In eigener Sache: Blogpause

Liebe Leser jedweder Couleur: Aufgrund einer unerwartet schweren Krankheit, deren Genesung noch einige Wochen Rekonvaleszenz und diverse OPs in Anspruch nehmen wird, herrscht hier  momentan „etwas“ Sendepause. Das heißt aber nicht, dass der Betrieb somit eingestellt ist – soweit kommt es noch!

Vielen Dank für euer Verständnis und sicher gern gelesene Wünsche, welche ich aktuell gut gebrauchen kann. Die Situation ist ja jetzt und zum Glück nicht mehr lebensbedrohlich, da „Gevatter Hein“ rechtzeitig ein Schnippchen geschlagen werden konnte.

Eine Gute Zeit euch Allen

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Das wohl ehrlichste Wahlplakat 2017

Vorab: Hier geht es nicht um Wahlwerbung, sondern eine Betrachtung dessen, wie man Plakate auch ehrlich gestalten kann. Jeder kann und muss für sich selbst und vor seinem Gewissen entscheiden, welcher Partei er den Vorzug gibt.

Wer kennt sie nicht, die ewig gleichen Bilder im Schilderwald vor den Bundestags-, Landtags- oder Regionalwahlen? Abgedroschene Slogans, heruntergebrochen auf Buzzworte, welche in ihrer Beliebigkeit so austauschbar sind, wie die Porträts der Politiker, die dahinter stehen. „Gerechtigkeit“, „Sicherheit“, „Europa“ etc.pp.

Und nun präsentiert eine Partei sowas (Bild beschnitten, s.o.)

„Warum ich für mein Land kämpfe?
– Na raten Sie mal“

Im Bild zu sehen, eine Mutter mit ihrem Kind und einer klaren Ansage an die Wähler, doch mal über Dinge wie die Zukunft nachzudenken. Es wäre wohl übrigens zu wünschen, dass man das Gleiche auch noch mal mit dem oder einem Vater wiederholt. Und als Abschluss solcher Trilogie die Familie zeigt, wie die Eltern gemeinsam das Baby halten. Den Text könnte man dabei unisono stehen lassen.

Letztendlich ist es ein sehr ehrliches Poster, im Vergleich zu anderen politischen Organisationen, da man kontextuell sehr realitätsbezogen in die Pflicht genommen wird. Aber was machen die Medien daraus? Instrumentalisierung! Zum Beispiel:

Das Kind als Waffe

„Ich habe vier Kinder, Angela Merkel hat keine“, hat Frauke Petry einmal gesagt. Jetzt kam ihr fünftes Kind auf die Welt, und Petry posiert mit ihm auf einem Wahlplakat der AfD. Das hätte sie lieber gelassen, meint unser Autor.

Und kommt im „Focus“ zu dem Sub-Title: „Wahlplakat statt Mutterkreuz“

Alle anderen Mainstream-Medien blasen selbstverständlich ins selbe Horn:

  • Spiegel„:
    Dass ein Politiker das eigene Kind, noch dazu ein so junges, auf diese Weise politisch nutzt, kommt äußerst selten vor. Der Schill-Partei-Kandidat Ulrich Marseille warb 2002 ebenfalls offensiv mit seinem Baby, und der CSU-Chef Franz Josef Strauß zeigte sich 1980 mit Tochter Monika – die damals aber auch schon 18 Jahre alt war.
  • Tagesspiegel
    Petry und ihr Baby – ein Tabubruch
    Frauke Petry posiert mit ihrem Baby für ein AfD-Wahlplakat. Ein Kind als Mittel im Machtkampf und Beleg für Ideologietreue ist abstoßend.
  • Der Westen
    „Kritik an AfD-Wahlplakaten: Missbraucht Frauke Petry ihr eigenes Baby für Partei-Werbung?“
  • Bild
    „Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl und sinkender Umfragewerte versucht die Chefin der Rechtspopulisten mit allen Mitteln Aufmerksamkeit zu bekommen.“

Hauptsache, man konnte die Schlagworte wieder in die Leser, wider einer bestimmten politischen Ausrichtung in deren Hirne hämmern. „Missbrauch“, „Rechtspopulismus“, (rechte) „Ideologie“ usw. Dabei greift man noch tief in die konservative Mottenkiste wie „Schill-Partei“, „Franz Josef Strauß“, fehlt nur noch, das man Analogien zu Kindern den Kopf tätschelnden Nasenbärten der 30er Jahre aus einem vergangenen Jahrhundert herstellt.

