„MANNdat“ hat die Champions-League des Sexismus finalisiert:

Champions League des Sexismus: Die Siegerehrung

.. Aus der Zusendung von mehr als 150 männerfeindlich-sexistischen Zitaten standen 32 Sprüche in unterschiedlichen Gruppen zur Abstimmung. Und schon vor der Auswertung der Finalgruppe war eines klar: Die Ursache des männerfeindlichen Sexismus hat einen Namen und der heißt „Politik.“ Alle vier Finalteilnehmer waren Zitate von Politikern oder Parteien. ..

Tja, verwundern diese Finalistininnen irgend jemanden? Mich nicht. Denn wenn ich mir die Aussagen unserer s.g. ‚Elite‘ so durchlese, dann ist es nicht nur verstörend, sondern geradezu beschämend, was manche Politikerinnen da so absondern (z.B. zum Frauenstatut der Grünen, Platz I):

Redelisten werden getrennt geführt, Frauen und Männer reden abwechselnd. Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, ist die Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.“

„Die Mehrheit der Frauen einer Bundesversammlung, eines Länderrates und anderer Gremien hat ein Vetorecht mit aufschiebender Wirkung.“

„BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt jährlich zu einer Bundesfrauenkonferenz ein und stellt die dafür notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Die BFK ist öffentlich für alle Frauen. Sie hat u.a. die Aufgabe, den Dialog mit der Frauenöffentlichkeit herzustellen. (…) Der Frauenrat tagt in der Regel frauenöffentlich.

Na, da passt es doch ganz prima, was die Grünen in Goslar dazu meinen:

„Benachteiligungen von Männern aufzeigen und beseitigen
– dies ist nicht unser politischer Wille.“

Letzteres Zitat belegte übrigens  Patz III. Und als sei es damit noch nicht gut genug, führt die „Grüne Jugend“ nun auch noch einen besonders sexistischen Fragepunkt in ihrem Beitrittsformular ein. Denn man fragt nicht mehr das Geschlecht ab, da es für Männer, Transen & Schwule ja sowieso
nur noch eines gibt: -> „nicht weiblich“

Sexismus in der Grünen Jugend

Ist doch toll, nicht wahr? Demnächst kommen wohl so Aufrufe aus dieser Riege, wie: Kauft nicht bei ‚Nicht-weiblichen‘ …

Wie auch immer. Wer nun denkt, in anderen Parteien liefe es besser, der führe sich mal die verbleichende Cornelia Pieper (Platz II) von der FDP zu Gemüte:

„Während die Frau sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst verwirklichen kann, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. (…) Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität, Emotionalität. Das heißt, er ist – streng genommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt.“

Und dann hätten wir da noch die SPD: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“, ausgerechnet vorgetragen von einem Mann, Kurt Beck, der es lt. Spiegel einen „großen Moment“ nannte. Kreiert wurde dieser sinnentleerte Satz allerdings von einem anderen und steuerbezahltem Politiker: Erhard Eppler. Die „Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen“ der SPD hat das natürlich sofort begierig aufgesogen und der ‚patriarchalische‘ Beck am Ende vollzogen.

Wer nun denkt, die CDU/CSU sähe besser aus, dem sei die FU (Frauen Union) anempfohlen, welche eine Vize-Vorsitzende der Jungen Union (Katrin Poleschner), im Rahmen der Diskussion um eine Frauenquote, mal als Christliche Nattern (Spiegel) bezeichnete. Und wer setzte diese Quote,
trotz massivem Widerspruchs dennoch durch: Horst Seehofer.

Aber so ist es halt: „… Knapp abgeschlagen auf den vierten Platz schaffte es Hillary Clinton, für die Frauen die eigentlichen Opfer im Krieg sind, weil sie ohne Versorger dastehen, während sich die Männer einfach abschlachten lassen und nur tot sind. …“ (Manndat, Platz IV)

So ein Bauchschuss ist dann wohl eine tolle Sache – ‚Verbrauchsmaterial‘ eben
– oder „einfach nur tot“ …

Alles verwelkt doch mit der Zeit,
speziell die Ü-50-IdeologInnen ..

Ergänzung:AchDomina“ schreibt
aktuell zum Formular der ‚GrüJus‘

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