Man hat sich in diesem Land ja an vieles gewöhnt. Hornbrillenträger wurden zu Teenie-Idolen, Kinder pflegten, wie es ein alter Witz besagt, „Kakkerlaken in der Streichholzschachtel“ (vulgo Tamagotchis) tot, Erwachsene starren wie die Borgs ganztags auf ihren Volksempfänger (-> Smartphone) – und so genannte Bundespräsidenten empfehlen Anti-Deutschland-Bands wie Schweine-Sahne-Fischgräte (oder so ähnlich).

Aber diese neue Dimension eines deutschlandweiten Irrsinns hat es in der aktuellen Form noch nicht gegeben: Das BDM-Mädchen (wegen der Zöpfe laut Kahanes Blockwart-Checkliste für AfD-Kinder) Greta Thunfisch, von manchen auch als ‚Dørremøse Thunberg‘ bezeichnet, soll nun auch international zum totalen Ruhm gereichen. Damit haben’s die Deutschen ja angeblich und aktuell wohl immer noch.

Betrachtet man das obige Bild, das der Fotograf als „Plastik frøsse in dær Danske-Locomotiv“ bezeichnet hat, dann fällt auf, dass tatsächlich die Chemiker von PET & Co. hier die kulinarische Oberhand über das Heiligtum Deutscher Schulschwänzer (gerne auch -Innen an dieser Stelle) gewonnen hat.

Aber damit nicht genug: Auf Seiten der „Grüne / B90“ gab es in der Vergangenheit ja schon Forderungen nach der Sonderprägung einer europäischen Gretchen-Thunberg-Münze in Dosenform.

Offensichtlich hat die EZB das dann aber vollkommen missverstanden und vermeinte, dass man solche Aufgabenstellungen nur in rechteckiger Form lösen könne – und präsentierte hernach stolz den „Greta-Lappen“:

Mmh, das hatte sich das schimmelige Dream-Team rund um solche illustren Gestalterinnen wie „Kerosin-Kathi“, auch bekannt als die LA-fliegende-Eisesserin Katharina Schulze aber ganz sicher etwas anders vorgestellt. Aber immerhin stimmte die mødergrüne Farbe sie am Ende des Tages wieder frohgemut.

Als man nun allgemein dachte, damit habe der Alptraum Klima-Gretchen jetzt sein wohlverdientes Ende erreicht und wohl meinte, dass es schon schlimm genug war, da kamen die Medien erst recht auf vollkommen neue Gedanken.

Da „divide et impera“ (teile die Menschen und beherrsche sie damit) wohl noch nicht weit genug gediehen war, stemmte sich die Vierte Staats-Macht im Land mit aller Macht gegen das Vergessen.

Das Blatt „Welt“ entblödete sich nicht nur darin, mindestens einen Artikel pro Tag über die BDM-Grete herauszubringen, sondern schaffte es am Ende noch, die Leserschaft mit *Breaking News* und, man glaubt es kaum, Live-Streams von Akne-geplagten Bildungsabstinenzlern im präpubertären Adoleszenz-Stadium zu präsentieren und – trotz aller Kommentarproteste beizubehalten. Tja, und die angeblichen Streber gingen weiter zur Schule und, nun ja, medial unter:

Allerdings muss man bei dieser Gegenüberstellung wissen, dass „Zukunft“ künftig ohne „n“ geschrieben wird, wie uns die aktuelle Bildungselite beim aktuellen Rechtschreib-Limbo ja vormacht. Das ganze wird übrigens noch getoppt durch solche Parolen von schweizerischen Schülern, die beim „Transpimalen“ durchaus von Getränken geträumt haben dürften, die irgendwas mit Bier zu tun hatten.

Klasse, Save the Icebeers und „Zukuft„, da kann ja nichts mehr schiefgehen!

ZURÜCK ZUM THEMA – WAS AKTUELL PASSIERT

Nach diesem kurzen Rückblick auf dieses „Greta – Alles außer Schule“ Mädchen, hier nun der aktuelle Überblick dessen, was zurzeit als medialer Masterplan ausgeheckt und entsprechend platziert wird.

Obwohl unser National-Heiligtum „Mutti“ ja nun schon seit Jahren danach lechzt, für ihre Taten -auf Kosten aller Unbeteiligten- jetzt endlich mal den Friedensnobelpreis zu ergatterm, kommt ihr nun ausgerechnet in diesen, für sie schwierigen Zeit auch noch die schwedische Gøre T. in die Quere. Aber Mutti wäre nicht Mutti,würde sie nicht auch aus diesem abstrusesten Vorschlag aller Zeiten, Thunfischchen auch aktuell diesen ersehnten Preis anzubieten, noch Profit schlagen. Götz Wiedenroth hat es richtigerweise so karrikiert:

Böse Zungen meinen dazu, dass ja zum Glück kein Kerosin im Spiel sei, da Greta nie fliegen würde, schon alleine deshalb, weil das gesamte Plastikfrühstück (s.o.) ja nicht mal auf das armselige Ausklapptischchen vor ihr passen dürfte.

