… als ich am 25. März 2014 dieses Blog aufmachte. Ursprünglich gedacht, um einen weiteren Widerpart zu dem unsäglichen Feminismus und Gender-Wahnsinn zu manifestieren, so, wie es mir wiederholt in Foren damals angetragen wurde, hat es hier aber auch einige Häutungen, manche mögen es Mutationen nennen, gegeben.

Nach diesem Kettensatz nun mein persönliches Resumé: Es war anstrengend, kostete mehr Zeit als gedacht und es hat sich dennoch gelohnt, diese Zeit zu investieren.

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Es war eine ernste, heitere und auch kritische Zeit, ich lernte dazu und wendete mich bei manchen Themen nur noch angewidert ab. So fand ich z.B. schnell heraus, dass es keinen Sinn hat, mit Ideologen beiderlei Geschlechts auch nur im Ansatz diskutieren zu wollen, in der Hoffnung, sie würden auf Argumente eingehen.

Aber das kannte ich schon aus Foren und Moderationsarbeiten, welche an mich herangetragen wurden. Wie auch immer: Man hat ja nebenbei Privates, Vereine und Sonstiges zu erledigen. Manchmal aber nicht nur die positiven Dinge dabei, sondern eben auch Kräftezehrendes.

Dennoch lehrte es als das Genannte, meinen Blick zu schärfen und den Fokus etwas recherchierter auf jene Details zu legen, welche in der Gesellschaft zu großen Irritationen führen, um es mal harmlos auszudrücken.

Mir wurde immer klarer, wie sehr die Menschen im Land veralbert werden, wie stark die Verwebung zwischen Politik und der so genannten „Systempresse“ mittlerweile ist, welche man mittlerweile auch Lügen- oder Lückenpresse nennt. Kurzum: Wie uns dieses, sich selbst als Elite bezeichnende Koglomerat von Legeslative und ihrer medialen Exekutive (MSM, Mainstream-Medien) übers Ohr haut. Das macht wütend.

Aber es schärft den Blick. Und es erfordert eine Menge Zeitaufwand, mal woanders zu recherchieren, worauf die Bloggerin Gaby Kraal in ihrem „Schlüsselkindblog“ ja aktuell und nicht zu unrecht hingewiesen hat.

Nun, was hat sich im dreijährigen Rückblick geändert?

Persönlich habe ich sukzessive eine Wandlung hin zu wesentlich und mehr gesellschaftspolitischen Themen ‚durchgemacht‘, inhaltlich wurden nicht mehr nur die Neurotikerinnen des Feminismus und Genderismus ins Visier genommen (aber nicht vergessen!) und in der Aussendarstellung habe ich mich u.a. auch anderer Themen angenommen.

Und ich habe gelernt, nicht auf Zugriffszahlen zu schielen oder mir Empfehlungen und Verlinkungen bestimmter & selbsternannter Meinungsmacher eventuell zu ersehnen. Was für eine Befreiung, auch geistig!

In meiner „Reader-List“ tummeln sich mittlerweile 150 Blogs und Feeds und die Links werden sukzessive ergänzt bzw. reduziert, wenn sich dort monatelang nichts mehr getan hat. An dieser Stelle meine Bitte: Wenn es noch andere Blogs gibt oder manche wieder reanimiert wurden, dann schickt gerne einen kurzen Hinweis diesbezüglich.

Jedenfalls durfte ich viele interessante Meinungen woanders lesen, mich teilweise austauschen oder die Kontakte auch intensivieren. Danke dafür euch Allen, da draußen, in diesen wirren Zeiten.

Und danke auch an diejenigen, welche rebloggten, hinwiesen oder in Kommentaren bei den Medien verlinkten (u.a. und speziell an „FocusTurnier“); so sie denn damit auch durchkamen.

Danke euch Allen!

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