Dieses Land ist nicht mehr zu ertragen. Nicht nur wegen einer lispelnden Raute mit Uckermark-Hintergrund, einem manifestistierten Manierismus wie Political Correctness oder Feminismus, anstehender Altersarmut, babylonischer ‚Sprachvielfalt‘ oder drakonischer Schröpfung der eigenen Bürger.

Egal wohin man schaut, ob nun Steuern, Abgaben für den Staat bis Mitte Juli, sich potenzierende Verordnungen, Erlässe, Restriktionen, plötzliche & politische Kehrtwendungen („Mit mir wird es keine … geben“) – Alles geht nur noch den Bach herunter.

Saturierte Politiker zeigen den Einwohnern einen politischen ‚Stinkefinger‘, nennen das, sie ernährende Volk, einfach nur noch das „Pack“ oder „Dunkeldeutschland“, sobald es sich beginnt zu wehren und/oder eben aufzubegehren.

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Und Merkel macht die Raute. Na, wenn das mal nicht Empfängnis-Bereitschaft aufzeigt, wie es diese kinderlose Rautendarstellerin in ihren immergleichen Posen mit wechselnden Farben der uniformen Hosenanzüge aufzeigt.

Man penetriert sich also gegenseitig und befruchtet sich im Hinblick auf neue Ideen! Der eine macht, die andere lässt ihn rein. Sticky meets Rauty, so könnte man wohl an dieser Stelle meinen. Oder auch „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“, wie es Gabriel García Márquez in seinem gleichnamigen Roman schrieb – und eine Pest nur am Rande erwähnte:

Angela Merkel

Die nägelkauende Kanzlerin, eine stammelnde Selbstdarstellerin, die sich neulich in ihrem Interview des ZDFs mal wieder als absolut unfähig zur klaren Äußerung, geschweige denn einer Art von Vorstellung zur Zukunft dieses (einst schönen) Landes zeigte – und bei der man die Vermutung haben kann, dass sie insgeheim die BRD hasst, die bleibt natürlich und wie immer eines: Empfängnisbereit für die Erfüllungs-Genossen. Denn „das Runde (Bild I) muss ins Eckige (Bild II)“, um mal einen längst verstorbenen Sepp Herberger zu rezitieren.

Eben also für die Politiker, welche ihr bedingungslos folgen und sie weiterhin an der Macht erhalten. Und eine, welche einer Drehung des Windes im vorauseilenden Gehorsam opportunistisch folgt. „Mit mir wird es keine …“

Aber falls doch, dann „sind sie nun mal da“ oder Alles ist „alternativlos“ und, ein trotzig rhetorischer Kurzschluss: „mir doch egal!“

Wenn nicht, dann ist das nicht mehr ihr „Land“, wie sie ‚drohend‘ unter das gemeine Volk brachte. Spurt oder haut ab, wie man es auch übersetzen könnte. Denn diese Option brachte sie im selben Kontext und ganz ohne Not selbst hinein.

„Wem das nicht passt, der kann ja gehen!“

So sprach sie, die große Sauna-Revolutionärin der ehemals real existierenden ‚TäTäRä‘ (eine Verballhornung des Wortes „DDR“ im sächsischem Kontext). Wem das nicht passt der kann ja abhauen, so ihre sinngemäße Aufforderung an diejenigen, welche „schon länger hier leben“. Oder auch: Die Ex-Eingesperrte mit poltischem Freigang deutet an, wie sie bald mit zukünftig Ausgesperrten umzugehen gedenkt. Momentan können sie ja noch freiwillig das Land verlassen, so, wie es die ‚Nero‘-ine offenbar will.

Uns es wäre ja auch zu schön, würden diese Leute ihr endlich Platz machen für Merkels kleine NWO (neue Weltordnung) und per Brain-Drain Wohnungen räumen für AMs ‚Gäste‘, welche eben kaum einer noch haben möchte, außer exaltierte Teddy-Bärchen-Werferinnen, profitierende NGOs oder halt nur Berufsgruppen, welche man früher nach ihrem Studium später zum Taxifahrer (m/w) umschulte.

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Zwischenzeitlich packen hier immer mehr der Leistungsträger (also diejenigen, welche das Alles bezahlen) ihre Koffer und sehen zu, dass sie Neuland gewinnen. Sie immigrieren in Länder, oder haben es vor, die ihnen eine Perspektive und vor allem eine planbare Zukunft versprechen.

Es sind also diese „hacht arbeitenden Menschen“ (Martin Schulz) welche sagen: Stinkefinger kann ich auch und die Raute stinkt mir. Es sind leider auch diejenigen, welche dieses Land am Leben erhalten und gleichzeitig den Hahn abdrehen, weil sie eben gehen, da es ihnen nicht passt.

Kurz gesagt: Die Guten ins Ausland, der Rest ab zum Sozialamt. So, in dieser Art scheint der Kreislauf wohl momentan (noch) zu laufen. Der Steuerzahler wird beglückt mit Abgaben bis Mitte des Jahres und die Uckermärkerin macht Selfies mit Menschen aus entlegensten Gebieten! Da freut sich die Raute wohl, hockt sie doch noch im selbstzerlegten Nest! Aber auch eine Duracell hält nicht ewig, selbst wenn die Pastorentochter das wohl glauben mag:

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Ja, könnte man, wenn es denn einen Grund dafür gäbe. Aber diesen gibt es nicht! Warum auch – und worin sollte er begründet liegen? Die Bloggerin „Jenny Ger“ schrieb als Autorin der Zeitschrift „Freie Welt“ unter ihrem Pseudonym eine Aufstellung, welche sie mit „gegen das Vergessen“ betitelte:

„Angela Merkel möchte im Jahr 2017 wieder Kanzlerin der Deutschen werden. Von den Medien wird sie vergöttert und von den Menschen geliebt. Grund hierfür ist das kollektive Vergessen. Daher ist es mehr als wichtig, die folgende thematisch geclusterte Linkliste zu verbreiten.“

Hier kann man diese -erschreckende Liste- von der besten Kanzlerin einer „besten Bundesregierung aller Zeiten“ bei „Pinksliberal“ einsehen:

Linkliste gegen das Vergessen: Angela Merkel

Aber zurück zum Thema „Weg – Einfach nur weg!“.  Was musste man nicht alles aushalten in diesem Land? Und zu was hat es alles geführt? Die Guten gehen, der Rest bleibt steh’n! Sieht so „Last Man standing“ aus?

Wohl schon – und scheinbar auch nicht. Denn offenbar sind viele Menschen damit beschäftigt, dieses Land zu verlassen. Zumeist sind es Akademiker aber auch gute Handwerker oder Menschen, welche Worte zu Taten werden lassen.

Oder auch Rentner, die schlichtweg flüchten, zumeist wider Willen und Wollen, da es zum Leben nicht mehr reicht. „Du bist Deutschland“; hier mal, wenn auch wohl ungewollt, das Befinden der Einwohner persiflierend:

Da bleibt einem vielleicht das Wohlfühlgefühl im Halse stecken – Vor allem, wenn man sich mal die tatsächliche Parodie auf diesen Spot(t) ansieht.

Und da soll man auch noch ausharren
– mit dieser bräsigen Kohlroulade (w)?

PS: Die Überschrift ist übrigens in jeder Hinsicht doppelsinnig gemeint

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