Tja, warum dieser Name:

Weil es Zeit wird, dass sich Männer in Zeiten unserer heutigen Gesellschaft, in Momenten, wo sie merken und auch spüren, dass sie generell zu Tätern degradiert werden in den Medien und woanders, endlich emanzipieren sollten. Und vielleicht auch mal mit offeneren Augen ihren Gefühl trauen können, was ihnen in Zeiten, wo durch ein „Bundesministerium für alles außer Männer“, BMFSFJ, u.a. Frauenquoten usw. usf. vermittelt werden soll; wo man also diese, uns ‚Kerle‘, gesellschaftlich stehen (und/oder liegen) lassend sehen will.

Wer ist adressiert:

Eigentlich Alle. Und selbstverständlich auch Frauen, die sich für ein Miteinander der Geschlechter einsetzen und nicht für ein polarisierendes Gegeneinander. Damit sind im Übrigen auch die Männer gemeint, die ich hier, dann und wann, mal unter dem Begriff Feministen oder Genderisten subsummieren werde.

Bin ich frauenfeindlich:

Nein, im Gegenteil – aber ich habe oft genug erlebt, wie Männer von einer verfassungsrechtlich abgesegneten „positiver Diskriminierung“ abgesägt werden, wie Medien dem (gewolltem) Absturz des „weißen Mannes“ huldigten, Väter legal entsorgt wurden, seit Jahren die Begriffe Gleichberechtigung und Gleichstellung in einen Topf geworden werden oder wie manche Menschen aus NGOs versuchen, die Männer=Täter und Frauen=Opfer -Zementierung fortzuführen. Dabei habe ich gleichzeitig Menschen kennen gelernt, die das genauso merkwürdig fanden bzw. finden wie ich.

Bin ich männerfreundlich:

Ja, aber nicht immer. Es gibt z.B. genug Feministen und Genderisten, die mir den kalten Schauer über den Rücken jagen. Und manchmal wirkt es auch so, als würden sie als ’nützliche Kombatanden‘ ganz nach vorn an die Front geschickt, um die ‚Drecksarbeit‘ für manche Interessengruppen zu leisten (z.B. beim Männerkongress geschehen).

Wo stehe ich politisch:

Das ist doch egal – denn diese zusätzliche Diversifizierung in links-/rechts-politische Lager verwundert mich schon seit Jahren! Ebenso gut kann man auch einen Streit zwischen Veganern und ‚Fleischfressern‘ anzetteln. Und ich stehe hinter engagierten  linken Männerrechtlern genau so, wie ich auch rechtsliberale Positionen unterstütze. Ich denke, das sollte als Positionierung nicht nur vorerst genügen. Ich empfehle dazu übrigens Arne Hoffmanns Beitrag:
„Wir müssen reden …

Was werde ich hier machen:

Dann und wann Artikel kommentieren, meine Meinung zu Themen postulieren oder auch eigene Impulse geben – dann wird man sehen, was daraus wird.

Was lese ich:

Genderama
Agens e.V.
Manndat
ManTau
Danisch
Cuncti
T-FAQ
uvam.

Herzlich willkommen also,
wünscht der Emannzer

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