Merkel: Sie ist wieder da!

Nach einer lang befürchteten Vorahnung ist es nun heraus: Das Merkel macht weiter (so). Sie möchte weiterhin ungestört an ihren Nägeln kauen und diesem Land nun mit ihrem unerschütterlichen & ignorantem Selbstvertrauen, ihrer s.g. unnachahmlich genannten plesbizitären Eloquenz und den ihr innewohnenden Selbstzerstörungskräften, nun endlich den Rest geben. Quasi also als ewige Untote, die unendliche Kaiserin und Bundes-Kanzlerin bleiben.

Dabei denkt sie doch so ‚fürsorglich‘ an an Alles, nur eben, als altruistische Mutti nicht an sich selbst. Sondern sie opfert sich auf; für unsere Bevölkerung, das Land und die Vereinigten Staaten von EUtopia! – Oder vielleicht doch nicht?

Denn wenn man sich ihre Selbsterklärung, in einem ebensolchem  -Interview, bei „Anne Will“ ansieht und sich das Transkript durchliest, dann kann man, als wohl reflektierender Mensch, schon mal mächtig ins Grübeln kommen (Zitate):

Merkel im Selbstgespräch bei Anne Will:

– Was kann ich meiner Partei, der CDU geben?
– Kannst du Europa noch etwas geben?
– Was kann ich dem Land geben?
– Kann ich dem Land was geben?
– Kannst du dem Land noch was geben?
– Kann ich dem Land noch etwas Neues geben?
– Ich bin schon auch Teil der Lösung.
– …
– Nein!

Sie gibt vor, sich zu fragen, was Merkel für Andere tun kann – und redet dabei lediglich nur von der wichtigsten Person dieses Planeten, nämlich Queen Angie.

Zu ihrem „ich bin schon auch Teil der Lösung“ bleibt anzumerken, dass man bei der Trockenlegung eines Sumpfgebietes, sicherlich keine Amphibien als Berater einstellen sollte. Oder, wie es Albert Einstein mal sinngemäß sagte/benannte:

„Probleme kann man niemals mit derselben Denk-
weise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Man kann vielleicht ahnen, daß an dem Zitat bzw. der mahnenden Fabel etwas dran sein könnte. Zumal Merkel ja geradezu selbstlos nur an das und für sie Allerwichtigste denkt, nämlich IM Erika, aka Angela M. höchstpersönlich:

ICH, ICH, ICH

Unvergessen, diese unnachahmliche Feststellung einer einzelnen Person, die nun vollkommen dem Größenwahn verfallen zu sein scheint, sagte Angela Merkel ja schon ganz eindeutig – in der von ihr simplifizierten Sprache; im Rahmen ihrer Möglichkeiten:

„Dann ist das nicht mehr mein Land!“

Man beachte nur mal die ganzen Aussagen in ihrem nichtssagenden Bla-Bla; jenseits jeden Feinschliffs, den sie nicht mal im Ansatz beherrscht, wenn ihr das nicht Vorschreiber auf einem Manuskript via Tablett servieren.

Sie redet nur und introspektiv von sich, diese Frau: Ich, ich, ich & Alles meins.

Außer, natürlich, wenn ‚Muddha‘ sich daran machen muss, irgendwann ihr vom Ende Gedachtes, zumindest im Ansatz und mit dem Begin eines Konzept zu realisieren. Dann kommen, natürlich, wieder nur Phrasen, diese aber nicht über sich, sondern sie deligiert, solche von ihr geschaffenen Probleme einfach und nonchalant an alle Anderen:

„WIR SCHAFFEN DAS“

Wer ist „wir“? – Sie meint damit doch mit Sicherheit nicht sich selbst, wenn sie ihre Vor’m-Ende-nicht-zuende-gedachten-Ideen auf das Land, Europa und die Welt niederprasseln lässt, sondern ausschließlich alle Anderen, die ihre Wahnheiten gefälligst auszubaden und umzusetzen haben.

Und damit ergibt das oben aufgeführte Vampirbild auch einen Sinn, welches vom Blog eines anderen Autors aufgegriffen wurde – und wo in einem Rant schon vorab angedeutet wird, weshalb Angela Merkel scheitern könnte: Ihr brechen die Freunde und Unterstützer weg. Soviel also zum „Wir“. Früher nannte man so etwas: Die Sockenpuppe.

„HAU AB!“

Das dürfte, in simplifizierter Form analog ihrer stupiden Uckermark-Realtität noch des öfteren zu hören sein. Und es wäre nicht das erste Mal seit diesen Ausrufen anlässlich des Tags der deutschen Einheit.

Sie ist also wieder da – bzw. plant, es für die nächste Legislaturperiode erneut zu sein. Man darf also gespannt sein, ob die Menschen einer Angela Merkel auch weiterhin die ‚Blutstreue‘ halten – oder die Ich-Kanzlerin vielleicht doch mal endlich vom Hof jagen werden.


