*ups*, interessiert ja keinen, da nur noch als ‚Verbrauchsmaterial‘ oder Mitglied einer „rape culture“ (Vergewaltigungskultur) einzustufen. Speziell in Amerika hat dies derart überhand genommen, besonders hinsichtlich solcher Themen wie denen einer Faschbeschuldigung, dass die Männer einfach dicht machen:

Männliche Studenten trauen Frauen nicht mehr

Der engagierte Blogger Hadmut Danisch griff dieses Thema in einem Beitrag auf und sinnierte dabei auch ein wenig über die Sprache im Handeln und Denken:

Die Saat des Misstrauens geht auf

Gefunden über Genderama (danke für den Hinweis): Der Washington Examiner und die Washington Post berichten sehr deutlich darüber, wie feministische Umtriebe an führenden US-Unis das Campus-Leben kaputt gemacht haben und dass Männer Frauen dort überhaupt nicht mehr trauen, weil jedes Wort als „rape” interpretiert wird. Studenten reden nicht mehr normal mit Frauen. Und erste Schadensersatzklagen gegen Universitäten, die Männer nach falschen Beschuldigungen zu Unrecht rausgeworfen haben, laufen auch schon. Schönes Zitat (gesagt von einer Frau!):

Because now, apparently, women can’t interpret conversations and need to be spoken to like children.

Erinnert mich daran, dass hierzulande dieselben, die hinter Genderismus stehen, auch die „Leichte Sprache” forcieren. Ein Schelm, wer noch denkt.

Da Frauen wohl das kleinste Kompliment (so sie denn überhaupt noch eines bekommen), mit #Aufkreischereien und ähnlichem beantworten, lasse ich hier, stellvertretend, mal Alexander Roslin sprechen, der im verlinkten Beitrag eine klare Ansage macht. Und er redet dabei nicht mit den Frauen, die wohl ‚Kindersprache‘ benötigen, sondern über ihr Selbstverständnis:

*Because now, apparently, women can’t interpret conversations and need to be spoken to like children.*

(Da Frauen offenbar nicht in der Lage sind, Gespräche zu verstehen, muss man wohl mit Ihnen wie mit Kindern reden) [Emannzer]

Einer US-Amerikanerin mag das so scheinen. Ist jedoch viel zu harmlos einsortiert.

Man redet zu Frauen im femizentrisch-feministischen Staat, der sie mit “Denunziationsmacht” ausstattet, wie man in der DDR zu mutmaßlichen Stasispitzeln/IM’s redete.

Kein falsches Wort!

Denn jede Frau hat im feministisch-femizentrischen Staat die Macht, jeden Mann im Nullkommanix hinter Gitter zu bringen und wenn er dort erst einmal sitzt, muss er seine Unschuld beweisen.

Muss er beweisen, dass er sie nicht belästigt/vergewaltigt/beleidigt hat.

Viele Männer verlieren ihre Jobs, unter der Hand, weil eine Kollegin sie beschuldigt hat bei Vorgesetzten und das Ganze wird unter der Decke gehalten, der Mann “ehrenvoll” entlassen, mit Abfindung, die Firma stellt so die Frau zufrieden, die verzichtet auf Anzeige, der Angeschuldigte wehrt sich auch nicht, Hauptsache, er entgeht einem Skandal, denn den gibt es immer, Hauptsache, er muss nicht seine Unschuld beweisen, seine Ehefrau und Kinder erfahren nichts davon.

Ob er schuldig ist oder nicht – wen interessiert das denn heute, in einer Gesellschaft, die zunehmend vom Wohl der Frau – und einzig der Frau! – her denkt und auf dieses hin.

Das Wohl der Männer ist dabei zweitrangig, bestenfalls.

Die haben das Maul zu halten und es zu ertragen wie ein Kerl.

Denn sie haben ja per definitionem die Macht, besonders die WHMs. Sie sind also Fair Game für jede Frau, der danach ist im feministisch-femizentrischen Staat, dem das Wohl seiner Männer zunehmend gleichgültig wird, wenn’s nur den Frauen einigermaßen gut geht.

Dass Frauen mittlerweile Denunziationsmacht haben, nicht nur auf dem Campus, sondern auch im Privatleben, fällt den meisten Frauen gar nicht auf, einige nutzen es ganz kühl (besonders die Politaktivist.I.nnen), anderen, wenigen, wird’s langsam peinlich.

Auch den meisten Männern fällt das noch nicht auf, bis sie denunziert werden – ob Stauss-Kahn oder Kachelmann, selbst die mächtigsten und prominentesten Männer werden zunächst einmal eingesperrt, entehrt, vorgeführt, wenn eine Frau sie beschuldigt.

Diese Männer haben genug Ressourcen, sich noch wehren zu können.

Der Normalmann hat die nicht.

Er wandert in den Knast, u.U. für Jahre.

Oder er verliert “nur” seinen Job, seine Familie, seine sozialen Bezüge.

Wer möchte schon mit einem “Vergewaltiger” – und jeder, der seine Unschuld nicht beweisen kann, ist zunächst einmal einer – verheiratet, befreundet, Vereinskamerad sein?

Frauen haben die Macht von Denunzianten in einem totalitären Staat.

Dass sich immer mehr von ihnen darüber hinaus zunehmend wie verwöhnte, böse verzogene Kinder aufführen, macht diese Situation nur schlimmer.

Immer mehr Männer werden dahin kommen, Frauen, die sie nicht sehr gut kennen, zu meiden wie man Stasispitzel mied, wie man unsichere Kantonisten mied in der Ex-DDR.

Im Privatleben, im Beruf, wo immer es gerade noch möglich ist.

Nein, mit Kindern redet man anders.

So redet man mit Denunzianten, die die Macht haben, das eigene Leben mit einer Anzeige zu zerstören.“


Gut auf den Punkt gebracht, finde ich. Und da manche Frauen scheinbar nicht in der Lage sind, einfachste Konversationen zu verstehen (oder diesen etwas zu folgen), muss man halt mit ihnen wenigstens wie mit Kindern sprechen.

Also: Ab in die Heia, Feministas und Genderistas!
Für heute habt ihr genug ‚puttemacht … *dudu*

Das „Wohl des Mannes“ heißt heute: ignorieren!

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