Und so geht es in einem weiter. Dabei wohl nicht vergessend, dass es in den 1953er Jahren schon Ähnliches zum Wahlkampf gab (Todfeinde der Linken):

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Denn das Volk soll sich lieber an präpensionierten Menschen laben, deren Gesichter es schon lange nicht mehr sehen kann. Also an Leuten, welche abgesichert in der politischen Blase leben – und deren Gesichter und Phrasen viele Wähler weder sehen noch hören möchten bzw. können.

Nutznießer also, die über Renten entscheiden, aber von Pensionen leben. Am Trog labende, die soziale Experimente (Massenmigration, Gender-Mainstreaming, Bildungspolitik, Euro-Resterampe) übers Land gießen und den Bezug zum „hacht arbeitenden Menschen“ (Martin Schulz) schon lange alternativlos verloren haben: „Sie kennen mich!“(Angela Merkel, „nun sind sie nun mal da“).

Und da kommt eine Frau mit Baby, welches in einem Jahr keiner mehr wiedererkennen wird, daher und wagt es von „Zukunft“ zu reden?

Das ist das wohl ehrlichste, was man bisher auf Plakaten lesen durfte.
Denn es fordert die Wähler zum Nachdenken geradezu heraus!

Es provoziert also zum Abgleich (wird immer ‚Faktencheck‘ genannt).

Sidekick: „Tichys Einblick“ über das Tabu „Einwanderung“ im Wahlkampf.

„Aktuelle Umfragen zeigen, dass nach wie vor kein Thema die Deutschen so sehr bewegt wie die Zuwanderung. Normalerweise sollte die Zuwanderung im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen – doch davon kann gar nicht die Rede sein. „

Es gibt wohl noch mehr: Eurorettung/-zone, Energie, Bildung, Familie …


Persönliches: Ich sage es noch mal; hier geht es nicht um eine Wahl-Empfehlung, sondern um die Klarheit in der Bild- und Textaussage.

Natürlich haben viele Parteien „Familie“, „Zukunft“, „Renten“, „Bildung“ usw. auch auf die Plakate gepappt. Aber es sind die aktuell präsentierten Gesichter, welche uns diesen Mist erst eingebracht haben. Genau so nichtssagend sind eben auch ihre Slogans unter den immerselben Konterfeien.

Bringt es den Wähler dazu, mal die saturierten Politikgesichter mit der ringsum existierenden Realität abzugleichen? Nein, denn es ist gar nicht gewünscht.

Erschreckend ist aber auch zu sehen, wie die Medien sich auf etwas fixieren, was, in ihren veröffentlichen Meinungen, bestimmte Gruppierungen bestmöglich negativ konnotieren kann – und dabei den eigenen Balken vor dem Gesicht ignoriert.

Man manipuliert & diffamiert lieber, anstatt zu informieren und hinterfragen.
Eine mögliche Quelle dazu wäre z.B.: Die Familie und ihre Zerstörer (DFuiZ).

Die jüngst und früh verblichene „Agentin“ würde es wohl Familismus nennen

Nachtrag,  Sept. 2017 – Die CDU wirbt mit dreijähriger Merkel für die BTW.

Gottes Werk und Soros Beitrag

Philanthropie als Etikettenschwindel! In einem aktuellen Beitrag beim so genannten Debatten-Magazin „The Eropean“, beschäftigt sich der Ingenieur Eckhard Kuhla und Vorstand von Agens e.V. mit dem Milliardär Georg Soros und dessen Wirken auf die gesellschaftliche Entwicklung:

Das geheime Netzwerk von Soros

Der Milliardär finanziert Linke und die Genderisierung weltweit

Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March”) und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen”.

Oder anders formuliert: Ein verzogener Opa aus Ungarn spaltet die Welt – und die Medien stürzen sich dennoch lieber auf Viktor Orbán, weil das ja um soviel einfacher erscheint, als sich mal mit der durchaus komplexen Vorgehensweise eines, in die USA migrierten Greises zu beschäftigen, der offenbar vorhat, sich die Welt so zu gestalten, wie es nicht mal Pippi Langstrumpf vermocht hätte.

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Was der Großvater noch wusste – oder was will das sagen?

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Heinrich Böll verbrennt jetzt Bücher?

