Der Vorstand von Agens, Eckhard Kuhla, hat mit viel Einsatz und in mühevoller Kleinarbeit ein Abstract über den latenten Totalitarismus und die Auswirkungen dieser Ideologie geschrieben, welches in aller nur möglichen Kürze, den ganzen Wahnsinn zusammenfasst.

Auch wenn man vielleicht nicht zu 100 Prozent mit allem übereinstimmt, so lohnt es sich dennoch, speziell für Uninformierte (die Presse berichtet kaum), diese in meinen Augen hervorragende Zusammenfassung zu lesen. Denn es könnte die Augen öffnen für das Bestreben nach einer gewollt sukzessiven ‚Umgestaltung‘ unser Gesellschaft, welche jeden Einzelnen persönlich trifft.

Dank freundlicher Genehmigung durch den Autor, veröffentliche ich gerne diese Bestandsaufnahme zum Zustand unserer ‚Gemeinschaft‘. Gerne könnt ihr diesen Beitrag rebloggen, weiterverwenden bzw. anderweitig darauf aufmerksam machen.

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis, der Väter und Mütter (nicht nur)  in diesem Land betrifft: Gerade auf die Schutzlosesten, die noch ‚Formbaren‘, prasselt es besonders stark herab, denn auf diese prä-adulten Kinder haben es manche Leute in diesem Staat besonders abgesehen: Eine, noch modellierbare Masse ‚umzukneten‘ im Sinne ihrer ideologischen Gesinnung, einer Ideologie, die wohl zu verhindern beabsichtigen scheint, dass aus jungen Menschen frei denkend und handelnde Erwachsene werden (können). Mehr dazu hier: Frühsexualisierung: Eltern schützt Eure Kinder

Das Folgende und warum man es wirklich lesen sollte, stellt nun Eckhard Kuhla nachvollziehbar dar:

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Kurzinfo Gender Mainstreaming

Gender Theorie [1]

Mann und Frau sind von Geburt an als „gleich“ an zu sehen. Geschlecht (Gender) ist das Ergebnis einer kulturellen Entwicklung. Demzufolge ist das Geschlecht auch durch den Menschen veränderbar. Das bedeutet „Umerziehung einer Nation“(Spiegel) und: ein Generalangriff auf unsere christlich-abendländische Kultur.

Die 5 – Gender – Thesen [2]

  1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen, sowie die Abschaffung der Vollzeitmütter
  2. Da mehr sexuelle Vergnügungen zu mehr Kindern führen kann, braucht es den freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt
  3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, die zu sexuellem Experimentieren ermutigt. Es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder
  4. Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
  5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Gender Mainstreaming (GM) heißt Frauenförderung

GM hat sich unbemerkt zu einer Staatsideologie [3] zur „Gleichstellung“ von Mann und Frau etabliert. Es wurde zum Hauptinstrument für reine Frauenförderung vor allem im öffentlichen Dienst und auf den Hochschulen, sowie für die Umerziehung in den Schulen.

Wahrnehmung von GM durch die Gesellschaft:

Die Öffentlichkeit nimmt GM nur Einzelthemen, wie Frauenquote, Frühsexualisierung, Gendersprache usw. wahr. GM ist aber ein allumfassendes Programm mit totalitärem Anspruch, was für den Normalbürger verborgen bleibt:                                                                                                                         

Gender Gesamtprogramm mit mehreren Teilprogrammen, z.B.

  1. Gender Studies
    (Unterhöhlung der leistungsorientierten Wissenschaftskultur)
  2. Gender Pädagogik
    (Akzeptanz homosexueller Identitäten („Vielfalt“), Start: Grundschule)
  3. Gender Diversity
    (die Theorie von der sog. „Vielfalt“ sexueller Identitäten)
  4. Gender Budgeting
    (Prüfung öffentlicher Budgets i.S. der Frauenförderung)
  5. Gendersprache
    (Feministische Sprachleitfäden prägen gewünschtes Gender Denken)
  6. Gesetzgebungsverfahren Frauenquote
  7. Zerstörung der Familie durch Propagieren der „Vereinbarkeit“ zwischen Beruf und Familie,  Elternzeit, Fremdbetreuung und der „Familienernährerin“, usw.

