Schönes Deutschland, seien wir stolz darauf

Heute mal etwas eher Audiovisuelles: Kaum ein Land schämt sich seiner selbst so sehr, wie es die Menschen in „Diesem unserem Land“ (Zitat Helmut Kohl) tun. Und die ganze Medienbranche, Politik-Misswirtschaft und eine Antifa nebst Gutmenschen dazu kippen tagtäglich eine Fuhre Mist obendrauf, bei denen sich „Pöbel-Ralle“ (Ralf Stegner, SPD) oder die bis ins Mark türkisch inspirierte Betroffenheits-Beauftragte „Fatimah Roth“ (Claudia Roth, Grüne) nicht zu schade sind, z.B. den eigenen Sohn in einer dieser Organisationen sitzen zu haben oder unter Bannern wie „Deutschland – Du mieses Stück Scheiße“ skandierend mitzumarschieren.  Interviews unter Antifa-Bannern zu geben ist übrigens auch eine Spezialität eines anderen Ex-Ministers gewesen (ebenfalls SPD).

DAS IST LEIDER ‚SCHLAND

Als wäre das nicht schlimm genug, liefert uns die kinderlose „Mutti“ nebst Raute auch noch jede Menge „nicht hilfreich“ (Merkel über Sarrazins Buch) Statements zu Dingen ab, welche sie nicht mal gelesen hat. Ob sie diese verstehen würde, das steht übrigens auf einem zweiten Blatt dieser von Anfang an überflüssigen Kanzlerin, welche eine unglaubliche Spur der Verwüstung -dieses, vom Ende her denkende Elend aus der Uckermark- in 13 Jahren Frauen-Power hinterlassen hat:

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Aufruf 17. Juni – „Tag der Patrioten“

Der 17. Juni war mal der westdeutsche Nationalfeiertag, weil er für den „Tag der Deutschen Einheit“ stand.  Also an das Ziel einer Wiedervereinigung mit dem  russisch besetztem Teil erinnerte. Einen, den manche damals mit „Ostzone“, „SBZ“ (Akronym: Sowjetisch besetzte Zone) oder eben schlicht als „DDR“ benamten.

Dort gingen die Menschen am 17. Juni 1953 das Volk (vulgo „die schon länger hier Lebenden“) auf die Straße um sich gegen eine Unrechtsdiktatur zur Wehr zu setzen. Letzendlich wurde der Aufstand dann blutig niedergeschlagen und forderte 34 Todesopfer unter den Demonstranten. Man hätte diesen Tag also als Nationalfeiertag beibehalten sollen und ihn nicht zum „Gedenktag“ abstufen.

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Kinderglück = Papaglück = Vatertag!

Heute ist er also da: Der Tag, an dem ‚besoffene Männer‘ mit dem Bollerwagen um die Häuser ziehend, in jede Ecke pinkeln ob des vielen Biers, welches sie intus haben und irgendwie los werden möchten. Heute ist er also wieder mal da, der ‚Väterdämonisierungstag‘. Für Uneingeweihte:

Es ist die Zeit und angeblich der Tag, an dem sich Papis besinnungslos volllaufen lassen, und in dem sie sich, nebst ihren Kindern -wie es feministisch und genderistisch (was ja ein und dasselbe, in gewissen Kreisen, ist) wiederzufinden haben. Seit Jahr und Tag die gleiche Leier – die sich sich ‚täterkreischend‘ über die Menschheit ergießt – und dabei ganz neutral daher kommen möchte. Oder eben: Wie es irgendwelche ‚Schrupp-Schrullen‘ gerne hätten, in ihrem derangiertem Mind-Setting.

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Der Deutsche an sich …

…, der soll ja recht duldsam sein, sagt man so. Hat man ihn nicht am Hals, dann hat man ihn irgendwie zu den Füßen und ein Napoleon formulierte es auch mal dementsprechend:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.“

So sprach er wohl, der untersetzte Mann mit einem Vorläufer der Raute im Revers. Heute tut er es immer noch und ein Macron -das ist derjenige, welcher täglich einen abgehalfterten EU-Präsidenten namens Martin Schulz anruft, was selbst in der SPD niemand mehr hören mag: „Heute morgen hat mich Emmanuel Macron angerufen“ (das ist der ganz vorne im ‚Schulz-Zug‘)

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OT: Heute schon „gefloxt“ worden?