Nein, natürlich nicht er, der linksintellektuelle Schriftsteller persönlich. Sondern dieses geschieht, seinen Namen missbrauchend, in der gleichnamigen Stiftung und einem angehängten Gunda-Werner-Institut. Eine(s) also, welche sich als „parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen“ definiert und stolz solche Veranstaltung inszeniert, die sich explizit mit dieser Thematik beschäftigt:

Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Autoren
Ausstellung

„Die Ausstellung zeigt auf sieben Stelen anhand ausgewählter Schriftsteller-Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale. Vorgestellte Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind u.a.: Max Brod, Alfred Döblin, Claire und Ivan Goll, Egon Erwin Kirsch, Maria Leitner, Heinrich Mann, Klaus Mann, Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Anna Seghers, B. Traven, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig.

Soweit also dieser Hinweis, welch‘ Geistes Wind dort eigentlich wehen sollte. Nämlich jener, von Toleranz und Auseinandersetzung mit den Gedanken und Argumenten, des, vom unterstellt politischen Gegners geprägten Diskurses.

Solches sollte man wohl zumindest annehmen können – und wohl auch auf den Grundlagen einer angeblichen Demokratie unterstellen dürfen.

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Aber, was die Nazis nicht schafften, das bekommen nun auch die Grünen nicht hin. Sie benehmen sich also im Grunde nicht anders, als sie es in ihrem s.g.  angeblich gerechten „Kampf gegen Rechts“ mit dem zu eliminierenden Gegner tun. Da rechts ja alles ist, was nicht ins links-grüne Weltbild passt, bedient man sich eben jener Methoden, welche in einem recht kurzen 1.000-jährigem Reich unter einem durchgeknallten ‚Nasenbart‘ aus Braunau dann auch angewandt wurden:

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Weg – Einfach nur weg!

Dieses Land ist nicht mehr zu ertragen. Nicht nur wegen einer lispelnden Raute mit Uckermark-Hintergrund, einem manifestistierten Manierismus wie Political Correctness oder Feminismus, anstehender Altersarmut, babylonischer ‚Sprachvielfalt‘ oder drakonischer Schröpfung der eigenen Bürger.

Egal wohin man schaut, ob nun Steuern, Abgaben für den Staat bis Mitte Juli, sich potenzierende Verordnungen, Erlässe, Restriktionen, plötzliche & politische Kehrtwendungen („Mit mir wird es keine … geben“) – Alles geht nur noch den Bach herunter.

Saturierte Politiker zeigen den Einwohnern einen politischen ‚Stinkefinger‘, nennen das, sie ernährende Volk, einfach nur noch das „Pack“ oder „Dunkeldeutschland“, sobald es sich beginnt zu wehren und/oder eben aufzubegehren.

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Und Merkel macht die Raute. Na, wenn das mal nicht Empfängnis-Bereitschaft aufzeigt, wie es diese kinderlose Rautendarstellerin in ihren immergleichen Posen mit wechselnden Farben der uniformen Hosenanzüge aufzeigt.

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Vergewaltigte Zwangsväter

Wenn eine Frau vergewaltigt wird und dadurch schwanger geworden ist, was denkt dann wohl die Bevölkerung über eine Abtreibung bzw. die Option einer Babyklappe oder anonymen Geburt? Sie wird es vermutlich gutheißen und verstehen, sowohl ethisch, als auch moralisch. Eben, weil es ihr nicht zuzumuten ist, Trauma-bedingt nun auch noch etwas auszutragen, was ihr jemand zwanghaft aufgepfropft hat: Ein Baby von einem Vergewaltiger! Und ja, auch dieses Blog kann solch eine Entscheidung nachvollziehen.

Was aber passiert einem Mann, der vergewaltig wurde und dessen Sperma anschließend noch in der ‚Weiterverwertung‘ landet, sprich: die Täterin wird schwanger und trägt das Kind aus? Kann er dann all die oben genannten Optionen nutzen, die einem Missbrauchsopfer zur Verfügung stehen? Die Antwort ist schlicht und ergreifend: Nein! Denn er ist gesetzlich verpflichtet, dieser, seiner Peinigerin auch noch Kindesunterhalt und in Deutschland in den ersten drei Jahren einen hohen Monatssatz für die Betreuung zu leisten.

https://emannzer.files.wordpress.com/2015/05/zwangsvaterschaftsprojekt.jpg?w=265&h=265

Das sind ca. 1000,- Euro jeden Monat, für etwas, was ihm gewaltsam angetan wurde und für das er nun auch noch monetär büßen muss. Und er hat nicht die geringste Chance etwas dagegen zu unternehmen, da sei ja wohl das Recht der ‚Mutter‘ vor – wird sie doch im Grundgesetz extra erwähnt und geschützt; selbst wenn sie in diesem Fall eine Verbrecherin war und ist!

