Nach bisher nicht öffentlichten Mitteilung – aber intern intensiv diskutieren Plänen des „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (kurz: BMFSFJ), soll noch vor der kommenden Sommerpause eine erweiterte Arbeitsgruppe Queer statuiert werden.

Nahziel dieser AG sei, so die Maßgabe von Referatsleiterin Margarethe Knüllwald-Lötterrich, diese wichtigen Menschen noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und solche neben die, noch immer ungelöste Frauenfrage zu positionieren. (Zu ihren Fern-Zielen s.u.)

Es kann nicht sein, dass jene, neben der Frau, mit am wichtigsten Personen in der Bevölkerung, nicht wahrgenommen werden – und es statt dessen lediglich eine satte Minorität wie das Bundesforum Männer gibt“, so Knüllwald-Lötterich im Interview vom 31. März diesen Jahres in der „IFZ“ (nur gedruckt erhältlich).

Ein Blick auf die Wahl des Bundespräsidenten und die Teilnehmer würde wohl  ausreichen, um zu sehen, wie sehr sich die Gesellschaft gewandelt habe und „wie nahe sich betroffene Opferverbände in der Politik stehen und zueinander halten“. Als Beweis für ihr Statement nannte sie explizit und parallel das Foto von Olivia Jones im innigen Kontakt mit der amtierende BKin Angela Merkel, welches sie während der PK immer wieder und aufrecht hoch hielt:

(In einem Politikforum gemahnte ein User „@SoNicht“ daran, dass dieses Photo des Sterns ihn irgendwie an „Pennywise der Clown“, im aktuell neu verfilmten Meisterwerk von Steven Kings  „IT“ [auf deutsch: „ES“] erinnere)

„Auch die gezeigte Begeisterung von Katrin Göring-Eckhard“ würde diese Haltung parteiübergreifend „eindrucksvoll und ausdrücklichst visualisieren“, wie Knüllwald-Lötterich anschließend und Offline beim traditonellen 5 Gänge-Menue des „After-Interview-Dinner“ im international bekannten Hotel „Fürstinnenhof“ in Fraunsbach an der Suhle noch einmal ausdrücklich betonte. So zumindest die Aussage der Journalistin aus dieser  Zeitung.

WAS BEDEUTET DAS NUN KONKRET?

Auch wenn es öffentlich nicht so bezeichnet wird – aber es gibt nicht nur seit Schwesig so genannte Rangfolgen im „BMFSFJ“, über die man aber nur hinter vorgehaltener Hand und vertraulich reden mag:

  1. Frauen!
  2. Feminismus
  3. LGTBI-Sternchen
  4. Familienfragmente
  5. Finanzierende (s.g.)
  6. Senile Senior*innen
  7. Sozialdemokrat*innen
  8. Solidarisierte Senior*innen
  9. Kinder*innen (bis 14, wenn denn ♂)
  10. Junior*innen (auch Ü-14 und unisono ♀)
  11. Jenes „BuFoMä“ (Bundesforum Männer)
  12. Alle anderen Organisationen mit Missionen
  13. Maskulin Geborene mit dem retardierten Gender

„Allerdings behalte man sich in den Prioritäten Platzhalter vor“, wie Knüllwald-Lötterich intern mitteilte. Denn die grundsätzliche Reihenfolge sei doch klar vorgegeben, wie sie noch und wieder einmal ausdrücklich betonte. Außerdem stünden die Frauenministerin und der Justizminister fest hinter ihr, wie es extra und nicht ganz nebenbei betont wird (Klickbild).

