Sommerloch – und kein Ende. Da ist es wohltuend mal Beiträge zu lesen, wie den Aktuellen vom Autor „Graublau“ auf seinem Blog Geschlechterallerlei.

Denn er stellt dar, warum er es normal findet, dass es soviel „Antifeminismus“ (oder: Männerrechtler, Humanisten & Maskulisten etc.) gibt. Und zeigt anhand von Zitaten und Links auf, weshalb die Begründung dieser ‚Normalität‘ eine sukzessiv wachsende Bewegung ist.

Und welche Gründe das nun mal hat:
Denn es ist Actio-Reactio letztendlich!

Anders gehen Synthesen halt nicht.
Es dauert länger, als einen Sommer!

https://i2.wp.com/home.arcor.de/enrico.frank/TELDEC/TELDEC_246_877-2_XS.jpg

Freunde einer Rock- und Popkultur
müssen wohl manchmal tapfer sein.

Kleiner Trost für ‚Antischlageristen‘:

Zu finden jeden „Mettwoch“,
beim Blog vom „Schindluder

Und damit zum guten Artikel:

Geschlechterallerlei

Das Thema / der Vorwurf / die Kritik kommt immer wieder hoch, zuletzt etwa als These zum Maskulismus: Männerrechtler, Maskulisten oder meinetwegen auch nur Feminismuskritiker hätten nichts drauf außer Antifeminismus.

Wie Leszek es schon gut auf den Punkt brachte:

Das Schwerpunktthema des Maskulismus sind Diskriminierungen, Benachteiligungen, soziale Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind. Um diese bekannt zu machen und die falsche Auffassung, Männer seien eine privilegierte Klasse zurückzudrängen ist eine Kritik am heute in westlichen Gesellschaften vorherrschenden Feminismus (Radikal-/Gender-/Staatsfeminismus) unvermeidbar, da diese mit ihren medial, akademisch und politisch leider zur Zeit noch einflussreichen einseitigen und falschen Konzepten zu männlichen Diskriminierungen beitragen.

Ähnlich unaufgeregt äußerte sich vor einigen Tagen Karen Straughan in ihrem Video „Warum greifen Männerrechtler Feminismus an?“:

Why do MRAs attack feminism?

Ich hatte die Dame bereits erwähnt. Es gibt sicherlich noch interessantere Videos von mir, aber sie bringt einen ganz sachlichen Punkt:…

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