Nein, kein Tippfehler: Einen Flunsch ziehende aka die ewig maulend und fordernenden Frauen, welche seit langem alles andere als ‚flauschig‘ sind:

Von flunschigen Frauen und devoten Männern

Was ist los mit Männern und Frauen? Zickig, unzufrieden und klagend die eine Seite, devot, hilflos, schweigend dagegen der männliche Part. Gesellschaftliche Macht liegt – in der Tat – meist in den Händen von Männern. Sagen wir bei rund fünf Prozent. Die anderen 95 Prozent der Männer sind ebenso abhängig wie wir Frauen von dieser Macht.

Und erdulden, erleiden zudem die Macht der Frauen, deren Meinungshoheit in Sachen Gefühle und Kinder: „Ich fühle, also bin ich, also habe ich Recht.“ Sie sind ausgeliefert an die weibliche Interpretation der Menschenrechte, wenn es um die Kinder geht: Frauen verheimlichen den Vater, sie setzen Kuckuckskinder und damit Lügen in die Familien oder sie reproduzieren sich gleich eigenhändig bzw. verstoßen Männer aus den Familien. „Bürogamie“, die neue Lebensform: Eine Frau, ein Kind und der Staat in Gestalt eines Bürokraten.

„Ausgeliefert“?

WOHL EHER MITGEHANGEN UND JETZT MITGEFANGEN

Astrid von Friesen thematisiert in ihrem Beitrag, was man tagtäglich auf den Straßen beobachten kann:

„Männer, deren Väter und Großväter als Soldaten im 1. und 2. Weltkrieg dazu verdammt waren, als 18-Jährige ihren Kopf hinzuhalten, sich tot oder kaputt schießen zu lassen, ihre Jugend auf dem Schlachtfeld, in der Gefangenschaft zu verbringen, hineingeworfen in die Schrecken von Blut, Vernichtung und Grauen.

Ihre Söhne erbten dieses Muster und wiederholen es, endlos: Stumm den Kopf hinzuhalten, um das Joch der Berufstätigkeit in einer nicht von ihnen eingerichteten Welt zu erfüllen. Klaglos, wie ihre Väter damals als Soldaten!“

Männer also, denen man anmerkt, dass sie damals als vaterlose Väter in spe aufgewachsen sind, dieses nun an ihre Kinder weitergaben und -geben. Nur, damit sie jetzt Folgendes miterleben ‚dürfen‘ bzw. müssen:

„Es erstaunt immer wieder, wie sich die Spargeltarzane neben dicken Dominas, deren Gesäß entfernt an eine Elefantenkuh oder Ochsen erinnert, immer wieder beschimpfen und gängeln lassen. Insofern ist dieser alte Text der Frau von Friesen wohl immer noch mehr als aktuell.  Komisch, warum fällt einem dazu nicht das schlagende Pendant einer Ehefrau zu Mary Poppins (50er Jahre) ein.

Ist es eventuell „Superkalifragilistigexpialigetisch“? Man urteile selbst (Triggerwanung: Enthält Gewaltszenen gegen schottische Männer):

Wie domestiziert man solche „Spargeltarzane“ eigentlich? Ganz einfach, indem man ihnen klarmacht, dass sie sich glücklich schätzen dürfen,  eine solch tolle Powerfrau an ihrer Seite zu haben und sich gefälligst freuen müssen, mal wieder einer der endlosen Tiraden von Befehlen zu erhalten – welche, ohne jeden Widerspruch, nun endlich einzuhalten sind.

WAS KAM NUN DABEI HERAUS?

Na, was wohl: Beschwerden! Angefangen vom Forderungsmanagement und nicht enden wollend bei solch Einzellfallbeispielen, wie es das geschätzte Blog „Rote Pille“ neulich in einem Beitrag betrachtete.

