OT: Heute schon „gefloxt“ worden?

Vorab: Dieser Beitrag hat nichts mit dem Tenor dieses Blogs zu tun, sondern ist ein sehr persönlicher. Der Hintergrund findet sich hier, in der „Blogpause„, der traurige Rest folgt nun hier als Lebenszeichen. Ich werde mich vorerst nicht am Herz operieren lassen (Klappe und bewusste Vernarbungen), bevor nicht klar ist, was da läuft. Allerdings befinde ich mich damit in einer massiven Zwickmühle, denn so ist es jetzt ein übler Schwebezustand, den kaum ein Arzt so richtig ernst zu nehmen scheint. Und die Symptome sind ja nicht weg.

„DER MENSCH, DER DICH INS GRAB BRINGT, WIRD DEIN ARZT SEIN“

Liebe Leser jedweden Geschlechts. Das Folgende ist eine Warnung und ein Hinweis, besser 2 mal, denn gar nicht zu hinterfragen, was da so ärztlicherseits in dich hinein ‚rezeptiert‘ und somit gestopft wird.

Und da ich in den vergangenen Monaten mehr als genug mit einer unnötigen und nicht notwendigen Falschmedikation zu tun hatte, bzw. fast daran gestorben wäre, möchte ich an dieser Stelle nicht nur Stammleser davor warnen, was sich so alles hinter der Thematik „Rote Hand“, „Reserveantibiotika“ und fehlender Aufklärung verbirgt.

Es geht um ein Antibiotikum aus der Gruppe der so genannten Gyrasehemmer oder auch als Fluorchinolone der zweiten Generation bezeichnete. Und es geht um die Gefährlichkeit dieses Stoffes (Tagesthemen, Allerheiligen):

Bei mir gibt es zwar auch Schmerzen in den Fußgelenken, aber damit könnte ich leben, wären da nicht die anderen Nebenwirkungen, welche Levofloxacin bei mir ausgelöst hat. Hier nun die kurze Geschichte meines Herzes und Leben:

Kurzer Zwischenstand: Der Auslöser waren wohl schlappe Antibiotika, die u.a. in den USA schon teilweise verboten sind. Das ganze kam per Zufall raus (via meines Apothekers im Kassenbereich beim Supermarkt, der einen Kunden mit ähnlichen Problemen hat und meinte, dieser sei durch die Hölle gegangen) und halten mich momentan davon ab, mich unters Messer zu legen, bevor ich da nicht mehr Klarheit habe.

Verlauf: Ursprünglich Atemnot, Gang zum Arzt, Verschreibung von Levofloxacin -da Annahme Bronchitis, obwohl Lunge tipptopp nach späterem Röntgen- ohne echte Anamese.

Dann massive Verschlechterung nach anfänglicher Besserung, Herzprobleme, Wasser und Schmerzen im Fuß, Herzstörungen, Krankenhaus und (nicht nur das). Und ich hatte wohl einfach ein Riesenglück, zumal mein (Ex-)Hausarzt glücklicherweise noch im Urlaub war, bevor mich die Vertretung stante pede ins KKH verfrachtete (mit abenteuerlichem EKG, Ruhepuls 200 und Vorhofflimmern).

Wie auch immer, hier nun nachstehend die Infos zu dem  Antibiotikum. Persönlich habe ich im August über 7 Tage – 7 Pillen und 3 Nebenwirkungen mitgenommen. Und laut Klinik war das Alles sehr knapp …

Soweit die kurze Geschichte und ich füge nachstehend nun die Ergebnisse meiner Recherchen ein, mit dem Schwerpunkt auf Herz-/Kreislaufprobleme. Zur weiteren Einstimmung hier ein Bild eines anderen Betroffenen, der das Ganze mal auf eine Graphik transponierte: Weiterlesen

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In eigener Sache: Blogpause

Liebe Leser jedweder Couleur: Aufgrund einer unerwartet schweren Krankheit, deren Genesung noch einige Wochen Rekonvaleszenz und diverse OPs in Anspruch nehmen wird, herrscht hier  momentan „etwas“ Sendepause. Das heißt aber nicht, dass der Betrieb somit eingestellt ist – soweit kommt es noch!

