„Die Enttäuschten“ – Teil II

Ging es im ersten Teil noch um den unberechenbaren Wähler und die mögliche Unterwanderung gewisser und gefährlicher Parteien durch U-Boote, so handelt es sich jetzt, im abschließenden Kapitel vom Gast-Autor „Westerwald-Bote“, um An- und Einsichten aus Amerika. Hier nun seine weiteren Betrachtungen:

„Die Enttäuschten.“ – Teil II

Oder: Der Weg des kleines Bürgers zum unberechenbaren Wähler

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Gastbeitrag: „Die Enttäuschten“ Teil I

Der „Westerwald-Bote“ kommentierte hier einen Beitrag über das „Denkmal der Schande“. Mir hatte er so gut gefallen, dass ich ihm anbot, seine Meinung etwas auszuweiten und einen Gastbeitrag daraus zu machen.

Zurück kam eine lange Betrachtung, die ich in zwei Teile gesplittet habe. Der erste, nun gleich folgende, betrachtet das Thema Wähler, um sich im zweiten Teil, der noch publiziert wird, mit der US-Wahl auseinanderzusetzen:

„Die Enttäuschten.“ Teil I

Oder: Der Weg des kleines Bürgers zum unberechenbaren Wähler

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Der organisiert feministische Frauenmarsch

„In den Vereinigten Staaten gingen am Samstag geschätzte 2,9 Millionen Menschen in einem historisch noch nie dagewesenen Massenprotest gegen den neuen US-Präsidenten Trump auf die Straße. Dieser Protest, den einige als Beginn einer neuen Bürgerrechtsbewegung erhoffen, vereinte Frauen und Männer, Liberale und Konservative.“

So läutete das Blog mit dem Credo „Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung“, „Genderama“ seinen ersten Themenblock unter dem Teiltitel „Proteste gegen Trump“ am 22. Januar 2017 den kommenden Tag ein.

Und führte dabei weiter aus, dass es, so „zutreffend auf Spiegel-Online“ heißt:

Ihre Motive sind so bunt wie ihre Anliegen – Frauenrechte, Bürgerrechte, Einwanderung. Was als fixe Idee begann, wurde zum „Women’s March“ mit Dutzenden Gruppen – und dann zum Hoffnungskeim eines neuen Widerstands, der Männer, Frauen, Linke, Moderate, Heteros, LGBT, Weiße, Schwarze, Latinos und viele andere gegen Trump vereinigen könnte.

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„Denkmal der Schande“

Nun gut, Asche über das Haupt. Aber mal eine grundsätzliche Frage, deren Beantwortung jedem selbst überlassen sei. Hierzu also die Aussage eines medial bekannten Menschens, zu dem man nun stehen kann, wie man eben möchte – bzw. dieses für sich zulässt. Es geht um ein Holocaust-Denkmal, welches folgende Aufgaben hat. Denn es soll:

(A) in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist.

NA, WER HAT ES FORMULIERT?

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14. Januar: Udo Ulfkotte ist verstorben

So langsam wird der Gebrauch des folgenden Bildes inflationär (Paris, Brüssel, Berlin). Und dennoch ist es angebracht, dieses erneut in Gedenken zu posten.

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Der Publizist Udo Ulfkotte verstarb am gestrigen Tag an einem Herzinfarkt. Er war bekämpfter Autor solcher Bestseller, wie „Der Krieg in unseren Städten“ oder „Gekaufte Journalisten“. Und er hatte Rückgrat als damaliger Journalist der „FAZ“, indem er aufzeigte, wie korrupt unsere Medien und die Politik mittlerweile geworden sind.

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Die ungehaltene(n) Neujahrsansprache(n)

Es ist bitter, dass man 40 Jahre zurückblicken muss, um die klaren Worte zu vernehmen, die unserer(?) lispelnden und stammelnden Bundeskanzlerin Merkel nicht mal im Ansatz über die Lippen kommen würden, wenn diese die „Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger“ vermeintlich direkt anspricht.

