Keine Angst, es geht in deutscher Sprache weiter. Auch wenn der Song von Stan Bush etwas 80ies anmutet, so beschreibt er doch die Gegenwart:


Warum nun also einen Hit der Achtziger aktuell ‚promoten‘?

Nun, weil es sich um eine Graswurzel-Bewegung handelt. Eine, die nicht mehr bereit ist, hinzunehmen, was rings um sie herum passiert – und wie agiert wird.

Männerrechte werden vom #Aufkreisch niedergebrüllt, Diskussionen zum angeblichen ‚Hate-Speech‘ in den ÖRs einseitig geführt und von Demagog.I.nnen einer neuen Weltordnung getrieben:

Du bist nichts – die Frau ist alles!

Na toll! Es ist dermaßen schwachsinnig, dass sich im Grunde jeder Kommentar erledigt. Wollte man es platt formulieren, dann könnte man auch schreiben:

„Männer machen – Frauen lassen es …“

Da wird gequäkt und gezwischtert, wie benachteiligt ‚frau‘ doch sei und alles Andere „en passant“ mitgenommen, was sich gerade so anbietet. Es ist ein Kreislauf zu Ungunsten der Männer – und dieser kann ziemlich anwidernd wirken.

„Wirken?“ Nein, er ist es bereits, dieser mehrdeutige und -unwürdige Prozess, welcher seit Jahrzehnten auf die Männer hernieder prasselt.

Man(n) möchte am liebsten in die ‚Wüste‘ hinaus rufen:

  • Get the Touch
  • Become the Power!

Oder: Erkenne – und wehre dich.

Denn: Das ist aktuell nicht mehr normal, was in diesem Land so läuft …

PS: Wer das Video sehen möchte, muss, leider, auf „Youtube“ rechts unten klicken. Persönlich mag ich den Song (echt Achtziger) gerne. Heavy Metal Fans dürften wahrscheinlich kollabieren … ;-)

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