Vielen Dank für euer Verständnis und sicher gern gelesene Wünsche, welche ich aktuell gut gebrauchen kann. Die Situation ist ja jetzt und zum Glück nicht mehr lebensbedrohlich, da „Gevatter Hein“ rechtzeitig ein Schnippchen geschlagen werden konnte.

Eine Gute Zeit euch Allen

Das wohl ehrlichste Wahlplakat 2017

Vorab: Hier geht es nicht um Wahlwerbung, sondern eine Betrachtung dessen, wie man Plakate auch ehrlich gestalten kann. Jeder kann und muss für sich selbst und vor seinem Gewissen entscheiden, welcher Partei er den Vorzug gibt.

Wer kennt sie nicht, die ewig gleichen Bilder im Schilderwald vor den Bundestags-, Landtags- oder Regionalwahlen? Abgedroschene Slogans, heruntergebrochen auf Buzzworte, welche in ihrer Beliebigkeit so austauschbar sind, wie die Porträts der Politiker, die dahinter stehen. „Gerechtigkeit“, „Sicherheit“, „Europa“ etc.pp.

Und nun präsentiert eine Partei sowas (Bild beschnitten, s.o.)

„Warum ich für mein Land kämpfe?
– Na raten Sie mal“

Im Bild zu sehen, eine Mutter mit ihrem Kind und einer klaren Ansage an die Wähler, doch mal über Dinge wie die Zukunft nachzudenken. Es wäre wohl übrigens zu wünschen, dass man das Gleiche auch noch mal mit dem oder einem Vater wiederholt. Und als Abschluss solcher Trilogie die Familie zeigt, wie die Eltern gemeinsam das Baby halten. Den Text könnte man dabei unisono stehen lassen.

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Gottes Werk und Soros Beitrag

Philanthropie als Etikettenschwindel! In einem aktuellen Beitrag beim so genannten Debatten-Magazin „The Eropean“, beschäftigt sich der Ingenieur Eckhard Kuhla und Vorstand von Agens e.V. mit dem Milliardär Georg Soros und dessen Wirken auf die gesellschaftliche Entwicklung:

Das geheime Netzwerk von Soros

Der Milliardär finanziert Linke und die Genderisierung weltweit

Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March”) und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen”.

Oder anders formuliert: Ein verzogener Opa aus Ungarn spaltet die Welt – und die Medien stürzen sich dennoch lieber auf Viktor Orbán, weil das ja um soviel einfacher erscheint, als sich mal mit der durchaus komplexen Vorgehensweise eines, in die USA migrierten Greises zu beschäftigen, der offenbar vorhat, sich die Welt so zu gestalten, wie es nicht mal Pippi Langstrumpf vermocht hätte.

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Was der Großvater noch wusste – oder was will das sagen?

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Heinrich Böll verbrennt jetzt Bücher?

Nein, natürlich nicht er, der linksintellektuelle Schriftsteller persönlich. Sondern dieses geschieht, seinen Namen missbrauchend, in der gleichnamigen Stiftung und einem angehängten Gunda-Werner-Institut. Eine(s) also, welche sich als „parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen“ definiert und stolz solche Veranstaltung inszeniert, die sich explizit mit dieser Thematik beschäftigt:

Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Autoren
Ausstellung

„Die Ausstellung zeigt auf sieben Stelen anhand ausgewählter Schriftsteller-Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale. Vorgestellte Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind u.a.: Max Brod, Alfred Döblin, Claire und Ivan Goll, Egon Erwin Kirsch, Maria Leitner, Heinrich Mann, Klaus Mann, Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Anna Seghers, B. Traven, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig.