Man muss sich diesen Paradigmenwechsel mal vorstellen: Da geht vor Dekaden eine Politik entschlossen gegen den Terrorismus vor – und heute klärt halt eine Misere, Thomas de Maizière, nolens volens darüber auf, dass man sich daran  gewöhnen müsse. Ebenso, wie eine Merkel erklärt, dass sie „nun mal da sind“, wie sie ‚pflichtschuldigst‘ alle Anwürfe gegen sich selbst narzisstisch zurückweist.

Ein Vergleich der Headlines eines fast halben Jahrhunderts mag das eventuell verdeutlichen. Hier nun eine Gegenüberstellung der „Aufmacher“ in der „Bild“ über eine längst vergessene Zeit:

ERKENNT JEMAND DEN UNTERSCHIED?

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Gedanken zur Weihnachtszeit

Tja, nun ist es wieder soweit – Christi Geburt und so. Stille Nacht, heilige Nacht? Ja wo denn? Etwa, wenn die halbe Familie durchdreht, Mutti am Gänsebraten rotíert und Vati still den Baum behängt – und aktuell einen Blockflötenspieler suchen muss?

VIELE FRAGEN – UND KEINE ANTWORTEN – ALLERORTEN!

Da fahren nun LKWs in Weihnachtsmärkte & woanders drehen die Menschen jetzt am heimischen Herd durch. Und Alle sind irgendwie ‚Yeah` – Ja geht es noch? Der Drops ist längst gelutscht und aktuell darf man wohl, von Maasens Gnaden, noch immer weiter husten. Oder wie?

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Berlin, 19.12. – Weihnachtsmarkt [†]

Was sind da noch solche Nachrichten: Türkisches Gymnasium, aus Deutschland zwecks Kulturaustausch finanziert, verbietet die Weihnachtsfeier dort. [0]

Es ist unfassbar, was alleine heute, an diesem Tag passierte:

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[1] Ein russischer Botschafter wird erschossen und der Täter schreit
„Allahu Akbar“ – Gott ist groß? Was sagt die Misere de Maiziere dazu:
„Als Innenminister sollte man Eilmeldungen nicht …“

[2] Zürich: „Tote und Verletzte nach Schießerei vor Moschee„.

[3] Berlin: Die „schon länger hier Lebenden“ (Merkel), werden auf einem Weihnachtsmarkt von einem LKW plattgewalzt, während sie friedlich dort ihren Feierabend beschließen oder einfach nur mit der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen etwas Besinnlichkeit genießen wollen.

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Das Schweigen der Lämmer*innen

Wo bleibt der #Aufkreisch, wo sind die ‚Tugenden‘ des Feminismus geblieben – Und wer hat sich, aus welchen Gründen auch immer, total aus einer Debatte heraus gehalten, die dieses Land seit über einem Jahr bewegt?

Antwort: Feministinnen!

Nach den Übergriffen auf Frauen anlässlich der Silvester-Nacht 2015 am Kölner Dom, nach den Auftritten einer vollverschleierten Nora Illi bei „Anne Will“, die jedem Vermummungs-Verbot Hohn spricht, seit diesen Zeiten also, ist es merkwürdig still geworden; in dieser Herde der blökenden Lämmer*innen.

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Zwangsvaterschaft: Finanzielle Abtreibung

Dass es für einen Mann, der ungewollt eine Frau schwängert, durchaus ein finanzielles Fiasko werden kann, bzw. im persönlichen Ruin enden könnte, dass ist nichts Neues und jetzt mittlerweile hinlänglich bekannt. Dass man darüber aber nun mehr und mehr öffentlich diskutiert, das ist es dagegen schon.

Man muss sich das mal vorstellen: Wird man gegen seinen Willen Vater oder wird dieses unter Ausnutzung eines Vertrauens, welches vorspiegelt zu verhüten und dabei die „Pille mit Absicht vergessen“ zu haben, dann wird es richtig teuer. Und zwar so kostspielig, wie die folgende Rechnung aufzeigt:

  • Kindesunterhalt abzgl. volles Kindergeld: 145,- Euro
  • Forderung gegenüber dem Kindesvater: 240,- Euro
  • Betreuungsunterhalt der Mutter: Größer 770,- Euro

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