„Warum Frauen Staaten zerstören …“

Ich reblogge ja sehr selten. Aber hier ein paar interessante Gedanken einer Frau (Anna Schuster) aus dem „Schlüsselkindblog“, mit denen man sich gründlichst auseinandersetzen könnte, vielleicht sogar sollte.Denn die Autorin geht dabei u.a. auf Themen wie diese ein:

„… Die Fragen „Warum Frauen wie von Berg ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen wie Angela Merkel ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt … „

Man denke dabei nur an Ursula von der Leyen, Katrin Göring-Eckhardt, Simone Peters, Ska Keller, Aydan Özoğuz, Heide Simonis, Manuela Schwesig, Claudia Roth, Renate Kühnast, uvam. – Alles lauter ‚Damen‘ (neben Merkel), die man wohl nicht mal mehr und auch nur im Ansatz mit einer Kneifzange anfassen würde.

Selbst, wenn sie noch so hübsch anzusehen wären, wie das Beitragsbild der Bloggerin dort. Und damit nun genug der ‚Triggerwarnungen‘, bei dem Fass, dass dort aktuell und wohl bewusst aufgemacht wurde:

Schlüsselkindblog © Gaby Kraal © Anna Schuster

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems.Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamteGrundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.449 weitere Wörter

Kutscheras Klartext: Meinungsfreiheit

In einem Netzwerk der katholischen Kirche (KathNet) spricht der bekannte Evolutionsbiologe und bekennende Atheist Prof. Dr. Ulrich Kutschera in einem Interview über seine Wahrnehmung der Political Correctness in Deutschland, dem Unterschied zur freien Meinungsäußerung in den USA und die Gründe seiner Absage anlässlich des seinerzeit geplanten Vortrages in Marburg (und merkt dazu an, dass er hernach von einer Frauenbeauftragten ausgeladen wurde).

Eigentlich attestiert der in Kassel und Stanford tätige Kutschera, welcher auch Bücher schrieb, wie „Das Gender-Paradoxon“ diesem Land nichts Gutes; auch nicht im Bezug auf die Flüchtlingskrise:

Meinungs-Unfreiheit und fehlende Debattenkultur

… Offene, faire Diskussionen, wie sie z. B. in den USA üblich sind, gibt es in Deutschland selten. Wir leben hier in einer kleinkarierten Neid-Gesellschaft, in der unabhängige Freidenker mit eigenen Ansichten und konstruktiven Ideen unerwünscht sind. Angepasste, unterwürfige Mitläufer ohne eigenes Profil werden hofiert und vom Staat bedient. Kreative Naturwissenschaftler (insbesondere Biologen) haben keine politische Lobby und sind, als Fachkräfte, auf dem Arbeitsmarkt kaum vermittelbar.

Ungeachtet der Frage, was ein „kreativer Naturwissenschaftler“ nun ist, konstatiert er (in)direkt wohl nicht zu Unrecht, dass einer ‚Frauenforschung‘, dem Gender-Mainstreaming, der Soziologie und anderen Sozialwissenschaften die Gelder einer Ideologie zugeschanzt werden, die man den MINT-Fächern und -Lehrenden wohl sukzessive entzieht.

Weiterlesen

‚Böckin‘ zur Gärtnerin gemacht

Oder auch: Eine Zicke wird Blockwart im deutschen Werberat!

Die so genannte Genderforscherin und Feministin (beides gehört ja zusammen), Stevie Schmiedel, wurde von der Bundesregierung engagiert um, man lese und staune, den Werberat zu kontrollieren. Ja, tatsächlich, dieser Rat hat nun eine Kontrolleurin am Hals, die alles, was nicht in ihr feministisches Weltbild passt, künftig als Sexismus mit #Aufkreisch monieren wird. Das passt wohl gut zu den Idealen des Bundes-Heiko Maas (Justiz) und dem s.g. Küstenbarbie Manuela Schwesig (Frauen).

In den deutschen Medien las oder liest man davon kaum etwas, schon gar nicht eine Kritik an diesem weiteren Eingriff in die noch vorhandene Restfreiheit der Bevölkerung, wenn man denn Alles einbezieht. Der ORF (Österreich) brachte es dagegen exakter auf den Punkt, als er in seinen News schrieb:

Die deutsche Werbewirtschaft wird sich künftig wohl auf deutlich mehr Widerstand einstellen müssen, wenn es um sexistische Werbung geht.

Weiterlesen

BMFSFJ priorisiert „AG-Queer“ in 2017

Nach bisher nicht öffentlichten Mitteilung – aber intern intensiv diskutieren Plänen des „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (kurz: BMFSFJ), soll noch vor der kommenden Sommerpause eine erweiterte Arbeitsgruppe Queer statuiert werden.

Nahziel dieser AG sei, so die Maßgabe von Referatsleiterin Margarethe Knüllwald-Lötterrich, diese wichtigen Menschen noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und solche neben die, noch immer ungelöste Frauenfrage zu positionieren. (Zu ihren Fern-Zielen s.u.)