Bilder-Credits: Screenshots „ZDF“ und „Welt/N24“

Weitere Beiträge auf diesem Blog zur Kanzlerin:

Andere Reaktionen dazu im Netz zu Merkel:

Frank Walter Steinmeier – Der Feminist

‚Unser‘, wohl nun gesetzter und künftiger Präsident, den man so sehr schätzt und welcher „Mutmacher“ sein soll in Zeiten, wo selbst die FAZ in einem Artikel darüber schreibt, dass ein Volk, welches solch einen Präsidenten hat, wohl keine Feinde mehr benötigt. Alles ist gut?

Steinmeier, den man zu den „Stones“ zählt, was wohl Cool klingen soll, aber einer erlebten Realität diametral widerspricht, war eines dieser Architekten von Hartz IV und sorgte dafür, dass es mithalf, dieses Land pensionsgefedert in die Altersarmut zu drängen und der ebenfalls ein fleissiger Unterstützer des s.g. Feminismus ist. Ein echter ‚Mutmacher‘ also. Warum? Nun, vielleicht reicht dieser Auszug hier: Weiterlesen

Zwangsvaterschaft: „Aus Lüge gezeugt“

Tja, Kinder zeugt man eigentlich gemeinsam – und in Liebe miteinander. Wie schnell daraus etwas Anderes werden kann, wird leicht ersichtlich, wenn man „Liebe“ und „Lüge“ substituiert. Oder auch nicht, dass es ein Kind der Liebe ist, sondern eben eines, das auf egozentrischen Lügen aufbaute.

Um mal von dem Thema Flüchtlinge (aka Invasoren, Feiglinge oder den so genannten Scheinasylanten) weg zu kommen, nun zu einem Kernthema, u.a. dieses Blogs:

Da wird ein Mann von seiner Frau oder Partnerin als Samenspender missbraucht und man staune – die „Süddeutsche“ berichtete sogar im April darüber: „Vater ohne Kind“. Natürlich nicht ganz so, wie gedacht – und indirekt, aber immerhin:

„Als Samenspender missbraucht“

Peter Kees hat einen Film über sich gedreht, genauer über die vergangenen drei Jahre und vier Monate seines Lebens. Anfang 2013 wurde er Vater. Die Mutter der gemeinsamen Tochter verließ ihn allerdings noch vor der Geburt und brach den Kontakt ab. Weil er diese Situation kaum ertragen konnte, begann er sich selbst zu filmen. Herausgekommen ist eine Dokumentation über eine missglückte Vaterschaft. Hier ist seine Geschichte

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Hilly, Billy & Donald T – Game Over

Das Ende ist nah: Die mehrfach betrogene Ehegattin des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und aktuell nicht amtierende neue Präsidentin der United States of America, ja, eben diese Hillary C., haben einen widerwärtigen Widersacher, der es auch noch wagte, gegen beide zu gewinnen. Bill Clinton, dem ja angeblich die Tränen gekommen sind, bei der Rede seiner Frau, 24 Stunden nach der verlorenen Wahl, ringt wahrscheinlich heute noch, „the day after tomorrow“, nach Worten, weil Hilly & Billy nun eventuell nicht mehr so weiter machen können, wie sie es gewohnt waren.

Denn ein Widersacher, Donald the ‚Trumpel‘ (in Lautschrift) hat es gewagt, gegen diese Frau zu gewinnen. Und dann zeigt dieser Typ auch noch versöhnliche Gesten, denn das geht ja laut Hilly schon mal gar nicht.

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agens Monatsblitz 07-2016

„In den vergangenen Wochen ist auffällig, dass die wissenschaftliche Widerlegung der vielen irrigen Annahmen des Gendermainstreamings im Mainstream langsam ankommen. Das Interview in der Badischen Zeitung mit Prof. Kutschera ist nur ein Beispiel.

Auch regt sich in der Bevölkerung der Widerstand: Gegen Frauenquote in NRW und Lehrplänen in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg, u.a.

Ich hoffe, unser Überblick gefällt Ihnen.“

Also mir hat der Überblick sehr gefallen und ich empfehle seine Lektüre. Nachlesen kann man diesen ebenfalls da: Agens Monatsblitz#7 [PDF]

Hier kann man ihn per Mail auch abonnieren.
Und dort den aktuellen gerne kommentieren.

Buch: „Die Unterdrückung der Männer“

Jan Deichmohle bat darum, die sich anschließende Buchrezension zu seinem aktuellen Buch, „Die Unterdrückung der Männer“ hier nun als Gastbeitrag zu veröffentlichen. Diese(r) stammt von Andreas Lange und beschäftigt sich mit der grundlegenden Frage, wie, wo und warum Männer in diesem Land im Grunde als „Menschen vierter Klasse“ (Zitat: Gereon) behandelt werden.

Der Buchautor selbst, bekannt durch teilweise komplexe, aber dennoch teils ’sperrig‘ wirkende Büchern, behandelt hier die Sicht aus der Warte (s)eines Geschlechts, dessen Erniedrigungen er im Vorfeld, aus der theoretischen Sicht der dem vorangehenden Literatur, schon betrachtet hat. Eine Überlegung also, aus der Basis heraus, wenn man denn so will. Von der Theorie somit jetzt zur gelebten Praxis:

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/518q1xy1L6L._SX350_BO1,204,203,200_.jpgAndreas Lange über „Die Unterdrückung der Männer” Weiterlesen

Merkel bläst zum Blockflöten-Marsch!

