Der kleine Buchhändler aus Würselen

Er ist wieder da!

Sprach man vor einigen Jahrzehnten noch von dem „kleinen Gefreiten“, der dann anschließend die halbe Welt in seinen Abgrund riss, so hat dieses Land nun wohl den kleinen Gernegroß-Genossen am Hals, welchen manche der Zeitgenossen auch Martin Schulz nennen.

Einen „Selfmademan“, welcher zweimal sitzenblieb, einen abgebrochenen Buchhändler (er schloss diese Ausbildung niemals ab) und einen Funktionär, an den sich die untergehende SPD klammert, wie an einen porösen Strohhalm:

Da steht er nun, der: Martin; ich krieg‘ den Hals nicht voll, und der Pfeil zeigt, wo jeder ihm gefälligst nun Alles reinzustopfen hat. Mancher mag sich fragen, wo ein Pavian in einer Hackordnung stünde, würde er sich ähnlich gebaren, wie dieser ‚ehrenwerte‘ Herr Schulz, der nirgendwo etwas anderes hinterlassen hat, als jedes nur größtmögliche Desaster (da steht er der Kanzlerin nicht nach).

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Bedauerliche Einzelfälle: 01.01. – 14.03.

Im Folgenden eine Aufstellung der Presseberichte des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichthof. Es geht übrigens nicht (oder nur indirekt) um die Opfer unter den SlhL’s, also den „Schon länger hier Lebenden“, sondern um konkrete Ermittlungen im Rahmen des s.g. Staatsschutzes.

Der Generalbundesanwalt beim BundesgerichtshofDa diese Statistik den meisten nicht bekannt sein dürfte, hier nun eine genaue Aufstellung dieses BGH über die aktuellen Investigationen in einem Zeitraum von nicht mal 2,5 Monaten (Für die Gutmenschen unter den (ab)geneigten Lesern
– Etwas gegen ‚Rechts‘, so als Balsam für die Seele, ist natürlich auch dabei)
:

08.03.2017 – 25/2017 – Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS)
Die Bundesanwaltschaft hat am 3. März 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgericht Weiterlesen

Stutenbissigkeiten: Nippel & Bomberbusen

Oder auch: „Möpse“, „Melonen“, „Titten“, „Hupen“, „Airbags“, „Distanzhalter“, „Glocken“, „Euter“,“Mammas“ und was das Synonymwörterbuch sonst noch so alles an Umschreibungen für die weibliche Brust, vulgo den Busen, so hergibt. Sex sells! Wirklich?

Nichts da, zumindest dann nicht, wenn Frauen übereinander herfallen bzw. irgendwelche Anhänger des Feminismus wie üblich Sexismus (t)wittern. So zumindest scheint es momentan mal wieder zu sein. Zuwanderung, Islam, Gaps, alles kein Thema mehr, denn es geht an die ureigensten Pf(r)ünde von Frauen:

BOMBERBUSEN

Als Einstieg, sozusagen als Fundstück der 70er und 80er Jahre hier mal ein hochemotionaler Kommentar fünf angehender Frauen, welche um die Dominanz dessen fürchten, was manche abfällig als ihr ‚Gehänge‘ bezeichnen. Gefunden wurde dieser auf dem Blog „VonGestern„, und er beschreibt die traumatisch abgehängte Anfrage an das Dr.-Sommer Team der „Bravo“ – und auch dessen Antwort darauf:

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Helau, Alaaf – aber nur korrekt gekleidet!

Ach du gute Güte, nun ist er also da: Der Narrhalla-Marsch und irgenwo sind jetzt alle irgendwie so *tätä, tätä, tätäää*. Mal abgesehen davon, dass dieser nicht mehr ohne Polizei-Schutz abgehen darf (das MG, als bester Freund der Narren?), so darf man sich wohl auch nicht mehr so kleiden, wie man es wohl ‚prunkvoll‘ vorhatte. Denn das hier, dass geht nun gar nicht; zumindest nicht  in den Augen dieser ‚wohlmeinenden‘ Gutmenschen:

So funktioniert wohl eine perfide Bildaussage

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2017: „What a beautiful Noise“?

Prolog: Es ist ja sonst nicht so meine Art, aber da, wo andere ihre Artikel beenden, da möchte ich anfangen: Mit einem Song der frühen 70er – Neil Diamanond, der etwas von einem ‚wunderbaren Lärm‘ singt, welcher über die Straßen zu ihm emporkommt (anhören lohnt sich, nicht nur im Kontext):

Nun ja, das liegt Jahrzehnte zurück und ist dennoch ein Evergreen – mag man meinen. Denn dieser ‚wunderbare Krach‘, der klingt heute ganz anders, als vor gerade einmal einer Generation.

