Oliver Welke, der durch Scheinwerfer & somit pink-orange gefärbte Halb-Sport-Moderator, sowie selbsternannter Parodist des politischen Gefüges begab sich, kürzlich in einem Interview, in die Niederungen des gemeinen Volkes. Das heißt:

Der Angewelkte gab ein Interview jenseits seines ZDF-Refugiums: Eines, welches ihn und seiner ‚heimeligen‘ Art von Heimat von der sich jeweils anbietendenden Herberge in seinem Mainzer Lerchenberg nicht zu unterscheiden scheint. Früher nannte man solches Verhalten eher
– und  unisono: Streber (vulgo: Muttis Liebling).Bildergebnis für Heute-show

Damit nun dieses kurzschlüssige Gespräch nicht untergeht und dem Verwelkten ein Podium geboten wird, sei nun sein Interview mit dem Magazin „Trust in Media“ (TiM) hier in voller Länge wiedergegeben:

TiM: Guten Tag Herr Welke, schön dass sie da sind!

Welke:„Danke schön, zu liebenswürdig …

TiM: Warum wedeln Sie dann so beschwichtigend mit Ihren Händen?

Welke:„Na ja; weil: Willkommen bei der Heute Show!

TiM: Nein, denn jetzt kommt ein ernsthaftes Interview.

Welke:„Danke schön, zu liebenswürdig …

TiM: Herr Welke, was gab denn den Anlass für diese Show?

Welke:„Die FDP, später auch die AfD

TiM: Tja, Herr Welke, warum so spät und populistisch?

Welke: „Ich war es satt, ewig Wahrheiten zu ertragen

TiM: Wie bitte – welche Wahrheiten denn?

Welke:„Na die, welche die Andere zu haben meinen!
Sehen Sie sich doch nur den Knilch aus der FDP an,
diesen Rudolf Rentschler[Anmerkung der Redaktion:
Liebevoll auch die „Drohne Willi“ genannt]

TiM: Ach so, der Engagierte, den Sie lächerlich machten?

Welke:„Wie bitte? Engagiert? Derangiert wäre doch 
wohl passender bei diesem stammelnden Kerlchen;
aus der so genannten Wählerschaft der Bevölkerung!

TiM: Was ist denn nun an den Wählern wieder falsch?

Welke:„Ist doch klar: Dass sie die Wahl haben! Diese
Klatschhasen brauchen Hilfe, sonst machen sie doch
wieder nur U
nsinn!

TiM: Welchen denn, Herr Welke?

Welke:“Sie fallen herein auf Menschen, die noch nicht
mal die deutsche Sprache beherrschen. Man sieht das
beispielsweise an solchen Leuten wie Herrn Brüderle.

Das kann man gut daran erkennen, dass wir ihn mit Untertiteln
versehen mussten, damit ihm nun wirklich niemand mehr auch
nur im Ansatz folgen kann.

TiM: Den hatten Sie doch selbst schon eingeladen!

Welke:“Wenn Sie meinen, der Welke gibt Welpenschutz, dann irren
sie sich aber ganz gewaltig! Da bin ich genauso mutig wie ein Herr
Brüderle, welcher keine Angst vor einem erdrückendem Dekoltee zu
haben vorgibt.


Wichtig war doch, dass er sagte, ich sehe in Natura besser aus,

als im Fernsehen. Das liebt doch der Demokratieabgabe-Zahler!

TiM: Und Claudia Roth?

Welke:„Das war ein Erweckungserlebis für mich! Endlich mal jemand,
der mehr wiegt als ich – und so dauergescheit debil in die Röhre blickt,
wie diese Frau Roth.

TiM: Wirklich?

Welke:“Sag ich doch: Das war ein Erweckungserlebis! Mein Kumpel Gabriel, und Kollege aus Hannover, der lässt mich doch im Stich bzw. verweilt lieber im Ausland.

TiM: Wie steht es bei Ihnen mit der AfD so, als neue ‚ZDF HS-Rampensau‘?

Welke:“Schwierig! Gerald Hetzknecht brachte es ja neulich auf den Punkt,
als er mit „Fickt euch!“ eine  neue Form des Umgangs einforderte.

TiM: Warum?

Welke: „Nun, dieser kleine Mann und Heinz-Erhardt-Parodist brachte meine
Meinung und die der Anstalt ZDF eben genau auf den Punkt
.

TiM: Womit?

Welke:“Die Menschen wollen nicht nachdenken, sie wollen auch nichts ändern: Am besten so, dass Alles jetzt bleibt, wie es nun mal erzwungen worden ist. Sehen sie sich die Sufragetten an, da ist auch Tote Hose ohne Campinos Lutsch-Bonbons

TiM:  Was machen Sie und wie weiter; so nach ihrer Sommerpause?

Welke:“Na was wohl? Die FDP ist reanimiert, die AfD stagniert, die SPD labt sich an ihren alten Socken und Merkel darf weitergrinsen.

Einer muss es nun mal machen – und ich bekomme ja auch noch Gelder der GEZ dafür! Wenn das nicht wahre Demokratie ist, was ist es dann sonst?

TiM: Herr Welke, sie bekamen ja unlängst erst die „Saure Gurke“ verliehen …

Welke:“… Danke schön, zu liebenswürdig – Jetzt kommt Aspekte …

Zitat von Lorenz Müller: „Mittlerweile das einzig Gute an der heute-show…“
– Und das Tollste: Sie haben es nicht mal selbst komponieren müssen.

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