Genderwahn: „Zeit zu handeln“

Das Blog „Genderwahn CH“ hat mal Klartext gesprochen und neben einem Zustandsbericht auch Handlungsempfehlungen gegeben, was man als Einzelner tun könnte:

Genug lamentiert – Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Es ist Zeit. Zeit für eine Wende im Diskurs über „Geschlechtergerechtigkeit“, Feminismus und Maskulismus. Ich bin seit über 20 Jahren in dieser Auseinandersetzung aktiv und ich sehe kaum Fortschritte, viel mehr Rückschritte oder Verschlechterungen der Situation für uns Männer und Nichtfeministen. Lange Zeit haben wir, auch ich, geglaubt, dass die Kraft der Argumente ausreicht, um zur Gerechtigkeit zu finden. Dass die Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft durch kräftige Argumente überzeugt werden und den männerhassenden Hysterie-Feminismus in die Schranken weisen.

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Abtreibung: Die entsetzliche Gewöhnung

Oder, wie es die „Welt“ zum Valentinstag via Birgit Kelle formulierte: „Unsere Gesellschaften regen sich über geschredderte Hühnchen auf, aber das Töten von Embryonen ist kein Aufreger mehr. Willkommenskultur für Kinder? Stattdessen frisst der Feminismus seine Töchter.“

Nun ja, da liegt einiges an Wahrheit drin, in dieser Aussage. Und jene  Mein-Bauch-gehört-mir-Fraktion dürfte ähnlich kollabieren, wie abgetriebene Väter oder auch diese militante Peta-Truppe. Geschreddert werden allerdings immer Hähne (Klickbild). Die Hühner landen meist im Wienerwald oder in der Tiefkühltruhe.

Sie landen bei lebendigem Leib im Häcksler: Millionen männlicher Küken. Weiterlesen

Steinmeier – Der ungewählte Präsident

Nun ist er also da, der Architekt der Agenda 2010, Frank Walter Steinmeier als Bundespräsident. Ein Politiker also, den das gewöhnliche Volk weder wählen durfte, noch bei der Abstimmung in der Bundesversammlung mit seinem Votum hätte repräsentieren oder ablehnen können. Denn dass darf der gemeine Mensch von der Straße in diesem Land nicht; so wie von SPD und anderen gewollt.

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Das Blog „ScienceFiles“ unterzog sich mal der Mühe, sich diesen Moloch aus dem Hinterzimmer einer Wahl-Repräsentanz anzusehen und zu reflektieren:

Bundespräsidentschaftswahl: Normale Bürger von der Wahl ausgeschlossen

[..] Es ist sehr interessant zu sehen, zu welchen Berufsgruppen Politiker eine Affinität haben und vor allem ist es interessant zu sehen, zu welchen Berufsgruppen Politiker keine Affinität haben. Unter denen, die Frank-Walter Steinmeier wählen, gibt es keine/n:

Maurer
Abfallentsorger
Friseure
Reinigungsfachkräfte
Pfleger
Ärzte
Tischler
Kaufmännische Angestellte
Verkäufer
Wachmänner
Winzer
Bauern
Taxifahrer
Chemiefacharbeiter
Pförtner
Kraftfahrer
Polizeibeamte
Köche
Briefträger

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Trendy: „Freie Menstruation“ – Let it bleed

Es geht um Blut. Splatter-Fans dürften dennoch daneben liegen, wenn sie auf ein Revival von „Zombie“ XI oder „Ash vs. Evil Dead“ hoffen. Denn ein normaler Vorgang wird hochgejazzt bis zum Gehtnichtmehr: Der weibliche 28er-Zyklus!

Jawoll, ich blute, also bin ich – oder wie? Ein vollkommen natürlicher Prozess, das Ausscheiden nicht genutzter Eizellen, wird zu einem Hype im Kreise der Netz-Feministinnen oder -Protagonistinnen stilisiert:

Ohne Binden, Tampon und Co.
– „Freie Menstruation“ ist der neue Trend

Während einige Frauen ihren Vorrat an Tampons und Binden regelmäßig aufstocken, lassen andere Frauen es gleich ganz bleiben und verzichten auf jegliche weibliche Hygieneartikel. „Freie Menstruation“ nennt sich der Trend, den viele Frauen mittlerweile für sich entdeckt haben. Wie es genau funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

„Freie Menstruation“ ist also ein ‚Trend‘, der vor allem in feministischen Bewegungen in Amerika großen Anklang findet. Auf Facebook-Seiten wie so einer, die sich „Free Bleeding“ nennt, beispielsweise, wird ein offener Umgang mit dem weiblichen Zyklus gefordert. Das bedeutet für die Frauen in erster Linie: Verzicht auf Tampon, Binden und Co.

