Thomas Böhm räsonierte auf „Journalistenwatch“ über die Quote bzw.
manche Frauen an und für sich:

Warum die Frauenquote für das weibliche Geschlecht eine Katastrophe ist

Ich weiß, wovon ich schreibe. Ich bin unter Frauen großgeworden, habe unter Frauen gelernt und diene als Ehegatte immer noch dem weiblichen Geschlecht. Wahrscheinlich werden mich Frauen auch zu Grabe tragen, ob dann allerdings im Himmel  irgendwelche Jungfrauen warten, kann ich zur Zeit noch nicht beurteilen.

[..] Die Berufsausbildung war ebenfalls feminin ausgeprägt. Als ich zu Beginn der Achtzigerjahre mein Volontariat bei einer kleinen alternativen Zeitung absolvierte, hüpfte gerade die Frauenbewegung aus ihren Startblöcken. Dabei wurde ich eines Tages Zeuge eines Befreiungsaktes, der mich noch heute beim Gute-Nacht-Gebet immer wieder ablenkt. „Wir machen euch platt“, lautete die Losung der jungen Frauenbewegung

[..] Während die echten Mannsbilder unter den anwesenden Kerlen triumphierend applaudierten, schoss mir als Weichei das Blut in den Kopf und ich verkroch mich mit eingeklemmten Schwanz in die Dunkelkammer.

Das hätte er wohl mal besser sein gelassen, denn In dem Raum, in dem ich arbeitete, war ich, wie schon früher in meiner Kindheit, von Frauen umzingelt, hockte verloren zwischen all diesen grundwütigen Weibsbildern. Und er musste unter anderem feststellen, dass:

„Waren die Weiber mal unbeobachtet, so richtig unter sich, ging es zu wie in einer Schlangengrube, in die jemand kochendes Nudelwasser gegossen hatte.

Sie zankten sich wie die Kesselflickerinnen“

Nichts Neues also – und wie ungepflegt Frauen aufeinander losgehen können, dürfte jeder, welcher schon einmal in einer reinen Frauenabteilung arbeiten musste, am eigenen Leib erfahren haben. Während meiner Zeit in einem Projekt saß ich mal so ein paar Wochen in solch einem ‚Team‘ – und war regelrecht erleichtert, diese Schlangengrube, nach ein paar Wochen, endlich verlassen können zu dürfen.

Soviel widerliches, abartiges und dummes Gelästere übereinander, habe ich sonst nie wieder in meinem Leben mitertragen müssen. Und das soll nun auch noch quotiert werden? Na herzlichen Dank, liebe Quotientinnen!

Die Emanzen, meist im grünen Sumpf politisch engagiert, waren sich überhaupt nie grün, wenn’s um die eigenen Vorteile, um die Karriere ging.“

Gut erkannt vom Autor! Und ich denke da beispielsweise an Feministinnen wie Anke Domscheit-Berg (Piraten) (Text by „Tux“) oder andere Gestalten, welche aus ihrer Ideologie  nun Geld schröpfen möchten oder woll(t)en.

Und so kann ich letztendlich nur jedem Menschen raten, sich nicht in die eigene Dunkelkammer zu verziehen, um sich anschließend und dort die eigenen Eier(stöcke) -qua Stiletto oder Plateausohle- (*klack klack*) weichklopfen zu lassen.

Thomas Böhm hat das u.a. in seinem sehr lesenswerten Artikel verstanden, finde ich. Und er ging damit raus und ans Licht.

Weiterführendes: „Debatte: Bedarf der radikalfeministische Männerhass einer Psychoanalyse?“ (Genderama)

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