Kinder- und speziell Jungenerziehung kann gar nicht früh genug anfangen. Auch die Kleinen sollen sich doch bitte endlich mal im ‚Verkehr‘ zurecht finden. Und so lernen Präputertierende aktuell in NRW aktuell, wie man sein ‚Gemächt‘ auch zu nutzen hat – zurnot wird es einem halt umgebunden, wozu man ungebunden zu sein hat. Und anschließend kann man -und muss- man nach Lust und Laune gefälligst Puffs designen bzw. soll(te) endlich mal ‚Stellung‘ einnehmen.

Die Rede ist hier von Menschen, die gerade ihre Sexualität entdecken und nun von der Genderpädagogik ‚übermannt‘ (oder überfraut) werden, aber allemal genötigt, wenn nicht sogar in ihren Grundrechten als Heranwachsende beschnitten seien dürf(t)en. Unter der verharmlosenden Bezeichnung „Sexualaufklärung in Schulen“ geht man mal wieder auf die wehrlosesten Menschen los, die unsere Republik nicht nur im Stich lässt, sondern ideologisierte ‚Pädagogen‘ geradezu auf sie losgehen zulässt.
Die „FAS“ bzw. „FAZ“ berichtet nun Online darüber:

Unter dem Deckmantel der Vielfalt

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

Ich hatte das ja schon mal hier im Blog thematisiert, unter dem Beitrag „Mein erstes Kondom„, Lucas Schoppe auf „man-tau“ und andere taten es auch.

Und es gab eine Petition, welche sich gegen „Sexuelle Früherziehung“ wandte in Baden Würtemberg, die immerhin 200.000 Mitpetenten unterzeichneten. Und was mussten diese sich nicht alles anhören: „Homophob“ war da noch das Harmloseste an Unterstellungen.

Wie auch immer, in BW hat man diese Eingabe grünrot kurzerhand vom Tisch gewischt – und einem Ministerpräsidenten Kretschmer ist dies noch nicht mal eine weitere Erläuterung wert gewesen; in den Medien sowieso und schon gar nicht.

Aber im rotgrünen NRW, da gibt man nun Gas, dank der ‚Kraft‘, die mit den Kindern sein soll – und gegen ihre natürliche Entwicklung angeht! Dazu gibt es auch gleich eine Rundumversorgung, speziell für Jungs:

„… Jungen dürfen in Nordrhein-Westfalen von der achten Klasse an den Führerschein machen. Nicht den für das Kraftfahrzeug, sondern einen anderen: Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen. …“

Der „FAZ“ gebührt dank dafür, dass sie diese Praktiken über die Redakteurin Antje Schmelcher überhaupt publik machte. Und ich empfehle jedem, den oben verlinkten Artikel mal zu lesen. Denn da bleibt einem die Luft weg (u.a. vor Wut).

Aber es ist ja nicht nur in NRW oder BW so (geplant). Auch in Berlin rennen Leute schon mit Gender-Köfferchen inklusive Schulmaterial, selbst für Grundschulkinder durch die Gegend, und infiltrieren kleine Kinderseelen, welche sich noch im Selbstfindungs-Prozess befinden. Da gibt es dann ganz tolle Büchlein (im Pixie-Format), wo man Diversity und wie das alles anglizierend genannt wird, gelernt zu haben hat!

Hier eine (nicht direkt passende aber dennoch) interessante Aussendung von Spiegel-TV, welche Gleichstellungsbeauftragte auf den Plan rief:

Aktuell drehen wohl zurzeit 3 (drei!) Bundesländer durch.
(Eine Hellfeldstudie zu anderen gibt es nicht …)

Abstoßend, wie auf Kinder losgegangen wird!

Und fällt nicht nur mir diese Bigotterie auf, wie man Jungen legal beschneiden darf, das männliche Geschlecht als Rape Culture bezeichnet und die Buben nun auch noch zu anderen Praktiken zwingt?

PS: Danke an „Genderama“, da wurde das Thema auch aufgegriffen.


Nachtrag, weil es passt (und) auch aus der „FAZ“:

Geschlechtsneutralität in Schulen: Guten Morgen, kleine Pinguine!

In den Vereinigten Staaten tobt eine Debatte über die geschlechtsneutrale Anrede von Schulkindern. Ein Bezirk in Nebraska hatte Schulen gebeten, auf Anreden wie „Jungs“ oder „Mädchen“ zu verzichten, um niemanden auszuschließen.

Update:  Auch der „Focus“ geht nun auf das Thema ein:

„… Es sei unsäglich, „was Gender-Sexualpädagogen, neoemanzipatorische Sexualforscher und andere postmoderne Entgrenzer“  in den Unterricht integrieren wollten. „Lederpeitsche und Fetische wie Windeln, Lack und Latex wollen sie als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren. Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung oder die wichtige Frage ‚Wie betreibt man einen Puff‘ sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden.“ Das „sprengt eindeutig den Rahmen dessen, was Kindern zugemutet werden darf …“

Nachtrag: „Graublau“ hat Tuider-bezüglich auf „Geschlechterallerlei“ kommentiert.

Es handelt sich u.a. um einen Gastbeitrag von Stephan Fleischhauer mit erschreckenden Buch-Zitaten dieser Elisabeth T.

Und der ehemalige Chefredakteur der „WiWo“, „Roland Tichy„, nimmt sich dieses Skandals ebenfalls an – und schlägt dabei einen Bogen bis hin zur ISIS

Prof. Dr. Gerhard Amendt (ehem. Institut Geschlechterforschung) schreibt auf Agens über die Pläne: „Ein geschlechtergerechter Puff für unsere Kleinen!

Der Blog „Femokratie“ schreibt über ‚umgebaute‘ Pflege-Eltern im Kontext

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