Au fein, endlich gibt es eine alternativlose Alternative zum „Gehen Sie doch in die Kirche“ von der aus die überaus geliebte Bundeskanzlerin Merkel jetzt allen mal, gehörig auf einer Armlänge Abstand haltend, den Marsch bläst!

Deutschland hat kein Problem, Deutschland benötigt mehr „Blockflöten“. Als sei das noch nicht genug, meint die Kanzlerin in ihrer unnachahmlich emotionalen Intelligenz und dem Vertrauen auf Holzlängen- bzw. Wir-schaffen-Das-Röhren:

Liederzettel zu kopieren und jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann.

Aha, na immerhin besser als Nägelkauen oder Zuschauen, auf eben dieser Armlänge Abstand, nicht wahr? Und damit zum Thema:

Und so sehr die Grünen/Bündnis 90 abgelehnt werden, so sehr haben sie doch recht mit dieser oben abgebildeten Aussage: Blockflöten nennt man im Sprach-Gebrauch diejenigen, welche im Orchester zwar nicht mal die zweite Geige spielen, sondern eben mitpusten dürfen – und nun zum Dirigenten mutieren konnten. Ein anderes Wort dafür ist bekannter: Wendehälse

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Die Gerechtigkeit und ihre heimlichen Feinde

Eigentlich reblogge ich ja wirklich selten. Aber dieser Artikel von „Der nachdenkliche Mann“ ist es wert, möglichst breit gestreut zu werden.

Denn er zerlegt nicht nur die Bigotterie des (aktuellen) Feminismus‘, sondern beschäftigt sich auch mit den politischen Rahmenbedingungen und dem zweierlei Maß, mit wechem hier gemessen wird.

Der nachdenkliche Mann

Irgendwann war da dieser Moment, in dem mein Glaube erloschen war. Der Glaube daran, dass der Feminismus wirklich die Gleichberechtigung der Geschlechter will. Oder andersherum: Der Glaube daran, dass diejenigen, die sich heute als Feministinnen ausgeben, wirklich Feministinnen sind.

Prolog

Ich stamme aus einer ziemlich einfachen Familie. Meine männlichen Vorfahren waren zum Beispiel Kraftfahrer, Bahnarbeiter, Stellmacher oder Bergmänner, die weiblichen meist Hausfrauen, oft mit einem Nebenverdienst als Kellnerin, Näherin oder Erntehelferin, weil das Geld sonst einfach nicht gereicht hätte. Und zu einem gewissen Grad waren sie bis weit in die Nachkriegszeit hinein alle Selbstversorger: mit einem Obst- und Gemüsegarten und einem Stall mit ein paar Hühnern und einem Schwein. Die klassische Klientel der SPD also.

Und soweit ich weiß, waren sie nie besonders politisch, haben aber alle immer SPD gewählt. Denn die stand ja für die kleinen Leute ein. Bis dann irgendwann die Grünen kamen, die auch hin und wieder…

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München, am 22. Juli 2016

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Genau vier Monate nach den furchtbaren Anschlägen in Brüssel am 22. März, geht es leider weiter. Und wieder richtet sich die Gewalt gegen unschuldige Menschen oder wehrlose Kinder (aktuell: 5 ermordete Teenager).

Es macht sprachlos und traurig, was am gestrigen Tag in München geschah. Und alle weiteren Worte dazu wären unpassend, außer vielleicht noch diese:

Gedenken wir Alle derer, die heute grundlos niedergemetzelt wurden.

Was für ein erneuter Irrsinn!

Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens jetzt, diese unselige Renate Künast
und sei es nur einmal im passenden Moment, einfach mal ihren Mund hält.

„Auch Männer haben Migräne“

So, oder in dieser Art, liest man es immer, wenn neben dem „Volksleiden“ einer Depression über das Frauenleiden Migräne gesprochen wird. Und die Hauptopfer sind -so selbstverständlich- und wie immer: das weibliche Geschlecht.

Nun lässt sich zwar immer weniger deckeln, dass u.a. auch viele Männer unter Depressionen leiden, nur eben mit dem kleinen und nicht feinen Unterschied, dass bei Ihnen die Symptome gänzlich andere sind (wie z.B. eine erhöhte Aggressionslage, Alkoholmissbrauch, etc.), welche nicht als solche erkannt werden, da Männer ja nun mal so sind – also mithin die Dunkelziffer der unerkannten und nicht korrekt  diagnostizierten Betroffenen recht hoch sein dürfte. Experten sprechen hier schon teilweise von einer Gleichverteilung beim Sexus.

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MÄNNER LEIDEN LEISE

Dessen ungeachtet, bleibt es in den Medien und Postulaten der erhältlichen „Frauen-Gesundheitsberichten“ bei einer besonderen Zuordnung der Betroffenheit auf die Frau.

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