Man kommt also nicht umhin, sich als Mann zu fragen, wann & wo denn sein Geschlecht überhaupt eine erwähnenswerte Prägnanz in diesem Ministerium findet. Und man könnte dabei bemerken, wo und wie das „BuFoMä“ (bei diesem Verein zurecht, u.a. wegen der Verschwendung von Steuergeldern, wie es der Bund der Steuerzahler ganz klar monierte) etwa tat. Hierzu nun das verlinkte Statement vom „MannDat e.V.“:

Neue Männervereine braucht das Land

Bund. Neue Männervereine braucht das Land, dachte sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Und spendierte zunächst 132.450 Euro als Anschubfinanzierung für das neu gegründete „BUNDESFORUM MÄNNER“. Das Geld sei „im Wesentlichen in Vernetzungstreffen und Beratungen zur Vereinsgründung geflossen“. Oh ha, das müssen sehr viele und aufwändige Treffen gewesen sein. Denn Struktur und Satzung dieses Vereins sind allenfalls Standard.

Zu den Gründungsmitgliedern dieses Dachverbandes zählen mit dem DRK, dem Paritätischen Bildungswerk, den Männerorganisationen der evangelischen und katholischen Kirche, dem Schwulenverband sowie der Gewerkschaft Verdi durchaus namhafte Organisationen. Es ist also für die Steuerzahler nicht erkennbar, warum hier sechsstellige Summen fließen, um Vereinsvernetzungen auf den Weg zu bringen.

Und für viel mehr als „Vernetzungen“ war bislang wohl auch keine Zeit. Seit Gründung Ende 2010 gab es ganze acht Presseerklärungen des Verbandes, obwohl Öffentlichkeitsarbeit ein zentrales Ziel des Forums ist.“

Na ja, aktuell schreibt man das Jahr 2017 und man kann sich nun fragen, was haben die dort in den letzten sieben Jahren eigentlich so real gemacht, außer eben Fördergelder zu kassieren?

UMBENENNUNG DES FRAUENMINISTERIUMS

Nach diesem kleinen Exkurs nun aber zurück zum Thema: Das sowieso schon existierende Ministerium mit dem ohnehin schon sperrigen Namen, soll mittelfristig und u.a. um folgendes Akronym erweitert werden, welches die Sache nicht unbedingt einfacher machen dürfte. „Q“ ist eben nicht mehr James Bonds Ingenieur:

„BMFSFLGBTQJ“ (es fehlt nur noch IP für in Planung)

Also, im ganzen Satz: „BM für Familie, Senioren, Frauen, Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell/Transgender, Intersexuell, Queer und Jugend“. Man könnte sich an dieser Stelle nun fragen, wo dieses „Zottelige Nutztier“ namens Mann denn nun bleibt?! Aber diese Aufgabenstellung sei irrelevant, wie Margarethe Knüllwald-Lötterich noch mal extern attestierte. Denn es gibt auch Fernziele, wie von ihr betont wurde. Denn gerade in den „Parteien der Frauen“, wie genannt, also beispielsweise  der „SPD“, den „Linken“ und „Grünen“ herrsche Konsens darüber, dass man künftig zuvorderst dann auch erst mal die „Fluchtsuchenden“ im Blick behalten müsse und „ebenfalls dort Prioritäten setzen wird“!

Langfristig müsse dann nun mal, neben der avisierten Arbeitsgruppe, auch über ein Referat oder zumindest eine „IG F&F“ aka [auch bekannt als] „Frauen und Fluchtsuchende“ nachgedacht werden. Die „Damsel in Distress“ (Jungfrau in Nöten) sei halt  sowas von vorgestern, wie man nochmals und wiederholt hervorhob.

Nun, was wird das jetzt? Etwa ein weiteres  Monster der ähnlichen Art
– denn der ‚kümmerliche Rest‘ von 50% der Bevölkerung scheint ja obsolet! Und das „M“, das steht ganz sicher nicht für Männer, im Gewusel dieser Truppe.


Persönliches: Ich habe überhaupt nichts gegen die genannten Gruppen und auch nichts gegenüber Menschen die andere Neigungen haben. Aber ich habe massiv etwas dagegen, wenn eine bestimmt Gruppe total ausgegrenzt und isoliert unerhört bleibt. Welche das ist, dürfte aus dem obigen Artikel  wohl hoffentlich klar hervorgegangen sein, denke ich mal. Minderheitenterror?

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