Der Verband Deutscher Arbeitgeber bittet um Unterzeichnug dieser Petition:

Der Deutscher Arbeitgeber Verband fordert alle im Bundestag vertretenen Parteien auf, zu den Grundsätzen der freien Marktwirtschaft zurückzukehren und verweigert sich Quoten in jeder Form. Jede gesetzliche “Quote” ist ein planwirtschaftlicher Eingriff in das Marktgeschehen. Der Staat hat weder das Recht noch die Legitimation, in Fragen der Rekrutierung und Stellenbesetzung mit Vorschriften einzugreifen.

Ausdrücklich unterstützen wir alle freiwilligen Maßnahmen, die Arbeitswelt auch im Hinblick auf die Förderung weiblicher Arbeitnehmer anzupassen, insbesondere aber auch Initiativen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Wir appellieren mit unserer Eingabe, deren Text Sie HIER abrufen können, an alle gesellschaftlichen Gruppen, zum Primat eines in Freiheit und Selbstverantwortung geführten Lebens zurückzukehren.

Tja, das kann man nur unterstützen, in meinen Augen. Die s.g. Feministinnen, pardon, Abgeordnetinnen (oder schreibt man das jetzt Abgeordnet*innen, Abgeordnet_Innen bzw. in was weiß ich für Diversitäten), ‚blasen‘ zum Endkampf oder zum Krieg. Je nachdem, wie man es betrachten mag. Und das mit dem Phallus-I werden die (Schwesig, Nahles und Co. wohl nie verstehen …)

Die Freiheit des Einzelnen, die des Individuums, geht seit Jahrzehnten den Bach herunter. Und nun geht unsere ‚Oberste Femjet‘ auch noch auf die Unternehmen los. Da stellt sich eine Frau v.d.Leyen hin – und sagte Anno 2012 gestandenen Männern sinngemäß: „Meine Herren, ich erwarte, dass Sie in Zukunft mehr Frauen in Führungspositionen bringen“. Und was passierte als Reaktion?

Nichts – bis dato …

Insofern ist diese Petition des VDA immerhin ein Fortschritt und unterschreibenswert. Und aktuell greifen auch Medien wie die „Welt“ das Thema Frauenquote wieder auf: Die Quote stempelt Frauen zu Opfern ab, während feministische Online-Zeitungen wie z.B. „DieStandard“ vor dem Aus stehen.

Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist auch die „Frankfurter Erklärung“ von Prof. Buchholz, bei der mittlerweile fast 1.000 Unterstützer mitgezeichnet haben:

Im öffentlichen Diskurs werden die Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ gerne verwechselt. Beides, so die häufige Annahme, sei dasselbe. Vor diesem Irrtum wird oft auf das Grundgesetz verwiesen, welches angeblich die „Gleichstellung der Geschlechter“ festschreibe. Tatsächlich ist im Grundgesetz an keiner Stelle von sogenannter „Gleichstellung“ die Rede. Vielmehr fordert das Grundgesetz die Gleichberechtigung, nicht die Gleichstellung.

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