ER HÄTTE DOCH EIN KONDOM BENUTZEN KÖNNEN Weiterlesen

Elter1 + Elter2 = (Mit-)Mutterschaft

Nachdem man mit großen Getöse und viel Konfetti die „Ehe für Alle“ (EfA) eingeführt hatte, um anschließend eines der massivsten Eingriffe in die freie Äußerung der Meinung, das s.g. „Netzwerk-Durchsetzungsgesetz“ (NetzDG) im kleinen Kreis, mit gerade mal 60 Abgeordnete durchzupeitschen, so macht sich nun der verhinderte Justizminister Heiko Maas an sein nächstes ‚Husarenstück‘, wie die „Zeit“, heute am 4. Juli berichtete:

Abstammungsrecht:
Experten wollen „Mit-Mutterschaft“ einführen

Wer ist Mutter in einem gleichgeschlechtlichen Paar mit Kindern? Mit welchen Pflichten? Regierungsexperten sprechen sich für eine Reform des Abstammungsrechts aus.

Und man kann sehen, wie schnell bei der EfA die Hüllen fallen, denn es wird für Männer nach wie vor nicht einfacher, die gleichen Rechte zu erhalten, wie man es für Frauen per se einräumt. Denn die „Zeit“ führt weiterhin aus:

„Manche heiklen Themen hat der Arbeitskreis laut SZ indes ausgespart: Leihmutterschaft und Eizellenspende, die in Deutschland verboten sind, gehörten nicht zum Arbeitsauftrag der Kommission.“

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Flunsch-Frauen & Devot-Männer

Nein, kein Tippfehler: Einen Flunsch ziehende aka die ewig maulend und fordernenden Frauen, welche seit langem alles andere als ‚flauschig‘ sind:

Von flunschigen Frauen und devoten Männern

Was ist los mit Männern und Frauen? Zickig, unzufrieden und klagend die eine Seite, devot, hilflos, schweigend dagegen der männliche Part. Gesellschaftliche Macht liegt – in der Tat – meist in den Händen von Männern. Sagen wir bei rund fünf Prozent. Die anderen 95 Prozent der Männer sind ebenso abhängig wie wir Frauen von dieser Macht.

Und erdulden, erleiden zudem die Macht der Frauen, deren Meinungshoheit in Sachen Gefühle und Kinder: „Ich fühle, also bin ich, also habe ich Recht.“ Sie sind ausgeliefert an die weibliche Interpretation der Menschenrechte, wenn es um die Kinder geht: Frauen verheimlichen den Vater, sie setzen Kuckuckskinder und damit Lügen in die Familien oder sie reproduzieren sich gleich eigenhändig bzw. verstoßen Männer aus den Familien. „Bürogamie“, die neue Lebensform: Eine Frau, ein Kind und der Staat in Gestalt eines Bürokraten.

„Ausgeliefert“?

WOHL EHER MITGEHANGEN UND JETZT MITGEFANGEN

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Man-, Bag-, Dog- & Fatspreading

Totgeglaubte leben länger: Der breitbeinig sitzende Mann erobert Europa. Wenn auch in anderem Sinn: Madrid verbietet solches per Gebot und niemand will es anschließend gewesen sein.

Aktion gegen Manspreading der Madrider Verkehrsbetriebe EMT

Den Vogel schoss dabei heute Margarete Stokowski im „Spiegel“ ab, als sie sich, zitatgemäß, das folgende von ihrer feministischen Leber schrieb:

Untenrum breit

In Madrid sind Männer neuerdings angehalten, sich auf Bussitzen weniger breitzumachen – muss das sein? Die Debatte um“Manspreading“ zeigt, wie unglücklich feministische Themen in der Öffentlichkeit verhandelt werden.

Ihre kurze Geschichte: Das hat nichts mit dem Feminismus zu tun!

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Das große „Heute Show“-Interview

Oliver Welke, der durch Scheinwerfer & somit pink-orange gefärbte Halb-Sport-Moderator, sowie selbsternannter Parodist des politischen Gefüges begab sich, kürzlich in einem Interview, in die Niederungen des gemeinen Volkes. Das heißt:

Der Angewelkte gab ein Interview jenseits seines ZDF-Refugiums: Eines, welches ihn und seiner ‚heimeligen‘ Art von Heimat von der sich jeweils anbietendenden Herberge in seinem Mainzer Lerchenberg nicht zu unterscheiden scheint. Früher nannte man solches Verhalten eher
– und  unisono: Streber (vulgo: Muttis Liebling).Bildergebnis für Heute-show

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