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Genderwahn: „Zeit zu handeln“

Das Blog „Genderwahn CH“ hat mal Klartext gesprochen und neben einem Zustandsbericht auch Handlungsempfehlungen gegeben, was man als Einzelner tun könnte:

Genug lamentiert – Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Es ist Zeit. Zeit für eine Wende im Diskurs über „Geschlechtergerechtigkeit“, Feminismus und Maskulismus. Ich bin seit über 20 Jahren in dieser Auseinandersetzung aktiv und ich sehe kaum Fortschritte, viel mehr Rückschritte oder Verschlechterungen der Situation für uns Männer und Nichtfeministen. Lange Zeit haben wir, auch ich, geglaubt, dass die Kraft der Argumente ausreicht, um zur Gerechtigkeit zu finden. Dass die Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft durch kräftige Argumente überzeugt werden und den männerhassenden Hysterie-Feminismus in die Schranken weisen.

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Abtreibung: Die entsetzliche Gewöhnung

Oder, wie es die „Welt“ zum Valentinstag via Birgit Kelle formulierte: „Unsere Gesellschaften regen sich über geschredderte Hühnchen auf, aber das Töten von Embryonen ist kein Aufreger mehr. Willkommenskultur für Kinder? Stattdessen frisst der Feminismus seine Töchter.“

Nun ja, da liegt einiges an Wahrheit drin, in dieser Aussage. Und jene  Mein-Bauch-gehört-mir-Fraktion dürfte ähnlich kollabieren, wie abgetriebene Väter oder auch diese militante Peta-Truppe. Geschreddert werden allerdings immer Hähne (Klickbild). Die Hühner landen meist im Wienerwald oder in der Tiefkühltruhe.

Sie landen bei lebendigem Leib im Häcksler: Millionen männlicher Küken. Weiterlesen

Steinmeier – Der ungewählte Präsident

Nun ist er also da, der Architekt der Agenda 2010, Frank Walter Steinmeier als Bundespräsident. Ein Politiker also, den das gewöhnliche Volk weder wählen durfte, noch bei der Abstimmung in der Bundesversammlung mit seinem Votum hätte repräsentieren oder ablehnen können. Denn dass darf der gemeine Mensch von der Straße in diesem Land nicht; so wie von SPD und anderen gewollt.

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Das Blog „ScienceFiles“ unterzog sich mal der Mühe, sich diesen Moloch aus dem Hinterzimmer einer Wahl-Repräsentanz anzusehen und zu reflektieren:

Bundespräsidentschaftswahl: Normale Bürger von der Wahl ausgeschlossen

[..] Es ist sehr interessant zu sehen, zu welchen Berufsgruppen Politiker eine Affinität haben und vor allem ist es interessant zu sehen, zu welchen Berufsgruppen Politiker keine Affinität haben. Unter denen, die Frank-Walter Steinmeier wählen, gibt es keine/n:

Maurer
Abfallentsorger
Friseure
Reinigungsfachkräfte
Pfleger
Ärzte
Tischler
Kaufmännische Angestellte
Verkäufer
Wachmänner
Winzer
Bauern
Taxifahrer
Chemiefacharbeiter
Pförtner
Kraftfahrer
Polizeibeamte
Köche
Briefträger

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Trendy: „Freie Menstruation“ – Let it bleed

Es geht um Blut. Splatter-Fans dürften dennoch daneben liegen, wenn sie auf ein Revival von „Zombie“ XI oder „Ash vs. Evil Dead“ hoffen. Denn ein normaler Vorgang wird hochgejazzt bis zum Gehtnichtmehr: Der weibliche 28er-Zyklus!

Jawoll, ich blute, also bin ich – oder wie? Ein vollkommen natürlicher Prozess, das Ausscheiden nicht genutzter Eizellen, wird zu einem Hype im Kreise der Netz-Feministinnen oder -Protagonistinnen stilisiert:

Ohne Binden, Tampon und Co.
– „Freie Menstruation“ ist der neue Trend

Während einige Frauen ihren Vorrat an Tampons und Binden regelmäßig aufstocken, lassen andere Frauen es gleich ganz bleiben und verzichten auf jegliche weibliche Hygieneartikel. „Freie Menstruation“ nennt sich der Trend, den viele Frauen mittlerweile für sich entdeckt haben. Wie es genau funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

„Freie Menstruation“ ist also ein ‚Trend‘, der vor allem in feministischen Bewegungen in Amerika großen Anklang findet. Auf Facebook-Seiten wie so einer, die sich „Free Bleeding“ nennt, beispielsweise, wird ein offener Umgang mit dem weiblichen Zyklus gefordert. Das bedeutet für die Frauen in erster Linie: Verzicht auf Tampon, Binden und Co.

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„Die Enttäuschten“ – Teil II

Ging es im ersten Teil noch um den unberechenbaren Wähler und die mögliche Unterwanderung gewisser und gefährlicher Parteien durch U-Boote, so handelt es sich jetzt, im abschließenden Kapitel vom Gast-Autor „Westerwald-Bote“, um An- und Einsichten aus Amerika. Hier nun seine weiteren Betrachtungen:

„Die Enttäuschten.“ – Teil II

Oder: Der Weg des kleines Bürgers zum unberechenbaren Wähler

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