Da allerdings nicht sichergestellt ist, dass diese beiden ‚Damen‘ vor der Stockholmer Alfred Nobel-Stiftung Bestand haben werden, fühlte sich die „Funke Mediengruppe“ fast schon gezwungen hier Akzente zu setzen. Die Verleihung des Preises „Goldene Kamera“ ging allerdings nicht nur dramaturgisch wohl etwas schief:

Erst Klimaaktivistin geehrt, dann SUV verschenkt

Erst bekommt Greta Thunberg die „Goldene Kamera“. Dann verschenkt Hauptsponsor Volkswagen einen SUV. Das stößt auf Kritik.

Das Geschenk an Schauspielerin Milena Tscharntke, die als bestes Nachwuchstalent eine „Goldene Kamera“ bekam, sorgt in sozialen Medien für Spott und Kritik. Die 22-Jährige erhielt den Autoschlüssel für einen VW T-Cross aus den Händen des Moderators Steven Gätjen. Sie werde sicherlich nicht jede Anreise zu einem Casting bezahlt bekommen, mutmaßte er. „Deshalb haben wir noch eine kleine Überraschung für Dich.“

Nun ja, kann ja mal passieren … Denn derweil fliegen im Haus „Burda“ wohl so richtig die Fetzen. Während Hubert B. deswegen vor den Augen seiner 30cm größeren Dirgentenenkelin-Angetrauten Maria F. -manche kennen sie als mimiklose Tatortkommissarin „Charlotte Lindholm“- Veitstänze aufführt, rotiert die Redaktion, unter welchem Vorwand man nun dem schwedischen Mädchen etwas anhängen könne. Denn leider sei ja der „Bambi für Mut“ doch schon an den Scientologen Tom Cruise für sein Mimen als Graf Stauffenberg vergeben. Wie wäre es dann also mit dem „Greta von Schølefrø-Awård“?

WAS IST DENN NUN MIT DER SELIGEN GRETA

Und nach all dem Jubel um Nobelpreise, Livestreams und goldenem Irgendwas‘ kommt nun der wirkliche Hammer, welcher einem nur noch den Atem rauben kann:

Selbstverständlich ist diese Weltenrettung nicht am Heiligen Pontifex, Papst Franziskus vorbeigegangen. Nach Meldungen des Vatikans soll er wohl einen Wutanfall bekommen haben, nachdem er von diesem „Svezia ragazza“ und ihrem Getue erfahren hat – und beschloss, dass der „Heilige Stuhl“ auch durchaus mal anders kann, wenn man ihm seinen Ruf streitig macht!

Über die kircheneigene Zeitung „L’Osservatore Romano“ ließ er eiligst verkünden:

„Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! Und danke für den herzlichen Empfang! Danke!

Die Worte, die der Engel Gabriel zu Maria sprach: »Sei gegrüßt, du Begnadete« (Lk 1,28), erklingen auf einzigartige Weise in diesem Heiligtum, dem privilegierten Ort zur Betrachtung des Geheimnisses der Menschwerdung des Gottessohnes. Denn hier werden die Mauern bewahrt, die der Überlieferung zufolge aus Nazaret kommen, wo die allerseligste Jungfrau ihr »Ja« gesprochen hat und Mutter Jesu geworden ist.“

Allerdings sickerte durch die Aktivistengruppe „Vatileaks“ durch, dass man den guten alten Franzl wohl etwas  falsch verstanden habe. Denn wohl nur durch ein Missverständis in der Übersetzung sei aus „in domini Greti(in der gierigen Domäne) nun bedauerlicherweise die „Greta“ geworden.

Da der Papst aber nun mal nicht alles ist, aber ganz sicher unfehlbar, hat man jetzt versucht, zu retten, was noch zu retten ist. Erste Studien aus dem renomierten Studio „Designo Clericali“ scheinen daher und auf jedem Fall in diese Richtung zu zeigen und diesen Weg konsequent zu begehen:

Halelujah!

PS: Der Beitrag war eigentlich für morgen geplant – aber nun ist er halt mal da
PPS: Ein Kommentar wies darauf hin, dass Satire schon jetzt neue Realität ist

Nachtrag: Zwischenzeitlich hat Holy Grethi nun mit einem schirmhaltenden Plethi bei einer Open-Air-Massenaudienz am Petersdom ihr Wangentätscheln abbekommen. Vertraute des Papst ließen hinterher verlautbaren, dass sie den „Heiligen Stuhl“ vorher noch nie so selbstbeherrscht & bebend gesehen hätten:

PS: Peter Helmes auf „Conservo“ Die Wahrheit über die FfF-Kids