So lautete mal die alliterierende Einleitung des Gruselkabinetts vom NDR.

Nun, der Vorspann zu anschließenden schwarz-weiß-Filmen wie „Draculas Braut“ oder ähnlichen Filmen aus den Hammer-Studios (die heißen wirklich so), erscheint immer noch aktuell. Der von mir, u.a. neben Genderama, sehr geschätzte Femokratie-Blog hat anlässlich einer ‚Lektüre‘ wohl ähnliche Assoziationen gehabt:

Wie Jungs zu Monstern gemacht werden

Wer glaubt, dass das Ende der Fahnenstange beim Fe­minismus erreicht sei, muss sich immer wieder eines besseren belehren lassen. Ich bin gestern im Zuge der Petition zur Jungenförderung auf einen Bei­trag über progressive Mädchenpädagogik gestoßen, der mich zunächst einmal sprachlos gemacht hat. Was in die­sem Artikel zur Diskussion kommt, kann man nur noch als Bösartigkeit bezeichnen und zeigt das Wesen des Feminismus in seiner Abartigkeit.

Nun ja, ich kann den Beitrag, der übrigens auch von einigen Frauen kommentiert wurde, nur wärmstens empfehlen. Nun werde ich allerdings nicht darüber spekulieren, wer denn jetzt die anderen, die „Mumien“ und die „Mutationen“ sind, finde aber, dass es in der Tat monströs ist, was es heutzutage immer noch hinsichtlich der Geschlechterapartheit so an Polarisierungs- und gesellschaftlichen Aufwiegelungsversuchen gegen ein Geschlecht gibt.

Wir retardieren als Gemeinwohl damit immer mehr und es ist sehr fragwürdig, was da zum Teil publiziert oder ‚gelehrt‘ wird. Wirklicher und beruhigender ist allerdings zu sehen, dass es auch immer mehr, teils junge Mädchen nicht mehr hören oder lesen können. Das macht ein wenig Hoffnung auf mal kommende Zeiten. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es Feminismus und Genderismus schon lange überrissen haben. Beides möchte die Gesellschaft per Komplott gerne zu einem ‚Kompott‘ namens ‚Apfelmus‘ machen – ach ne, geht ja nicht, weil es ja z.B. „der Adamsapfel“ heißt. Dumm nur, dass viele Menschen das nicht mehr mitmachen (wollen).

Damit ergänze ich gerne die Überschrift um ein Wort mit gleichem Anfangsbuchstaben: Morgenröte

Denn somit könnte man aktuell vorausschauend sagen:
„Auch Draculina verträgt die aufgehende Sonne nicht!“

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