Kann es nicht sein, dass Frau von Friesen nicht am Ende recht hat, wenn sie feststellt, dass:

„… durch die Verunglimpfung von männlichen Eigenschaften wie z. B. Durchsetzungskraft, Verantwortungsbewusstsein, Zielstrebigkeit, ein Verlust im Pädagogischen eintrat?…“

Das möchte man zumindest meinen, und es darf nicht so sein, wenn man z.B. sich Solches nur mal durchliest oder zumindest kurz überfliegt (Zitat von einem Female-Pseudonym, namens „Lean“):

„… kein Mann möchte mehr eine Familie, sie muss genauso gut verdienen wie er, genauso erfolgreich sein im Beruf wie er. Das verlangen die meisten Männer.

Das hört sie immer wieder und nun?“

Da mag sie nun ihren Flunsch ziehen, bitter enttäuscht von dem, was sie jahrelang still mit unterstützt hat. Aber nun, da, wo die Luft oben dünner wird, da soll sie (mal wieder) der Mann befreien von einem Joch, in welches sie sich selbst und ohne Widerstand begeben haben:

„Es ist nicht nur unser Fehler, wir sind alle in die Falle gerannt!
Was nun? Was sollen wir machen, wie soll es weiter gehn?“

Nun ja, „Lean“ wartet auf den weißen Ritter. Aber auf einen, der sie (und ihre Tochter) da raushaut; aus dieser selbst mitgeschaffenen Misere. Damit aber nun weg von jemandem, den man auch für einen Fake halten könnte. Hier nun die aktuellen Meldungen, jenseits des täglichen Terrors, zum Thema Mann:

Männer-Studie

Junge Männer sind heutzutage sozial kompetent und gehorsam

Eine Studie aus Finnland zeigt, dass junge Männer zunehmend den Wünschen der Wirtschaft entsprechen: Demnach sind sie selbstbewusst, sozial kompetent und gehorsam.

[..] Lediglich beim Merkmal „Männlichkeit“ war keine klare Tendenz zu erkennen.

So soll es sein: Immer schön ‚funktionieren‘ und nicht aufmucken, wie die „Augsburger Allgemeine“ in ihrem zitierten Artikel indirekt schrieb. Da will natürlich die „Welt“ unbedingt mithalten, wenn sie schreibt:

„Narcissist Loser“

Das halten Frauen von diesem neuen Typ Mann

Der narzisstische Loser ist zwar ganz nett, aber er löst in Frauen etwas Bestimmtes aus. Achtung Männer, es ist kein gutes Gefühl …

Schon klar: Die narzisstische Heulsuse, manche nennen sie auch Mann, soll mal endlich zusehen, wie sie klarkommt. Zumindest liest sich der Artikel dort von einer Autorin Anne Philippi so. Aber halt, das war noch nicht Alles, wie die ‚Ikone‘ Nicola Erdmann vom albernen Ableger „Iconist“ der „Welt“ zu berichten weiß:

„Nur Google weiß, wie doof Frauen ihren Mann finden

… fühlen sich minderwertig und in einem schlechteren Leben zu Hause. Das schlimmste Netzwerk übrigens, das am unglücklichsten macht, ist tatsächlich Instagram …“

Ja toll, Google weiß auch um die Einkaufsgewohnheiten von Frauen und findet mehr über Gender-Mainstreaming, als zum Thema Männerrechte. Eben wirklich ganz toll; solch eine Such(t)hilfe.

FLUNSCH-FRAUEN & DEVOT-MÄNNER

Lange Rede, kurzer Sinn: Seit duldsam und vermehret euch (bloß nicht)! Aber wenn es schief geht, dann steht gefälligst wieder auf – und holt uns stantepede unsere Rosinen aus dem Feuer. Eines, welches wir zwar gemeinsam entfachten – ihr aber, nach unserem Empfinden, nun mal entzündet habt!

Wir waren’s echt nicht
– nun badet das aus!

Und wenn „wir“, als Kollektiv der Frauen, mal wieder einen Flunsch ziehen, dann zieht gefälligt die weiße Rüstung an – und haut uns da schnellstmöglich aber ritterlich devot wieder raus …

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