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„Die Enttäuschten“ – Teil II

Ging es im ersten Teil noch um den unberechenbaren Wähler und die mögliche Unterwanderung gewisser und gefährlicher Parteien durch U-Boote, so handelt es sich jetzt, im abschließenden Kapitel vom Gast-Autor „Westerwald-Bote“, um An- und Einsichten aus Amerika. Hier nun seine weiteren Betrachtungen:

„Die Enttäuschten.“ – Teil II

Oder: Der Weg des kleines Bürgers zum unberechenbaren Wähler

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Gastbeitrag: „Die Enttäuschten“ Teil I

Der „Westerwald-Bote“ kommentierte hier einen Beitrag über das „Denkmal der Schande“. Mir hatte er so gut gefallen, dass ich ihm anbot, seine Meinung etwas auszuweiten und einen Gastbeitrag daraus zu machen.

Zurück kam eine lange Betrachtung, die ich in zwei Teile gesplittet habe. Der erste, nun gleich folgende, betrachtet das Thema Wähler, um sich im zweiten Teil, der noch publiziert wird, mit der US-Wahl auseinanderzusetzen:

„Die Enttäuschten.“ Teil I

Oder: Der Weg des kleines Bürgers zum unberechenbaren Wähler

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Der organisiert feministische Frauenmarsch

„In den Vereinigten Staaten gingen am Samstag geschätzte 2,9 Millionen Menschen in einem historisch noch nie dagewesenen Massenprotest gegen den neuen US-Präsidenten Trump auf die Straße. Dieser Protest, den einige als Beginn einer neuen Bürgerrechtsbewegung erhoffen, vereinte Frauen und Männer, Liberale und Konservative.“

So läutete das Blog mit dem Credo „Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung“, „Genderama“ seinen ersten Themenblock unter dem Teiltitel „Proteste gegen Trump“ am 22. Januar 2017 den kommenden Tag ein.

Und führte dabei weiter aus, dass es, so „zutreffend auf Spiegel-Online“ heißt:

Ihre Motive sind so bunt wie ihre Anliegen – Frauenrechte, Bürgerrechte, Einwanderung. Was als fixe Idee begann, wurde zum „Women’s March“ mit Dutzenden Gruppen – und dann zum Hoffnungskeim eines neuen Widerstands, der Männer, Frauen, Linke, Moderate, Heteros, LGBT, Weiße, Schwarze, Latinos und viele andere gegen Trump vereinigen könnte.

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„Denkmal der Schande“

Nun gut, Asche über das Haupt. Aber mal eine grundsätzliche Frage, deren Beantwortung jedem selbst überlassen sei. Hierzu also die Aussage eines medial bekannten Menschens, zu dem man nun stehen kann, wie man eben möchte – bzw. dieses für sich zulässt. Es geht um ein Holocaust-Denkmal, welches folgende Aufgaben hat. Denn es soll:

(A) in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist.

NA, WER HAT ES FORMULIERT?

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14. Januar: Udo Ulfkotte ist verstorben

So langsam wird der Gebrauch des folgenden Bildes inflationär (Paris, Brüssel, Berlin). Und dennoch ist es angebracht, dieses erneut in Gedenken zu posten.

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Der Publizist Udo Ulfkotte verstarb am gestrigen Tag an einem Herzinfarkt. Er war bekämpfter Autor solcher Bestseller, wie „Der Krieg in unseren Städten“ oder „Gekaufte Journalisten“. Und er hatte Rückgrat als damaliger Journalist der „FAZ“, indem er aufzeigte, wie korrupt unsere Medien und die Politik mittlerweile geworden sind.

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Die ungehaltene(n) Neujahrsansprache(n)

Es ist bitter, dass man 40 Jahre zurückblicken muss, um die klaren Worte zu vernehmen, die unserer(?) lispelnden und stammelnden Bundeskanzlerin Merkel nicht mal im Ansatz über die Lippen kommen würden, wenn diese die „Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger“ vermeintlich direkt anspricht.

Man muss sich diesen Paradigmenwechsel mal vorstellen: Da geht vor Dekaden eine Politik entschlossen gegen den Terrorismus vor – und heute klärt halt eine Misere, Thomas de Maizière, nolens volens darüber auf, dass man sich daran  gewöhnen müsse. Ebenso, wie eine Merkel erklärt, dass sie „nun mal da sind“, wie sie ‚pflichtschuldigst‘ alle Anwürfe gegen sich selbst narzisstisch zurückweist.

Ein Vergleich der Headlines eines fast halben Jahrhunderts mag das eventuell verdeutlichen. Hier nun eine Gegenüberstellung der „Aufmacher“ in der „Bild“ über eine längst vergessene Zeit:

ERKENNT JEMAND DEN UNTERSCHIED?

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