Die Überschrift setzt sich zusammen aus drei verschiedenen Beiträgen, welche heute meine Wege kreuzten (nicht das noch jemand denkt, ich säße hier mit Schaum vor dem Mund und spuckte verbal Gift & Galle).

„Gender-Irrsinn“

So betitelt die renommierte „Wirtschaftswoche“ in erfrischender Deutlichkeit eine aktuelle Fotostory, wo die skurrilsten Vor(schlaghammer)schläge, einer ideologisch infantilen – und dennoch staatlich finanzierten Betroffenenindustrie aus Wissenschaft und Politik zusammengefasst sind:

„Der Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter nimmt teils bizarre Züge an. Dazu gehören „Unisex-Toiletten, eine Frauenquote für Straßennamen oder Gleichberechtigung auf Spielplätzen. Nun fordert eine Berliner Professorin geschlechtsneutrale x-Endungen. Ein Überblick ähnlicher Auswüchse des Gender-Wahsinns.“

Auslöser für diesen, heute auf Seite 1 stehenden Artikel, war der aktuelle Versuch einer Eliminierung alles männlichen durch die „Humboldt-Universität Berlin“, wo eine „Feministisch Gleichstellen“ Arbeitsgruppe, angeführt von und durch ProfessX Lann (Antje) Hornscheidt, die deutsche Sprache genderistisch ‚revolutionieren‘ wollte. Nebenbei bemerkt: Warum eigentlich nicht ProfessY, hängt das vielleicht mit den Chromosomenpaaren (XX-Frau, XY-Mann) zusammen; bei diesem Gleichmacherfrontalangriff auf das gesunde Sprachempfinden und die Grammatik?

Wie ein einziger Buchstabe doch so einen großen Unterschiede machen kann, nicht wahr?

Hier nun der Link zur WiWo: „Skurrile Unfälle ..

„Faschismus“

Der bemerkenswert gute und geschlechtsübergreifende Blog „Geschlechterallerelei“, in dem zu einem festen Rythmus pro Monat 30 Autoren schreiben, hat einen lesenswerten Artikel zum Thema Gesinnung, Feminismus und zu den dort (teilweise) vorherrschenden bzw. totalitären Tendenzen dazu geschrieben:

„Es ist eine, um es ganz deutlich zu sagen, faschistoide Gesinnung. Und dieser Teil im Feminismus ist gefährlich. Und daher kämpfe ich dagegen. Nicht gegen DEN Feminismus, denn die Frauenbewegung als Ganzes ist nichts anderes als eine Menschenrechtsbewegung mit Schwerpunkt „zufällig weiblich“, und es gibt genügend Feminists, die alle Menschen gleichwertig sehen, wenn sie auch primär nur für ein Geschlecht kämpfen. Der faschistoide Teil allerdings kann sich darin perfekt verbergen und ausbreiten. Schritt für Schritt.“

In seinem Beitrag schreibt der Blogger zuerstmensch über die Menschenrechte und wie sie durch radikale Gruppen nicht nur pervertiert, sondern eine ganze Generation-Y, oder ist es schon die zweite(?), mit mehr als zweifelhaften Attributen wie „machthungrig“, „besitzhungrig“ und „vergewaltigungsbereit“ belegt werden. Nun, was ist das anderes, als Faschismus, eine Apartheid oder ein s.g. ‚Rassinnenwahn‘? Ergänzend dazu schrieb das Online-Medium Cuncti übrigens auch  einen guten Einwurf zu diesem Themenkomplex.

Wie auch immer: ‚Jod-Söß‘ heißt aktuell wohl ‚Mann-Schlächt‘. Oder wie darf  man diesen (phonetisch) veränderten Duktus, nebst medialer ‚Volksempfängerin‘ in jedem Zuhause, aktuell und mittlerweile verstehen?

Zitat Ignazio Silone, Schriftsteller:

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

„Hallervodeninnen“

Der bekannte Humorist Didi Hallervoden war wohl seiner Zeit mehr als 20 Jahre voraus, als er sich anlässlich des Hypes um die PC (politicall correctness) und die angebliche ‚Benachteiligung‘ der Frau mit der Thematik recht sarkastisch beschäftigte:

http://www.myvideo.de/watch/6308320/HallervordenInnen

Unbedingt mal anklicken (das Video lässt sich hier nicht einbetten). Teilweise, speziell vor dem Hintergrund der heutigen Zeit betrachtet, bleibt einem das Lachen im Hals stecken. Denn die Realität hat mittlerweile die Satire schon längst überholt – mit schlimmen Folgen für eine ganze Gesellschaft.

Unterschätzen wir diese(s) nicht

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