Vorab: Dieser Beitrag hat nichts mit dem Tenor dieses Blogs zu tun, sondern ist ein sehr persönlicher. Der Hintergrund findet sich hier, in der „Blogpause„, der traurige Rest folgt nun hier als Lebenszeichen. Ich werde mich vorerst nicht am Herz operieren lassen (Klappe und bewusste Vernarbungen), bevor nicht klar ist, was da läuft. Allerdings befinde ich mich damit in einer massiven Zwickmühle, denn so ist es jetzt ein übler Schwebezustand, den kaum ein Arzt so richtig ernst zu nehmen scheint. Und die Symptome sind ja nicht weg.

„DER MENSCH, DER DICH INS GRAB BRINGT, WIRD DEIN ARZT SEIN“

Liebe Leser jedweden Geschlechts. Das Folgende ist eine Warnung und ein Hinweis, besser 2 mal, denn gar nicht zu hinterfragen, was da so ärztlicherseits in dich hinein ‚rezeptiert‘ und somit gestopft wird.

Und da ich in den vergangenen Monaten mehr als genug mit einer unnötigen und nicht notwendigen Falschmedikation zu tun hatte, bzw. fast daran gestorben wäre, möchte ich an dieser Stelle nicht nur Stammleser davor warnen, was sich so alles hinter der Thematik „Rote Hand“, „Reserveantibiotika“ und fehlender Aufklärung verbirgt.

Es geht um ein Antibiotikum aus der Gruppe der so genannten Gyrasehemmer oder auch als Fluorchinolone der zweiten Generation bezeichnete. Und es geht um die Gefährlichkeit dieses Stoffes (Tagesthemen, Allerheiligen):

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In eigener Sache: Blogpause

Liebe Leser jedweder Couleur: Aufgrund einer unerwartet schweren Krankheit, deren Genesung noch einige Wochen Rekonvaleszenz und diverse OPs in Anspruch nehmen wird, herrscht hier  momentan „etwas“ Sendepause. Das heißt aber nicht, dass der Betrieb somit eingestellt ist – soweit kommt es noch!

Vielen Dank für euer Verständnis und sicher gern gelesene Wünsche, welche ich aktuell gut gebrauchen kann. Die Situation ist ja jetzt und zum Glück nicht mehr lebensbedrohlich, da „Gevatter Hein“ rechtzeitig ein Schnippchen geschlagen werden konnte.

Eine Gute Zeit euch Allen

Das wohl ehrlichste Wahlplakat 2017

Vorab: Hier geht es nicht um Wahlwerbung, sondern eine Betrachtung dessen, wie man Plakate auch ehrlich gestalten kann. Jeder kann und muss für sich selbst und vor seinem Gewissen entscheiden, welcher Partei er den Vorzug gibt.

Wer kennt sie nicht, die ewig gleichen Bilder im Schilderwald vor den Bundestags-, Landtags- oder Regionalwahlen? Abgedroschene Slogans, heruntergebrochen auf Buzzworte, welche in ihrer Beliebigkeit so austauschbar sind, wie die Porträts der Politiker, die dahinter stehen. „Gerechtigkeit“, „Sicherheit“, „Europa“ etc.pp.

Und nun präsentiert eine Partei sowas (Bild beschnitten, s.o.)

„Warum ich für mein Land kämpfe?
– Na raten Sie mal“

Im Bild zu sehen, eine Mutter mit ihrem Kind und einer klaren Ansage an die Wähler, doch mal über Dinge wie die Zukunft nachzudenken. Es wäre wohl übrigens zu wünschen, dass man das Gleiche auch noch mal mit dem oder einem Vater wiederholt. Und als Abschluss solcher Trilogie die Familie zeigt, wie die Eltern gemeinsam das Baby halten. Den Text könnte man dabei unisono stehen lassen.

