denn sonst tut es bestimmt keiner. Dies‘ scheint das Mantra des heutigen Feminismus‘ zu sein, weil er zunehmend isoliert ist und auch so wirkt.

Seien es die hilflosen Wortbeiträge dazu oder der peinliche Versuch, dass Ganze wieder auf den „bösen weißen Mann“ zu projizieren (#imZugPassiert). Oder mögen es so selbstverachtende Kommentare zu Bomber Harris, der es bitte „noch einmal tun soll“ (Bomber-Harris – „Do it again“), sein.

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So weit, so schlecht. Aber wir leben in einer dynamischen Gesellschaft, wo die Menschen (glücklicherweise) anders ticken, als das noch vor einem Jahrzehnt so war. Das ist sicherlich bitter für diese ‚Betroffeninnen‘-Frauen, die ja sonst nicht mehr viel vorzuhaben scheinen – in ihrem klein wirkendem Leben:

Das „Kompact-Magazin“ fasste es so zusammen:

Warum wir aufhören sollten, uns selbst zu lieben

… Die allgemeine Annahme, die die meisten vertreten, ist, dass es unser Ziel als Individuum ist, nach innen zu schauen und unser wahres Selbst zu finden und zu versuchen, so authentisch zu sein, wie wir können. Das setzt aber voraus, dass wir ein stabiles Selbst haben.“

Ja, warum sollte man denn damit aufhören, nur, weil man sich gern hat und auch mag? Ist es möglich, dieses singuläre Dilemma zu klären – oder braucht es dazu wieder einen runden Tisch, der Rumeierei zum Kompromiss erklärt?

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Man sollte niemals aufhören, sich selbst zu lieben. Sondern, man sollte es im Zweifel immer tun und auch für sich selbst respektieren. Denn dort fängt alles an, dort wo alle Anderen vor- und angeblich in sich selbst ruhen.

Diese Schläfrigkeit überzieht mittlerweile das ganze Land. Man will sich waschen, aber nicht nass gemacht werden. Man möchte vielleicht etwas tun – und weiß noch nicht mal am Anfang, womit man beginnen möchte.

Es sind keine guten Zeiten, aktuell, denn die Coaches der s.g. Integrations-Kurse, sagten unisono, dass unsere so genannten Bereicherer nicht mal im Ansatz die geringe Qualifikation-Stufe A0 beherrschen (tiefer geht es danach sowieso nicht).

Dazu muss man wohl wissen, dass es darunter keine Option gibt. Oder positiv formuliert: „Über deinem Zimmer, ist gerade eine Kellerwohnung frei geworden“. Das kann man Tag für Tag erleben, wenn man denn nur genau hinsieht:

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Und genau da beginnen die Probleme: Eine Frau Helm wünscht sich einen Bomber-Harris wieder herbei, eine Antje Schrupp möchte Männer am liebsten komplett eliminieren und eine Anne Wizorek kreiert den #Aufkreisch der Empörten dazu. Tolle Aussichten, nicht wahr? Wie sehr muss sich eine solche Frau hassen, als das sie zu solchen Fragestellungen kommen, sondern diese lediglich – und nur einfach statuiert sehen möchten?

„Liebe dich selbst“, das kann mit Sicherheit nicht aus solchen Ecken kommen – Denn, wie sehr muss man sich ablehnen, um am Ende zu einem „Deutschland verrecke“ zu kommen – Der Vollidiot spricht dabei ja gerne vom „Scheiß-Deutschland“, von dem er sich dennoch gerne finanzieren lässt?!

UND NUN SOLL DER BÜRGER SICH NICHT MEHR LIEB HABEN?

Doch, aber:

Es ist an der Zeit, endlich zu einem tiefgreifenden Bewusstseinswandel zu kommen – und wirklich mal aus der unseligen Geschichte zu lernen!

„Dieser Weg wird kein leichter sein“. Pah – er sollte es nur langsam mal werden, denn dieser Weg führt sicherlich an die falsche Abzweigung. (Politisch inkorrekter geht es aktuell wohl nicht mehr)

Das Ganze geht sonst schon wieder mal schief!

Aber Hauptsache: Alle haben sich am Ende dann echt ganz dolle lieb …
– Und keiner mag sich danach mehr – und seine Umgebung noch weniger!

Chic?

Frauen, wie Anne Helm, scheinen wohl jederzeit bereit für diese Tonne …


PS & Persönliches: Ich möchte mal dem „Kompakt-Magazin“ zugute halten, dass er den Gruppen-Narzissmus gewisser Frauen damit adressiert hat oder gesehen haben will. Sicher bin ich mir dessen dabei aber noch lange nicht!

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