Es kann nicht sein, dass jene, neben der Frau, mit am wichtigsten Personen in der Bevölkerung, nicht wahrgenommen werden – und es statt dessen lediglich eine satte Minorität wie das Bundesforum Männer gibt“, so Knüllwald-Lötterich im Interview vom 31. März diesen Jahres in der „IFZ“ (nur gedruckt erhältlich).

Weiterlesen

Der kleine Buchhändler aus Würselen

Er ist wieder da!

Sprach man vor einigen Jahrzehnten noch von dem „kleinen Gefreiten“, der dann anschließend die halbe Welt in seinen Abgrund riss, so hat dieses Land nun wohl den kleinen Gernegroß-Genossen am Hals, welchen manche der Zeitgenossen auch Martin Schulz nennen.

Einen „Selfmademan“, welcher zweimal sitzenblieb, einen abgebrochenen Buchhändler (er schloss diese Ausbildung niemals ab) und einen Funktionär, an den sich die untergehende SPD klammert, wie an einen porösen Strohhalm:

Da steht er nun, der: Martin; ich krieg‘ den Hals nicht voll, und der Pfeil zeigt, wo jeder ihm gefälligst nun Alles reinzustopfen hat. Mancher mag sich fragen, wo ein Pavian in einer Hackordnung stünde, würde er sich ähnlich gebaren, wie dieser ‚ehrenwerte‘ Herr Schulz, der nirgendwo etwas anderes hinterlassen hat, als jedes nur größtmögliche Desaster (da steht er der Kanzlerin nicht nach).

Weiterlesen

Bedauerliche Einzelfälle: 01.01. – 14.03.

Im Folgenden eine Aufstellung der Presseberichte des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichthof. Es geht übrigens nicht (oder nur indirekt) um die Opfer unter den SlhL’s, also den „Schon länger hier Lebenden“, sondern um konkrete Ermittlungen im Rahmen des s.g. Staatsschutzes.

Der Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofDa diese Statistik den meisten nicht bekannt sein dürfte, hier nun eine genaue Aufstellung dieses BGH über die aktuellen Investigationen in einem Zeitraum von nicht mal 2,5 Monaten (Für die Gutmenschen unter den (ab)geneigten Lesern
– Etwas gegen ‚Rechts‘, so als Balsam für die Seele, ist natürlich auch dabei)
:

08.03.2017 – 25/2017 – Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS)
Die Bundesanwaltschaft hat am 3. März 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgericht Weiterlesen

Stutenbissigkeiten: Nippel & Bomberbusen

Oder auch: „Möpse“, „Melonen“, „Titten“, „Hupen“, „Airbags“, „Distanzhalter“, „Glocken“, „Euter“,“Mammas“ und was das Synonymwörterbuch sonst noch so alles an Umschreibungen für die weibliche Brust, vulgo den Busen, so hergibt. Sex sells! Wirklich?

Nichts da, zumindest dann nicht, wenn Frauen übereinander herfallen bzw. irgendwelche Anhänger des Feminismus wie üblich Sexismus (t)wittern. So zumindest scheint es momentan mal wieder zu sein. Zuwanderung, Islam, Gaps, alles kein Thema mehr, denn es geht an die ureigensten Pf(r)ünde von Frauen:

BOMBERBUSEN

Als Einstieg, sozusagen als Fundstück der 70er und 80er Jahre hier mal ein hochemotionaler Kommentar fünf angehender Frauen, welche um die Dominanz dessen fürchten, was manche abfällig als ihr ‚Gehänge‘ bezeichnen. Gefunden wurde dieser auf dem Blog „VonGestern„, und er beschreibt die traumatisch abgehängte Anfrage an das Dr.-Sommer Team der „Bravo“ – und auch dessen Antwort darauf:

Weiterlesen

Helau, Alaaf – aber nur korrekt gekleidet!

Ach du gute Güte, nun ist er also da: Der Narrhalla-Marsch und irgenwo sind jetzt alle irgendwie so *tätä, tätä, tätäää*. Mal abgesehen davon, dass dieser nicht mehr ohne Polizei-Schutz abgehen darf (das MG, als bester Freund der Narren?), so darf man sich wohl auch nicht mehr so kleiden, wie man es wohl ‚prunkvoll‘ vorhatte. Denn das hier, dass geht nun gar nicht; zumindest nicht  in den Augen dieser ‚wohlmeinenden‘ Gutmenschen:

So funktioniert wohl eine perfide Bildaussage

Weiterlesen

2017: „What a beautiful Noise“?

Prolog: Es ist ja sonst nicht so meine Art, aber da, wo andere ihre Artikel beenden, da möchte ich anfangen: Mit einem Song der frühen 70er – Neil Diamanond, der etwas von einem ‚wunderbaren Lärm‘ singt, welcher über die Straßen zu ihm emporkommt (anhören lohnt sich, nicht nur im Kontext):

Nun ja, das liegt Jahrzehnte zurück und ist dennoch ein Evergreen – mag man meinen. Denn dieser ‚wunderbare Krach‘, der klingt heute ganz anders, als vor gerade einmal einer Generation.

Weiterlesen