Wie passend dieses Zitat doch im Hinblick auf den ‚Hinterherhechel-Feminismus´ist. Nachstehend ein Kommentar aus dem TrennungsFAQ, der es in sich hat und der die Überschrift im übrigen erklärt. (Der besseren Lesbarkeit halber, wurde der Kommentar nicht als solcher deklariert bzw. hervorgehoben):

„[..] tatsächlich läuft der Feminismus blind in die aufgestellte Falle, denn die vermeintlichen Verbündeten werden sich als der Wolf in Omas-Nachtkleid entpuppen.

Wir haben derzeit ein demographisches Zwischenhoch durch die geburtenstarken Jahrgänge. Diese werden sich in den nächsten 10 – 15 Jahren auf ihren Ruhestand vorbereiten.
Ist das erst mal vorbei und es wird also nicht lange dauern, wird die Wirtschaft die zahlenmäßig fehlende Men-Power durch Frauen auffüllen.
Das ist die reine Mathematik.
Die Feministen die tatsächlich zu glauben scheinen, sie würden jetzt in ihrer allumfänglichen Weisheit und Intelligenz die Männer vom vermeintlichen jahrtausendealten Throne stürzen, werden merken, dass sie einer Illusion anheim fielen.

Willkommen in der Welt der Männer und des Herzinfarkts! Spätestens dann, wird es den letzten Aufschrei, verbunden mit einem versuchten Rückzug und dem letztendlichen Tod des Feminismus geben.
Den Männlichen, in der Wirtschaft tätigen Menschen, will in Wirklichkeit keiner ersetzen. Hier geht es um die Freisetzung der Ressource „Frau“ und die Ergänzung der Männer die lediglich zahlenmäßig Lücken lassen.

Das darf man so natürlich nicht sagen. Und tatsächlich werden die Familien dadurch zerstört, und reduzieren sich auf einen Verbund, dessen stressige Tageszeit sich beschränken wird zwischen 18 und 22 Uhr. Nicht vergessend, dass die Kinder eher fremdbestimmt grogezogen werden als im Familienverbund, der ja jetzt vollständig einer Vollzeitarbeit nachgeht. Wir hatten das schon mal. Das Land hieß: DDR

Hierin sollte nicht vergessen werden, wo unsere Kanzleirin und lupenreine Opportunistin, Frau Merkel, ihre Geburtswurzeln hat.

Da unsere Sozialsysteme immer noch auf den Generationenverträgen beruhen, obwohl man seit Jahrzehnten weiß, dass es nicht mehr funktionieren wird, müssen diese Systeme durch steuerzahlende und beitragspflichtige Frauen aufgefüllt werden, in Ermangelung der fehlenden Anzahl Männer, die noch dazu bei Niedriglöhnen schuften müssen, was unseren Binnemarkt hingerichtet hat.
Die Frau wird also nun ihre Rentenansprüche selbst erarbeiten müssen. Die sog. Mütterrente ist ein Zwischenhoch für die Frau und so lange als Augenwischerei brauchbar, bis die Einheitsrente sowieso kommt.

Die Keimzelle der Gesellschaft – die Familie – wird ersetzt durch ein Konglomerat im Hamsterrad, dass für Export und Globalisierung billig arbeiten geht.

Was wir derzeit erleben ist die Vorarbeit. Krippe, Kiga, Schule (Ganztagsbetreuung). Die Quote wird zum Witz (ist sie ja auch), denn die meisten Frauen werden sich auch in Zukunft im Niedriglohnsektor bewegen und bewegen müssen.
Nix Vorstandsessel!

Die Kinder werden nach dem jeweiligen stattlichen Gusto und der aktuellen Ideologie geprägt. Beispiele hierfür fangen im Kleinen an:
Steck mal morgens Deinem Kind einen Mohrenkopf in die Tasche. (Ungeachtet der Diskussion ob der Mohrenkopf zum Frühstück nun gut ist oder nicht), wird folgendes passieren: Die Kindergärtnerin wird ihn nehmen, ihn oben in den Küchenschrank stellen und Mittags – schwupps – wird er heile zuhause an kommen.

Statt Löhne und Gehälter zu steigern um das Defizit zwischen Exportüberschuss und Import zu relativieren, was dann von einem starken Binnenmarkt zeugen würde, will die Wirtschaft – und daran arbeitet sie seit der Kohl-Ära – noch billigere Löhne bei noch mehr Produktivität. Und sie wird sich durchsetzen.

Da das mit der verbliebenen Rest-Ressource Mann nicht noch mehr zu steigern ist, wird man sich der Frauen bemächtigen. Diese – nun emanzipiert und voll der Hoffnung auf die schöne heile Männerwelt – wird die Lücken füllen. Es wird zwar dann noch weniger Kinder geben, aber nun muss man überlegen, wie auch dieser negative Effekt ausgeglichen werden kann.

Die Anzeichen sieht man jetzt schon: Wir nehmen z.B. Spanien die allerletzten Facharbeiter weg. Wir ziehen also aus einem Land, das derzeit in einer Schockstarre verharrt auch noch die letzten Fachkräfte ab (wie solidarisch!) um sie dann hier noch billiger (!) als einen Deutschen und mit großem TamTam und Eigenlob ob unserer doch arg großen Humanität, hier arbeiten zu lassen.

Zuwanderung durch Fachräfte, die die fehlenden Kinder und den Nachwuchs ersetzen. Die anderen Nicht-Fachkräfte und Hungerflüchtlinge lassen wir dann im Mittelmeer ersaufen oder geben die Reste den Italienern.

Der Plan scheint zu funktionieren. Der Feminismus fällt darauf rein, denn er versucht eine vermeintliche Schatzkammer zu stürmen (nämlich die vermeintliche wohlhabende Welt der Männer und ihrer Jobs), in der sich kein Schatz mehr befindet, sondern lediglich eine gierige Krake, genannt Globalisierung, die ihre gierigen Finger nach der Ressource Frau ausstreckt. Die Augen der Rest-Truppen Schwartzers möchte ich sehen, öffnen sie diese Kammer.

Danach wird er tot sein. Der Feminismus. Seinerzeit geeignet als Wasserträger. Die Reste werden versuchen an den Herd zurück zu rudern. Wird aber nicht klappen. Männer kochen immer mehr selbst.“

Quelle: „Feminismus? Erledigt! – Das Spiel ist Aus

Gut erkannt, finde ich. Und ich koch mir jetzt mein Süppchen.
.. unabhängig von irgendwelchen Feminismus-Deklinationen

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