So benennt Monika Gruber via Bayern III im Schlachthof die Zustände (in) unserer Zeit:

Und sie geht damit auf unsere ‚Berufsempörten‘ ein bzw. und unter anderem auch auf „Menschen mit Menstruationshintergrund“ (Zitat Gruber). Aber sie nimmt sich ebenfalls andere Themen vor, welche in unserem Land tabuisiert
und von den Medien dennoch skandalisiert werden. Schuld und Sühne also, getragen durch die permanente Vorwurfshaltung unserer politischen und medialen Meinungsmacher gegen die eigene Bevölkerung mit ihrer 50%-Minderheit.

Stichwörter wie „Gaucho“-Skandal, Unwörter des Jahres etc. kommen dabei ebenso zum tragen, wie unter anderem auch die hiesige Kultur des Moscheen bauens, weil das ja so bereichernd ist. Eben so, wie die „Fahrradfahrenden“ oder ein „religionsneutraler Wintermarkt“ bzw. männerlose Ampeln.

Und: „Die Kleine Hexe heißt das Merkel“.
Monika Gruber spricht also Klartext.

Indirekt (und dennoch) passend dazu eine Rezension in der „Welt“ über das Buch „Der Fall Roms“ von Alexander Demandt:

Dekadenz, Migranten, Elitenversagen:

Die Gründe für das Ende Roms lesen sich wie
Zustandsanalysen der Gegenwart.

Ein Zitat aus dem Kommentarbereich: „… Einer der Hauptgründe für Roms Untergang war die innere Ausbeutung des Staates durch die eigenen Funktionäre, im heutigen Sprachgebrauch: Öffentlicher Dienst. …“

Ob das nun „zukunftsweisend“ ist, wie der Autor Berthold Seewald (später) im verlinkten Artikel schreibt, das sei mal infrage gestellt. Aber darin die Parallelitäten einer Warnung zu erkennen, solches dürft wohl aktuell immerhin noch erlaubt sein.

Und ich hätte den zitierten Kommentar noch ergänzt um: NGO’s (so genannten „non governmental organisations“; Nichtregierungsorganisationen also), Lobbyisten und Interessenverbände, wie Frauenhausbetreiberinnen beispielsweise.

Wir haben also nicht mal mehr die Wahl zwischen „Pest & Cholera“, sondern leben, als angeblich ‚mündige‘ Bürger, inzwischen mit Beidem am Hals. Und Unsereins co-existiert wohl in Zeiten, in denen man aus Menschen am liebsten Mündel machen möchte.

Wie ’schön‘ zu lesen, dass sich in diesem Kontext, unser geliebtes „BuFoMä“ (Fast-Akronym für gepämperte ‚Trogsäuglinge‘ des „Bundeforum Männer“) immer mehr zum Deppen macht – und sich auch weiterhin machen lässt.

Da möchte man eine Frau Gruber doch mal fast und:
einfach nur in den Arm nehmen.

Während wir auf den Selbigen genommen werden.

Nachtrag eines Fotografen und Autors zum Thema:
Das intolerante Bündnis gegen Zigeunerschnitzel

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