Soweit also dieser Hinweis, welch‘ Geistes Wind dort eigentlich wehen sollte. Nämlich jener, von Toleranz und Auseinandersetzung mit den Gedanken und Argumenten, des, vom unterstellt politischen Gegners geprägten Diskurses.

Solches sollte man wohl zumindest annehmen können – und wohl auch auf den Grundlagen einer angeblichen Demokratie unterstellen dürfen.

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Aber, was die Nazis nicht schafften, das bekommen nun auch die Grünen nicht hin. Sie benehmen sich also im Grunde nicht anders, als sie es in ihrem s.g.  angeblich gerechten „Kampf gegen Rechts“ mit dem zu eliminierenden Gegner tun. Da rechts ja alles ist, was nicht ins links-grüne Weltbild passt, bedient man sich eben jener Methoden, welche in einem recht kurzen 1.000-jährigem Reich unter einem durchgeknallten ‚Nasenbart‘ aus Braunau dann auch angewandt wurden:

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Weg – Einfach nur weg!

Dieses Land ist nicht mehr zu ertragen. Nicht nur wegen einer lispelnden Raute mit Uckermark-Hintergrund, einem manifestistierten Manierismus wie Political Correctness oder Feminismus, anstehender Altersarmut, babylonischer ‚Sprachvielfalt‘ oder drakonischer Schröpfung der eigenen Bürger.

Egal wohin man schaut, ob nun Steuern, Abgaben für den Staat bis Mitte Juli, sich potenzierende Verordnungen, Erlässe, Restriktionen, plötzliche & politische Kehrtwendungen („Mit mir wird es keine … geben“) – Alles geht nur noch den Bach herunter.

Saturierte Politiker zeigen den Einwohnern einen politischen ‚Stinkefinger‘, nennen das, sie ernährende Volk, einfach nur noch das „Pack“ oder „Dunkeldeutschland“, sobald es sich beginnt zu wehren und/oder eben aufzubegehren.

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Und Merkel macht die Raute. Na, wenn das mal nicht Empfängnis-Bereitschaft aufzeigt, wie es diese kinderlose Rautendarstellerin in ihren immergleichen Posen mit wechselnden Farben der uniformen Hosenanzüge aufzeigt.

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Vergewaltigte Zwangsväter

Wenn eine Frau vergewaltigt wird und dadurch schwanger geworden ist, was denkt dann wohl die Bevölkerung über eine Abtreibung bzw. die Option einer Babyklappe oder anonymen Geburt? Sie wird es vermutlich gutheißen und verstehen, sowohl ethisch, als auch moralisch. Eben, weil es ihr nicht zuzumuten ist, Trauma-bedingt nun auch noch etwas auszutragen, was ihr jemand zwanghaft aufgepfropft hat: Ein Baby von einem Vergewaltiger! Und ja, auch dieses Blog kann solch eine Entscheidung nachvollziehen.

Was aber passiert einem Mann, der vergewaltig wurde und dessen Sperma anschließend noch in der ‚Weiterverwertung‘ landet, sprich: die Täterin wird schwanger und trägt das Kind aus? Kann er dann all die oben genannten Optionen nutzen, die einem Missbrauchsopfer zur Verfügung stehen? Die Antwort ist schlicht und ergreifend: Nein! Denn er ist gesetzlich verpflichtet, dieser, seiner Peinigerin auch noch Kindesunterhalt und in Deutschland in den ersten drei Jahren einen hohen Monatssatz für die Betreuung zu leisten.

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Das sind ca. 1000,- Euro jeden Monat, für etwas, was ihm gewaltsam angetan wurde und für das er nun auch noch monetär büßen muss. Und er hat nicht die geringste Chance etwas dagegen zu unternehmen, da sei ja wohl das Recht der ‚Mutter‘ vor – wird sie doch im Grundgesetz extra erwähnt und geschützt; selbst wenn sie in diesem Fall eine Verbrecherin war und ist!

