Bekanntermaßen hatte die SPD ja den Slogan „Das Wir entscheidet“. Im Grunde eine Vereinnahmung sondergleichen. Eine, die man auch in der CDU mitnimmt, wenn die BeKaZ (Beste Bündeskanzlerin aller Zeiten), von einem

„Wir schaffen das

fabuliert und annimmt, dass das ganze Land dieses aufgezwungene Mantra jubelnd mitträgt und „Hurra, Hurra, Hurra“ in die Welt ruft – so, wie sie es tut.

Ein unbekannter Autor hat dazu mal den folgenden und bemerkenswerten Kommentar geschrieben, der wohl vielen aus der Seele sprechen könnte, da dieser auf den Appell der Politik an die Menschlichkeit eine Antwort bietet:

Buerger

Welche Menschlichkeit? Dem eigenen Volk gegenüber mit Sicherheit nicht! Erst schafft die Politik die Probleme in dem sie Kriege anzettelt und führt, dann sitzt sie dumm rum und wartet und plötzlich bricht Hektik aus. Man gibt Interviews, ignoriert Gesetze und Verträge, posaunt in die Welt, alle dürfen kommen. Einige Politiker beten immer die gleichen Sätze runter, „Wir schaffen das“, „wir sind nicht überfordert sondern gefordert“, „wir stellen uns den Aufgaben“, „wir stellen uns den Herrausforderungen“.

Ich höre immer nur WIR. Nur die Politik macht NICHTS. Sie zahlt weder Sozialbeiträge, sie lässt gerade in NRW die Städte auf den Kosten sitzen (es werden nur 20% erstattet). Sie gibt Geld aus was sie nicht hat und treibt es im nächsten Jahr wieder ein. Nicht bei den WIR-Politikern, sondern den Bürgern. Die Politik plündert die Sozialkassen und spricht vom WIR.

Denn dem Volk werden unkalkulierbare Kosten aufgebürdet und am Ende läuft es wieder so wie bei vielen Sachen. Es dürfen die Sozialkassen die nur von den gesetzlich Versicherten mit Geld versorgt werden die guten Taten der Politik bezahlen.

Auf einmal ist Geld da, für Wohnungen, Lehrer, Schulen, usw. Vorher hieß es immer wir müssen sparen, wir haben kein Geld.

Erst werden Fakten verdreht, das Volk sogar belogen. Erst hieß es, 80% sind besser ausgebildet als Deutsche, jetzt heißt es, 10% bis max. 20% hätten eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Erst heißt es, sie wandern nicht in die Sozialsystem ein und nun gibt man zu, dass 80% selbst nach 5 Jahren noch auf Hlife angewiesen ist.

Zudem förderte die Politik die Einwanderung durch die Signale, Werbung im Ausland und dass fast nie jemand zurück geschickt wurde. Es verschlechtert die Chancen für Deutsche auf dem Arbeitsmarkt, treibt die Mieten in die Höhe und die Sozialausgaben explodieren. 30.000€ kostet ein Flüchtling pro Jahr und ca. 1,5 Mill. die diese Jahr kommen ist eine ganze Großstadt.

Und immer wieder: WIR haben eine Verantwortung, WIR schaffen das, WIR müssen den Leuten helfen.

Dann soll die Politik mit dem WIR anfangen! Schließlich bezahlen WIR die Poltiker um für uns zu sorgen und nicht für die Welt. Denn WIR bezahlen sie und nicht die Welt!

So sollte es wohl sein – ist es aber nicht! Denn ‚Wir‘ baden aus, was die Politik an großen Experimenten mit der Gesellschaft betreibt. Und damit ist nicht nur das Thema einer (teils illegalen) Überrennung durch andere Nationen gemeint, sondern auch solche Sonderwege, wie z.B.:

  • Gender Mainstreaming (Feminismus)
  • Klimawandel und Dämmungswahn
  • Euro- und Griechenlandrettung
  • Energiewende & steigende Kosten
  • Altersarmut vs. Pensionsausgaben
  • Frauenquoten sowie Zensur

Die Liste ließe sich bestimmt noch fortsetzen, allerdings ist das bisherige schon nicht gerade blutdruckmindernd.

Vergleicht man mal die Lebensbedingungen der 80er und 90er Jahre mit denen, welche hierzulande schon länger herrschen, dann könnte man sich fragen, ob ‚Wir‘ davon begeistert sein müssen. Die Antwort darauf sei jedem Leser selbst überlassen.

Der Mediator, Schuldenberater und Buchautor Andreas Puderbach, hat darauf seine eigene Antwort auf den Beitrag „Väter in Deutschland“ gegeben. Und diese war nicht nur ein Kommentar zum Artikel, sondern wurde zu einem kleinen „eBook“. Hier ein Auszug:

„Überschriften, wie z.B. „Väter in Deutschland“, locken scheinbar niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. „Man“ mag das „Gejammer“ nicht, nicht die ständigen Wiederholungen angeblicher Missstände und dies schon gar nicht, wenn Männer es tun. Damit kommt „man“ eben nicht so richtig klar. Menschen denken – ob es ihnen passt, oder nicht – in Rollen. Sie denken aber auch in ziemlich eingeengten Strukturen. Mehr mit dem Bauch als mit dem Hirn, aber das ist schließlich auch bekannt, wenn auch verpönt. Einfache Strukturen sozusagen. Die Menschen mögen es nur nicht, wenn man es erwähnt. Da fühlen sie sich ertappt.“

Letztendlich kamen sechs Seiten Meinung zur Lage in Deutschland zusammen, sodass diese jede Dimension eines Blog-Beitrages oder Kommentares sprengen würde. Da die Gedanken des Autors weit über den Artikel hinausgingen, kann man sich die seinen hier als PDF aus der Mediathek kostenlos herunterladen:

Das ‚Wir‘ entscheidet?

Dann könnte man ja vielleicht mal damit anfangen, anstatt sich von der Politik und den Medien etwas überstülpen zu lassen, was eine Gesellschaft wahr- und augenscheinlich gar nicht möchte. Nun aber abschließend etwas zum Grinsen als ‚Finale‘ –  oder eben dem (wahrscheinlich) bevorstehenden ‚Feierabend‘:

https://i1.wp.com/dieweltpresse.de/wp-content/uploads/2013/04/420_ari_gr.jpg

Also: Einfach mal ein Fass aufmachen – und die Zeit noch etwas genießen.
Denn: ‚Wir‘ haben keine Lust, die euch eingebrockten Suppen auszulöffeln.

Es läuft wohl alles auf eine Implosion mit dem Charakter einer Explosion hinaus!


„Die Parteien haben europaweit immer weniger Mitglieder und Wähler-sympathien. Die Parteien haben europaweit immer mehr Macht.
Das klingt nach einem Widerspruch, das ist aber Realität.“

Dr. Andreas Unterberger in „Freie Welt“ und bei ihm selbst.

Prof.Dr. Günter Buchholz schrieb übrigens und zurecht ebenfalls dazu:
Man lese diesen Artikel u. a. mit Blick auf den Staatsfeminismus.

Advertisements