Gender ist bereits mitten unter uns

  • Ein „Agenten“-Netzwerk mit ca. 2000 Gleichstellungsstellen und rund 250 Gender Lehrstühlen mit einem  jährlichen (Frauen-) Fördervolumen von Hunderten von Mio Euro
  • Über 10 Jahre Marsch durch alle (öffentlichen) Institutionen mit dem Ergebnis : bereits über 50% Frauenquote im öffentlichen Dienst durch
  • Männerdiskriminierung im öffentlichen Dienst (bei gleichem Können: Bevorzugung von Frauen), das heißt in der Gendersprache: „Positive Diskriminierung“ (von Männern)
  • Letzte Bastion: Einstieg in die Privatwirtschaft über die gesetzliche Frauenquote, Ziel: Untergrabung des (männlichen) Unternehmertums
  • Tagtäglich findet bereits auf Schulen in NRW, Saarland, Berlin Genderunterricht mit Frühsexualisierung statt …
  • Zerstörung der Familienkultur durch Forderung Frauen in Vollzeit, Propagierung der Scheidungen, Folge: rd 400 Scheidungskinder pro gerichtlichen Arbeitstag, Kinder in Fremdbetreuung („Staatl. Fürsorge“),
  • Gender Neusprech: Das „Bürger- und Bürgerinnen“ Phänomen
  • Nur Frauenbezogene Angebote der Gleichstellungsstellen und Broschüren wie Scheidungsratgeber statt Beziehungsratgeber …

Derzeit erkennbare Auswirkungen

  • Folgen der Frauenquote: auf das Betriebsklima und die Unternehmenskultur, Abwanderung der Anteilseigner/Kunden
  • Psychosoziale Folgen:

– für Männer nach Scheidungen: hohe Suizidrate, Obdachlosigkeit, aus Leistungsträgern werden Leistungsempfänger,
– für Trennungskinder: Verlustängste, Bindungsunfähigkeit, Drogenprobleme, geringes prosoziales Verhalten,
– für Schulkinder nach Genderunterricht: „Akzeptanz sexueller Vielfalt“, Identitätsprobleme
– für Alleinerziehende: psychosoziale Folgen, Armutsris
iko
– für Krippenkinder: Borderline-, narzisstische Persönlichkeits-Störungen, Neurosen

  • Fremdbestimmung der Frau nimmt zu, ihr Glücksempfinden (nachweisbar) ab
  • Unterhöhlung des Leistungsprinzips in Wirtschaft (Standort Deutschland?) und Wissenschaft

Agitation                                                                                                                                                

  • Gender Arbeitsweise: Verdecktes bundesweites Handeln über Internet ohne
    „Geschäftsstelle“ mit nicht erkennbaren Verantwortlichen
  • Agitation mit den Mitteln der Sprache:

Sprachverbiegung, Begriffe wie „Familie“) werden ideologisch umgedeutet
Versteckte Botschaften (zB „Gleichstellung“ bedeutet Frauenförderung)
Sprachverfremdung (zB durch Ausdrücke wie „Gender Diversity“)
Euphemismen: ErsatzFrühsexualisierung“ durch Begriffe wie „Vielfalt“

  • Wiederholung von Falschmeldungen, Beispiel: 22% Frauen-Minderverdienst (richtig: rd 8%)

Was tun?

  • Aus Unwissenden Betroffene machen: Aufklärungskampagne für Eltern; Aktionäre von Unternehmen mit hoher Frauenquote
  • Pfründe trockenlegen: Sachgemäße Mittelverwendung von Frauenförderungs-Projekten (mehrere 100 Mio/Jahr) hinterfragen, Umsetzbare Ergebnisse?

Literatur

  • Artikel: Volker Zastrow („Der kleine Unterschied“), Rainer Paris („Doing Gender“), Bettina Röhl („Die Entmännlichung der Gesellschaft“);
  • Bücher: Schlagseite –MannFrau kontrovers, (Hg: E. Kuhla)

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Impressum: Eckhard Kuhla, AGENS eV, Tel 0424-7840727

[1] Gendertheorie wurde bisher wissenschaftlich nicht evaluiert, bzw. verifiziert! [Anm. Emannzer: ‚Frau‘ weigert sich sogar belegbar dagegen]
[2] Quelle: Dale O’Leary: The Gender Agenda-Redefinding Equality,1997, Huntington Publishers, USA
[3] http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=192702.html

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