ER HÄTTE DOCH EIN KONDOM BENUTZEN KÖNNEN Weiterlesen

Elter1 + Elter2 = (Mit-)Mutterschaft

Nachdem man mit großen Getöse und viel Konfetti die „Ehe für Alle“ (EfA) eingeführt hatte, um anschließend eines der massivsten Eingriffe in die freie Äußerung der Meinung, das s.g. „Netzwerk-Durchsetzungsgesetz“ (NetzDG) im kleinen Kreis, mit gerade mal 60 Abgeordnete durchzupeitschen, so macht sich nun der verhinderte Justizminister Heiko Maas an sein nächstes ‚Husarenstück‘, wie die „Zeit“, heute am 4. Juli berichtete:

Abstammungsrecht:
Experten wollen „Mit-Mutterschaft“ einführen

Wer ist Mutter in einem gleichgeschlechtlichen Paar mit Kindern? Mit welchen Pflichten? Regierungsexperten sprechen sich für eine Reform des Abstammungsrechts aus.

Und man kann sehen, wie schnell bei der EfA die Hüllen fallen, denn es wird für Männer nach wie vor nicht einfacher, die gleichen Rechte zu erhalten, wie man es für Frauen per se einräumt. Denn die „Zeit“ führt weiterhin aus:

„Manche heiklen Themen hat der Arbeitskreis laut SZ indes ausgespart: Leihmutterschaft und Eizellenspende, die in Deutschland verboten sind, gehörten nicht zum Arbeitsauftrag der Kommission.“

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Flunsch-Frauen & Devot-Männer

Nein, kein Tippfehler: Einen Flunsch ziehende aka die ewig maulend und fordernenden Frauen, welche seit langem alles andere als ‚flauschig‘ sind:

Von flunschigen Frauen und devoten Männern

Was ist los mit Männern und Frauen? Zickig, unzufrieden und klagend die eine Seite, devot, hilflos, schweigend dagegen der männliche Part. Gesellschaftliche Macht liegt – in der Tat – meist in den Händen von Männern. Sagen wir bei rund fünf Prozent. Die anderen 95 Prozent der Männer sind ebenso abhängig wie wir Frauen von dieser Macht.

Und erdulden, erleiden zudem die Macht der Frauen, deren Meinungshoheit in Sachen Gefühle und Kinder: „Ich fühle, also bin ich, also habe ich Recht.“ Sie sind ausgeliefert an die weibliche Interpretation der Menschenrechte, wenn es um die Kinder geht: Frauen verheimlichen den Vater, sie setzen Kuckuckskinder und damit Lügen in die Familien oder sie reproduzieren sich gleich eigenhändig bzw. verstoßen Männer aus den Familien. „Bürogamie“, die neue Lebensform: Eine Frau, ein Kind und der Staat in Gestalt eines Bürokraten.

„Ausgeliefert“?

WOHL EHER MITGEHANGEN UND JETZT MITGEFANGEN

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Man-, Bag-, Dog- & Fatspreading

Totgeglaubte leben länger: Der breitbeinig sitzende Mann erobert Europa. Wenn auch in anderem Sinn: Madrid verbietet solches per Gebot und niemand will es anschließend gewesen sein.

Aktion gegen Manspreading der Madrider Verkehrsbetriebe EMT

Den Vogel schoss dabei heute Margarete Stokowski im „Spiegel“ ab, als sie sich, zitatgemäß, das folgende von ihrer feministischen Leber schrieb:

Untenrum breit

In Madrid sind Männer neuerdings angehalten, sich auf Bussitzen weniger breitzumachen – muss das sein? Die Debatte um“Manspreading“ zeigt, wie unglücklich feministische Themen in der Öffentlichkeit verhandelt werden.

Ihre kurze Geschichte: Das hat nichts mit dem Feminismus zu tun!

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