„In den Vereinigten Staaten gingen am Samstag geschätzte 2,9 Millionen Menschen in einem historisch noch nie dagewesenen Massenprotest gegen den neuen US-Präsidenten Trump auf die Straße. Dieser Protest, den einige als Beginn einer neuen Bürgerrechtsbewegung erhoffen, vereinte Frauen und Männer, Liberale und Konservative.“

So läutete das Blog mit dem Credo „Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung“, „Genderama“ seinen ersten Themenblock unter dem Teiltitel „Proteste gegen Trump“ am 22. Januar 2017 den kommenden Tag ein.

Und führte dabei weiter aus, dass es, so „zutreffend auf Spiegel-Online“ heißt:

Ihre Motive sind so bunt wie ihre Anliegen – Frauenrechte, Bürgerrechte, Einwanderung. Was als fixe Idee begann, wurde zum „Women’s March“ mit Dutzenden Gruppen – und dann zum Hoffnungskeim eines neuen Widerstands, der Männer, Frauen, Linke, Moderate, Heteros, LGBT, Weiße, Schwarze, Latinos und viele andere gegen Trump vereinigen könnte.

Nun gut, die Frage mal außen vor gelassen, warum die deutschen Medien im allgemeinen Trump-Gebashe die ganze Zeit von einem „Women’s March“ schwadronierten, so könnte man auf den Kern kommen, mit welcher anderen Intention sie es denn sonst tun? Und dann auch noch so ’spontan‘, mit all den ganzen LGBTs und was da sonst noch hintendran (oder -drin) stecken mag?

Es dürfte wohl außer Frage stehen, dass dieser massenhafte Auftritt, alles andere als nicht organisiert daher gekommen ist. Und niemand wird eventuell ernsthaft anzweifeln wollen, dass bestimmte Kräfte dahinter stehen, die das ‚Böse‘, in Persona Donald Trump, bekämpfen wollen. Dies warf auch die Autorin des Blogs „Femokratie“ in einem assoziiertem Forum auf, als sie einfach nur mal wissen wollte, welche Hintergründe wohl Alles haben könnte:

Warum gehen in westlichen Staaten so
viele Frauen wegen Trump auf die Straße?

Diese Frage habe ich mir gerade gestellt, nachdem ich kurz bei der Tagesschau herein geschaut habe. [..]

Nun… die Tagesschau zeigte Videos über viele Proteste in Amerika, besonders wurden die Proteste von Frauen hervor gehoben, ebenso in Deutschland. Dann zeigten sie auch noch Angela Merkel, die wohl ebenfalls zur Amtseinführung irgend etwas gesagt hat, aber das war mir zu viel, ich habe dann abgeschaltet und wusste, wie so oft, warum ich mir keine Nachrichten mehr anschaue.

Man mache sich nichts vor. Im Gegensatz zur „Genderama“-Meldung waren das Gros der Teilnehmer Frauen. Und so berichteten es auch die Mainstream-Medien und das landauf, landab & unisono (Anm: Das Bild stammt nicht vom ‚Marsch‘)

Mathematiker mögen nun einwerfen, dass die ‚Randgruppen‘ die prozentuale Anteile der LGBTs und anderer Akronymmonstern repräsentierten, was aber nicht erklärt, weshalb viele amerikanische Frauen Donald Trump wählten und, vice versa, ebenso wenige weiße Männer bei diesem ‚Spontan-Aufmarsch‘ mitwanderten. Dieses Blog äußerte sich dort auch und zwar diesbezüglich:


Weil es an ihre Pfründe geht!

Die gehen nicht wegen Trump auf die Straße, sondern wegen dessem, was dahinter steht:

Schluss, Aus, Ende, mit diesem Gender, Multikulti und sonstigem Frauen-Gedöns (frei nach Ex-BK Schröder). Nach Jahrzehnten der Lady-Pamperei geht nun alles dem Ende entgegen.

War Obama noch erklärter Feminist, so ist Trump nun das klassische Gegenteil davon. Nicht schön für diese Damen, die nun auf den Straßen skandieren und irgendwas von Revolution (Madonna) und Frauenrechten fabulieren.

Nach dem der Feminismus mucksmäschenstill gewesen ist, seit der stetigen Islamisierung in Europa und mangels Argumenten, da kommt so ein Chauvi-Donald doch gerade recht. Endlich kann man sich in seinen kognitiven Dissonanzen wieder ordentlich austoben, hat man nun doch einen klar polarisierten Gegner mit ihm.

Deshalb krakeelt man die Straßen rauf und runter! Nicht weil man sich im Recht fühlen darf, sondern weil es an den Kragen geht. Und man nun endlich wieder eine reale Person als Gegner hat.

Muslims als Masse taugen dazu nicht – selbst wenn die für Frauenrechte wesentlich gefährlicher sind. Aber, da sei ja Multikulti und die Toleranz vor.

Diese Frauen kapieren es nicht und fürchten nun um ihre Tröge. Ähnlich, wie den Teddy-Bärchen-Werferinnen am Hauptbahnhof (ausnahmslos weiblich) fehlt ihnen jegliches Abstraktionsvermögen – und, was noch schlimmer ist, jede Selbstreflektion in ihrer Selbstgerechtigkeit.

Sie haben die Schlacht verloren – und das wissen sie.
Statt Kaffeekränzchen gibt es aber heute Transparente.

Weil, dann ist man ja so ganz dolle „wir“, in dieser Schlangengrube.

Dazu ein Sidekick via Journalistenwatch:

„Die neue „Bürgerbewegung“, die sich als „Women’s March gerade weltweit Gehör verschafft, ist in Wirklichkeit weniger spontan als berichtet. Feministinnen, Umweltaktivisten und andere NGO´s gehen Hand in Hand mit Islamstrategen eine unheilvolle Allianz für eine vermeintlich tolerante, bunte Welt ein, die am Ende genau das Gegenteil sein wird, von dem, was die Protestierer sich heute wünschen.

[..] Insgesamt unterstützen 403 Organisationen den “Womans March”, unter ihnen auch viele, die von einem Clinton-Geldgeber finanziell unterstützt werden sollen, von Finanzmogul George Soros.“

Schlicht gestrickte Mädels halt …


Und am Ende war es tatsächlich genau das: 403(!) NGOs, so genannte Nicht-Regierungs-Organisationen und George Soros organisierten diesen ‚Widerstand‘. Der eine, weil er das Geld dafür hat (ca. 50 davon gehören finanziell ihm), die anderen, weil sie eben die Masse bringen konnten – und es ihnen monetär wohl an den Kragen geht; in ihren bisherigen „Safety-Zones“.

Es fand sich so einiges, in deutsch-alternativen Medien, aber auch in den USA:

Soweit also die erste Zusammenstellung zu diesem feministisch, islamistisch und Miliardär-gesponsortem Marsch, der selbstverständlich reinen Herzens war bzw. so unspontan, wie nur irgendetwas anderes .. – Man könnte es auch als „Das Blöken der Lämmer*Innen(da waren sie noch ruhig) bezeichnen, wäre es nicht in der Summe und vor diesem Hintergrund so traurig, ebenjenes zu betrachten.

Diesen organisiert feministischen „Frauenmarsch“:
– Ein Trauermarsch in den eigenen Untergang

„Dumm wie Bohnenstroh“ nannte es ein Twitterer

Advertisements