… und Männer können zusehen, wo sie bleiben. Nein, hier geht es nicht um die Frage, was man sich zuerst ‚anschafft‘, sondern darum, welche Individuen man als erstes retten würde.

Eine Umfrage via „YouGov“ (Du regierst) brachte dieses Ergebnis zutage: Die Stiftung  „Anthony Nolan„, welche sich u.a. für vom Blutkrebs betroffene Menschen einsetzt, erläutert die Präferenzen nach einer Umfrage:

Das kommt also dabei heraus, wenn man Menschen befragt, wem sie zuerst helfen würden. Und es zeigt doch, warum es wohl heißt: Frauen und Kinder zuerst. Wohlgemerkt, die Kleinen rangieren an zweiter Stelle in diesem unserem (nicht nur hier) Frauen-zentriertem Land. Arne Hoffmann kommentierte die Statistik übrigens wie folgt:

„Die Ergebnisse einer aktuellen Yougov-Umfrage sind jetzt auch nicht so die Riesenüberraschung im „Frauen verachtenden Patriarchat“. Wegen genau dieser Einstellung gibt es eine Männerrechtsbewegung, wegen genau dieser Einstellung hat sie es auch so schwer.“

Man muss zurzeit also konstatieren: Die Haustiere und Kinder zuerst
– und Frauen ganz vornan, nicht voran. Das soll mal der Vati machen.

Ungezeigt ist allerdings, welche Einsatzbereitschaft Fremde für das feminine Geschlecht aufbringen würden (85 Prozent). Aber diese Grafik hätte wohl jede Relation der oben gezeigten ‚Blasen‘ zu sehr nivelliert:

Haustiere zuerst – Männer aber nicht so gern

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