An der renommierten Uni in Oxford herrscht gerade ‚Alarmstufe rot‘:

Notenvergabe an Oxford Universität: Männer überflügeln Frauen

An der britischen Elite-Uni Oxford beenden Studenten ihr Studium wesentlich häufiger mit Bestnoten als Studentinnen, zeigt eine neue Statistik. Manch einer vermutet, es liegt an der Ausbildung – zu maskulin und streitlustig.

Hat die ehrwürdige britische Eliteuniversität Oxford ein Frauenproblem? Eine neue Statistik lässt das vermuten. Demnach haben im vergangenen Jahr – wieder einmal – deutlich mehr Männer als Frauen ihr Bachelor-Studium mit Auszeichnung beendet. Während Studentinnen das mit der „maskulinen“ Struktur zu begründen versuchen, sagte ein Uni-Sprecher der Studentenzeitung „The Oxford Student“: Die Causa sei sehr komplex, den einen Grund für das schlechtere Abschneiden gebe es nicht.

Anschließend folgt eine Aufstellung, in welchen Disziplinen dies signifikant der Fall ist. Interessanterweise beinhaltet diese nicht nur die so genannten Harten Fächer wie u.a. Naturwissenschaften, Mathematik, etc., sondern auch die als eher ‚Weichen‘ bezeicheten.

Und offenbar geht das nicht (ich hatte hier im Blog bereits ja schon mal etwas dazu geschrieben), denn:

„.. Die Uni arbeite kontinuierlich daran, ein faires Examen sicherzustellen. Und Fächer, in denen Frauen und Männer unterschiedlich abschneiden, müssten sich dem Ergebnis stellen: Woher kommt der Unterschied? Wie können wir ihn aufheben? ..“

Tja, nur leider haben sie nichts gefunden, wie im oben verlinkten Artikel beschrieben wird. Liegt es vielleicht an einer besseren Lösungskompetenz, wie die Pisa-Studie bei Schülern herausfand und wogegen eine Welt-Redakteurin ein sofortiges Vorgehen forderte, da das weibliche Geschlecht „noch immer“ schwer benachteiligt sei?

Interessante und lesenswerte Kommentare dazu findet man, wie so üblich, in den Antworten auf diesen Spiegel-Online-Artikel. Allerdings meint eine Sarah Pine von der OU ja trotzdem den Ideologie-konformen Ansatz, Zitat aus dem Artikel, zu erkennen: „Die Struktur einer Oxford-Ausbildung ist völlig maskulin: So wird beispielsweise in Seminaren eher streitlustiges Verhalten geschätzt als kooperatives.“

Na, wenn das mal nicht die universelle Erklärung ist
– und so ‚fundiert‘ noch dazu

Man braucht kein Prophet zu sein, um zu erraten, was passiert wäre, wenn das Ergebnis anders herum ausfallen würde. Jubelartikel in allen Medien über das ‚bessere Geschlecht‘ und mit Sicherheit keine Forderung nach einer Untersuchung, warum das nun so ist.

Nachtrag: Es scheint nicht nur mir so zu gehen, dass ein geförderter und gesponsorter Feminismus und Genderismus (nebst Nebenwirkungen) schlicht und einfach nervend ist. Der geschätze Blog „Sciencefiles“ von Michael Klein und Heike Diefenbach sieht das offenbar ähnlich und hat eine Online-Petition gestartet, welche ich gerne auch hier veröffentliche:

Seit Jahren berichten wir immer wieder über die Indoktrination, mit der Genderisten versuchen, den Boden u.a. dafür zu bereiten, dass sie sich selbst bereichern können. Wir haben gezeigt, wie defizitär das ist, was Genderisten als Wissenschaft präsentieren wollen. Wir haben die Auswirkungen dieser pseudo-wissenschaftlichen Versuche, vornehnmlich Sozialwissenschaften zu zerstören, beschrieben. Wir haben gezeigt, dass Genderismus bereits Acht- und Neunjährige in Schulen zum Ziel hat. Wir haben dargestellt, mit welchen Mitteln im Rahmen genderistischer Maßnahmen, Männer diskriminiert werden. Und wir haben belegt, mit welchen Mitteln Genderisten versuchen, Meinungsfreiheit zu beseitigen.

Und jetzt reicht es. Angesichts des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Niedergangs, den der Genderismus losgetreten hat, haben wir uns entschlossen, eine Petition zu starten. Die Petition ist an die Deutsche Bundesregierung gerichtet und fordert ein Ende der öffentlichen Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen.

Mehr dazu hier: „Keine weitere öffentliche Finanzierung von Genderismus an Hochschulen und Schulen

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