Aktuell gibt es in Amerika eine Umfrage zum Unwort des Jahres. „Feminist (Feministin, Frauenrechtlerin)  liegt dabei -und das mit weitem Abstand- ganz vorne.

Selbstverständlich konnte die sukzessiv kollabierende Genderismus-Industrie danach nicht mehr an sich halten und protestierte massivst.

Wie auch immer, es gab eine „Poll“ (also eine Umfrage) in den USA. Und nein, liebe Twitterinnen, das ist kein ‚Proll‘ und auch kein Hashtag.

Hier kann man diese einsehen und ggf. mitstimmen: „Which Word Should Be Banned“ – und das Ergebnis war und ist recht eindeutig.

Und es kam, wie es kommen musste: Irgendwann erreichte die Umfrage der „Time“ auch Deutschland – und die „Welt“ nahm Kenntnis davon:

„Stolz oder hohl: Das US-Magazin „Time“ lässt seine Leser darüber abstimmen, den Begriff „Feminist“ aus dem Sprachgebrauch zu verbannen. Und erntet Empörung.“

Au weia, alles nicht so gelaufen wie gewollt? Da draussen laufen also Menschen herum, die „Feminist“ so abartig finden, wie manche den „Emannzer“! Und damit zurück zur Überschrift:

Zora, eine vermutete Feministin, will sich zum Beispiel ihr Territorium nicht streitig machen lassen – und geht jetzt voll in die Offensive:

Ich schlage „Emannzer“ als Unwort des Jahres vor

Prima Idee. Das hatte ja schon bei einem anderen Wort Anno 2012 geklappt:

„Opfer-Abo“, kreiert von Jörg Kachelmann und zensiert durch solche Figuren, wie die hier: Prof. Dr. Nina Janich (Sprecherin) und den, ihr treu und ergebenst anhängenden weißen Rittern.

Da dieses Unwort auf Basis einer einzigen Eingabe benannt wurde – und die Medien es seinerzeit groß breit traten und somit erst bekannt machten, besteht also durchaus die Hoffnung, dass „Emannzer“ es per ‚One-Hit-Voting‘ durchaus ins Ranking der ungeeignetesten und ‚Pfui-Bäh-Wörter‘ schaffen könnte. Hier kann man es übrigens benennen und vorschlagen:

Worauf wartet ihr noch. Nominiert jetzt – und werdet zur „zora“

Und beweist damit, dass wir in Deutschland weiter sind als die USA, wo man zumindest noch darüber abstimmen darf, was man nicht mehr hören, sehen oder lesen möchte bzw. will!

Emannzer

Elected, respected and selected (gewählt, respektiert und auserwählt), wie man in diesem Video sehen, hören und erkennen kann (old-fashioned), liegt also voll im Trend:

PS – Und bevor das jemand falsch versteht: Es geht mir nicht um diesen Blog oder um mich, sondern darum, dass die Menschen endlich aufwachen und begreifen, was rings um sie herum passiert und wie sie manipuliert werden.

Das geht nur durch Herstellung und die Aufmerksamkeit einer Öffentlichkeit.

Nicht mehr – aber auch nicht weniger.

Bild in Originalgröße anzeigen

„Emmanzer“ ist voll blöd

Vote me down

Nur zu, ich meine das wirklich ernst.


Update: Zwischenzeitlich wurde „Feminist“ aus der Unwort-Liste, mehr oder weniger, entfernt und die „Time“ machte ihren Kniefall, während ein Rosetta-Ingenieur in Tränen ausbrach über seine Hemdauswahl (das wäre doch mal ein Gimmick für die „Heute-Show“, Oliver Welke in diesem Shirt).

Und der Feminismus zeigt sich schwer ‚betroffen‘
– denn so sieht der Begriff ‚Empathie‘  heute aus:

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