Es ist einige Monate her, als hier über diese(s) unsägliche Lann Hornscheidt und die Auswüche satirisch und kritisch berichtet wurde. Zwischenzeitlich gelangt die, diese(s) Professx beheimatende Humboldt Universität Berlin, ja auch auf andere Abwege, über die unter anderem bei „Genderama“ und „Kritische Wissenschaft“ z.B. bereits mehrfach berichtet wurde:

Mobbing, Meinungsunterdrückung und einseitige Gleichmacherei.

Aber das soll nicht Inhalt dieses Artikels sein, sondern ist nur die Einleitung zu einem schönen Stück Poesie, welches die Kommentatorin „ErdbeerX“ als Reflexion auf die Thematik einer geschlechtsneutralen Sprache geschrieben hat. Da es hintersinnig und mit einer guten Prise sarkastischen Humors gewürzt  ist, bedarf es nun dringend einer Veröffentlichung:

Ich bin es, kommt es dir so vor,
die Erdbeer, die ihr »E« verlor.

Im Genderwahnsinn ganz verflixt,
da wurde es mir wegge »x« t.

Bin ich nun weiblich oder männlich,
bin ich normal oder gar kränklich,

denn ohne »E« mit diesem »X«
schmeckt diese Erdbeer nun nach nix.

Tatsächlich bist du daran schuld,
tust Du auf deiner Seite kund,

Geschlecht ist nicht mehr zweierlei,
womit ich auch zu meinen sei.

Verwirrt les ich von Erdbeerwochen,
Sinnfindung im Zelt wird da versprochen.

Von Peinlichkeit gar schwer berührt,
hab ich das »E« dann abserviert.

Entscheid mich für das neue Ende,
bringt es vielleicht die klare Wende.

Doch les ich in dem Wahnsinn weiter,
find ich mein »X« nur noch gescheiter.

Ich weiß ja, wie´s von dir gemeint,
doch mit dem »X« bin ich vereint.

Denn mit dem »X« ist mir ganz klar,
da lebt es sich gar wunderbar.

Da kann ich das sein, was ich bin
wie vorher schon, war gar nicht schlimm.

Okay, es sind, streng genommen, mehrere Sätze. Auch, wer jetzt nicht so unbedingt der ‚Gedichte-Freund‘ ist, könnte hinter dieser poetischen Persiflage auf das »X« mehr erkennen, als man im ersten Moment vermuten könnte.

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