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Gottes Werk und Soros Beitrag

Philanthropie als Etikettenschwindel! In einem aktuellen Beitrag beim so genannten Debatten-Magazin „The Eropean“, beschäftigt sich der Ingenieur Eckhard Kuhla und Vorstand von Agens e.V. mit dem Milliardär Georg Soros und dessen Wirken auf die gesellschaftliche Entwicklung:

Das geheime Netzwerk von Soros

Der Milliardär finanziert Linke und die Genderisierung weltweit

Soros spaltet. Er spielt mit einem Vexierbild: Auf der einen Seite der erfolgreiche Börsenspekulant und auf der anderen Seite der Philanthrop, das ihn als Liebling aller Linken ausweist. Als Philanthrop fördert er weltweit NGOs, wie in den USA (Women’s March”) und in Europa. Die NZZ bezeichnete denn diese Seite von Soros auch als “Financier von Umstürzen”.

Oder anders formuliert: Ein verzogener Opa aus Ungarn spaltet die Welt – und die Medien stürzen sich dennoch lieber auf Viktor Orbán, weil das ja um soviel einfacher erscheint, als sich mal mit der durchaus komplexen Vorgehensweise eines, in die USA migrierten Greises zu beschäftigen, der offenbar vorhat, sich die Welt so zu gestalten, wie es nicht mal Pippi Langstrumpf vermocht hätte.

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Was der Großvater noch wusste – oder was will das sagen?

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Heinrich Böll verbrennt jetzt Bücher?

Nein, natürlich nicht er, der linksintellektuelle Schriftsteller persönlich. Sondern dieses geschieht, seinen Namen missbrauchend, in der gleichnamigen Stiftung und einem angehängten Gunda-Werner-Institut. Eine(s) also, welche sich als „parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen“ definiert und stolz solche Veranstaltung inszeniert, die sich explizit mit dieser Thematik beschäftigt:

Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Autoren
Ausstellung

„Die Ausstellung zeigt auf sieben Stelen anhand ausgewählter Schriftsteller-Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale. Vorgestellte Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind u.a.: Max Brod, Alfred Döblin, Claire und Ivan Goll, Egon Erwin Kirsch, Maria Leitner, Heinrich Mann, Klaus Mann, Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Anna Seghers, B. Traven, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig.

Soweit also dieser Hinweis, welch‘ Geistes Wind dort eigentlich wehen sollte. Nämlich jener, von Toleranz und Auseinandersetzung mit den Gedanken und Argumenten, des, vom unterstellt politischen Gegners geprägten Diskurses.

Solches sollte man wohl zumindest annehmen können – und wohl auch auf den Grundlagen einer angeblichen Demokratie unterstellen dürfen.

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Aber, was die Nazis nicht schafften, das bekommen nun auch die Grünen nicht hin. Sie benehmen sich also im Grunde nicht anders, als sie es in ihrem s.g.  angeblich gerechten „Kampf gegen Rechts“ mit dem zu eliminierenden Gegner tun. Da rechts ja alles ist, was nicht ins links-grüne Weltbild passt, bedient man sich eben jener Methoden, welche in einem recht kurzen 1.000-jährigem Reich unter einem durchgeknallten ‚Nasenbart‘ aus Braunau dann auch angewandt wurden:

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Weg – Einfach nur weg!

Dieses Land ist nicht mehr zu ertragen. Nicht nur wegen einer lispelnden Raute mit Uckermark-Hintergrund, einem manifestistierten Manierismus wie Political Correctness oder Feminismus, anstehender Altersarmut, babylonischer ‚Sprachvielfalt‘ oder drakonischer Schröpfung der eigenen Bürger.

Egal wohin man schaut, ob nun Steuern, Abgaben für den Staat bis Mitte Juli, sich potenzierende Verordnungen, Erlässe, Restriktionen, plötzliche & politische Kehrtwendungen („Mit mir wird es keine … geben“) – Alles geht nur noch den Bach herunter.

Saturierte Politiker zeigen den Einwohnern einen politischen ‚Stinkefinger‘, nennen das, sie ernährende Volk, einfach nur noch das „Pack“ oder „Dunkeldeutschland“, sobald es sich beginnt zu wehren und/oder eben aufzubegehren.

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Und Merkel macht die Raute. Na, wenn das mal nicht Empfängnis-Bereitschaft aufzeigt, wie es diese kinderlose Rautendarstellerin in ihren immergleichen Posen mit wechselnden Farben der uniformen Hosenanzüge aufzeigt.

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